Grundlagen der Zelltheorie
Stell dir vor, alle Lebewesen um dich herum - von der kleinsten Pflanze bis zum größten Tier - bestehen aus denselben Grundbausteinen: Zellen. Die Zelltheorie besagt genau das und erklärt, dass sich neue Zellen immer nur aus anderen lebenden Zellen bilden.
Jede Zelle ist wie ein kleines abgeschlossenes System mit einer Membran als Grenze zur Außenwelt. Trotzdem findet ständig Stoffaustausch statt, denn Zellen brauchen Energie und müssen wachsen können.
Die Biologie unterteilt das Leben in vier Maßstabsebenen: Moleküle, Zellorganellen, Zellen/Gewebe und schließlich ganze Organe. So baut sich Leben hierarchisch auf.
Prokaryoten (wie Bakterien) sind die einfacheren Zellen ohne Zellkern - nur 1-2 µm groß und meist Einzeller. Eukaryoten dagegen haben einen geschützten Zellkern und viele spezialisierte Organellen. Mit 10-100 µm sind sie deutlich größer und bilden meist Vielzeller wie dich!
Merktipp: Pro = "vor" (vor dem Zellkern), Eu = "echt" (echter Zellkern)










