Ernährungsweise von Lebewesen
Jedes Lebewesen braucht Energie zum Überleben - aber nicht alle holen sie sich auf die gleiche Art! Es gibt zwei grundlegende Ernährungsweisen: autotroph und heterotroph.
Autotrophe Lebewesen (wie Pflanzen) sind echte Selbstversorger. Sie bauen ihre Nahrung aus einfachen, energiearmen Stoffen wie CO₂ und Wasser selbst auf. Das nennt man Assimilation - den Aufbau körpereigener energiereicher Stoffe.
Heterotrophe Lebewesen (wie Menschen und Tiere) müssen bereits fertige energiereiche Nahrung zu sich nehmen. Sie können nur durch Dissimilation - dem Abbau dieser Stoffe - an Energie kommen. Sowohl bei der Zellatmung (mit Sauerstoff) als auch bei der Gärung (ohne Sauerstoff) wird dabei ATP als Energieträger freigesetzt.
Merke dir: Autotroph = Selbstversorger (Pflanzen), Heterotroph = braucht fertige Nahrung (Tiere, Menschen)









