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Aktualisiert Mar 24, 2026
•
Ann
@ann_the_man
Kunststoffe sind überall um uns herum - von der Wasserflasche... Mehr anzeigen











Thermoplaste sind die "flexiblen" unter den Kunststoffen - ihr könnt sie immer wieder erhitzen und verformen. Das funktioniert, weil ihre Polymerketten nur durch schwache Kräfte zusammengehalten werden. Bei hohen Temperaturen werden diese Ketten beweglicher, aber irgendwann zersetzen sie sich komplett.
Die Struktur ist entscheidend für die Eigenschaften. Thermoplaste haben einen Vernetzungsgrad von null - die Ketten liegen nur nebeneinander. Duromere dagegen sind stark vernetzt durch echte chemische Bindungen, was sie hart aber spröde macht. Elastomere liegen dazwischen - sie sind wenig vernetzt und dadurch elastisch wie Gummibänder.
Ein wichtiges Konzept ist die Taktizität - also wie die Seitenketten am Polymer angeordnet sind. Isotaktisch bedeutet alle auf der gleichen Seite, syndiotaktisch abwechselnd, und ataktisch völlig unregelmäßig. Je regelmäßiger der Aufbau, desto mehr kristalline Bereiche können sich bilden, was den Kunststoff fester macht.
💡 Merktipp: Denk an Spaghetti! Ungekochte Spaghetti (kristallin) sind hart und geordnet, gekochte (amorph) sind weich und ungeordnet - genauso verhalten sich Polymerketten.

Die radikalische Polymerisation ist der Allrounder - sie funktioniert mit praktisch jeder C=C-Doppelbindung. Hier starten Radikale die Kettenreaktion: Initiation → Propagation → Termination. Das Schöne daran: Sie ist robust und funktioniert fast immer.
Für ionische Polymerisationen müsst ihr auf die elektronischen Effekte achten. Der +I-Effekt von Alkylgruppen schiebt Elektronen hin, der -I-Effekt von Halogenen zieht sie weg. Bei +M-Effekten wandern Elektronen über Doppelbindungen, bei -M-Effekten werden sie entzogen.
Die Ziegler-Natta-Polymerisation ist euer Ass im Ärmel für kristalline Polymere. Mit speziellen Metallkatalysatoren könnt ihr die Taktizität kontrollieren und so maßgeschneiderte Eigenschaften erreichen. Das Ergebnis: HDPE mit hoher Dichte und Festigkeit statt LDPE mit niedriger Dichte.
Die Carbonium-Ion-Stabilität folgt einer klaren Regel: tertiär > sekundär > primär. Mehr Alkylsubstituenten bedeuten mehr Stabilisierung durch den +I-Effekt.

Die Recycling-Codes von 1-7 sind euer Kompass im Kunststoffdschungel. PET (1) für Flaschen, HDPE (2) für Milchkanister, PVC (3) für Rohre - jeder Code steht für spezielle Eigenschaften und Verwendungen.
Copolymere entstehen, wenn verschiedene Monomere zusammen polymerisiert werden. Je nach Anordnung entstehen statistische, alternierende, Block- oder Pfropf-Copolymere mit maßgeschneiderten Eigenschaften.
Das Kunststoffproblem ist real: Mikroplastik, jahrhundertelange Zersetzungsdauer und Umweltverschmutzung sind die Schattenseiten. Aber Kunststoffe haben auch unschlagbare Vorteile: geringes Gewicht, vielseitige Eigenschaften, günstige Herstellung und Schutzfunktionen.
Bei Klausuraufgaben unterscheidet zwischen den Anforderungsbereichen: AB1 = Wiedergeben, AB2 = Anwenden und Begründen, AB3 = Bewerten und Diskutieren. Für AB3 braucht ihr eine strukturierte Argumentation mit Einleitung, Pro/Contra und eigener Meinung.

Die radikalische Polymerisation von Ethen zeigt das Grundprinzip: Ein Radikal greift die Doppelbindung an, überträgt sich auf das entstehende Molekül und die Kette wächst. Die Termination erfolgt durch Rekombination zweier Radikale.
Bei der anionischen Polymerisation von Vinylchlorid startet die Autoprotolyse von Wasser. Das entstehende OH⁻-Ion greift nucleophil an der Doppelbindung an. Das funktioniert, weil Chlor einen -I-Effekt hat und das Kohlenstoffatom partiell positiv macht.
Die kationische Polymerisation läuft mit 2-Methylprop-1-en besonders gut. Hier stabilisieren die Methylgruppen das entstehende Carbokation durch den +I-Effekt. Die Reaktion wird durch Protonierung gestartet und durch Wasser beendet.
💡 Prüfungstipp: Zeichnet immer die Ladungsverteilung ein! Das hilft euch zu verstehen, warum bestimmte Polymerisationsarten funktionieren oder nicht.

Polykondensation und Polyaddition sind eure Werkzeuge für funktionelle Polymere. Bei der Kondensation werden kleine Moleküle wie H₂O oder HCl abgespalten, bei der Addition nicht.
Für Polyester braucht ihr Alkohole und Carbonsäuren. PET entsteht aus Ethandiol und Terephthalsäure - ein klassischer Thermoplast für Flaschen und Fasern.
Polyamide wie Nylon entstehen aus Diaminen und Dicarbonsäuren. Die Amidbindungen sorgen für hohe Festigkeit und die Fähigkeit zur Wasseraufnahme, was die Eigenschaften beim Waschen verändert.
Die Ziegler-Natta-Katalyse verwendet Trialkylaluminium und Titantetrachlorid. Das Monomer lagert sich an eine freie Bindungsstelle des Titans an, und neue Monomere schieben sich dazwischen - so entsteht kontrolliert kristallines Polyethylen.
Polyaddition funktioniert mit OH-Gruppen und Isocyanaten zu Polyurethanen. Je nach Vernetzungsgrad entstehen weiche Schaumstoffe oder harte Duroplasten.

Elastomere sind die Gummis unter den Kunststoffen. Butylkautschuk aus Styrol und Buta-1,3-dien ist unempfindlich gegen Licht und Chemikalien - perfekt für Fahrradschläuche.
Die Vulkanisation ist der Schlüssel zur Elastizität. Schwefelbrücken vernetzen die Kautschukmoleküle zu einem dreidimensionalen Netzwerk. Zinkoxid aktiviert die Reaktion, Ruß und Siliciumdioxid als Füllstoffe bestimmen die finalen Eigenschaften.
Elektronische Effekte bestimmen, welche Polymerisation möglich ist. -I-Effekte von Halogenen verschieben Elektronen weg, +I-Effekte von Alkylgruppen schieben sie hin. ±M-Effekte wirken über Doppelbindungssysteme.
Die Radikalstabilität folgt der Reihenfolge: tertiär > sekundär > primär. Hyperkonjugation - die Wechselwirkung zwischen Elektronen in σ-Bindungen und leeren p-Orbitalen - stabilisiert tertiäre Radikale am stärksten.
💡 Experimentier-Tipp: Vergleicht verschiedene Gummisorten! Fahrradschläuche, Radiergummis und Küchenhandschuhe zeigen unterschiedliche Elastomereigenschaften.

Polykondensation baut funktionelle Polymere durch Verknüpfung reaktiver Gruppen auf. Bifunktionelle Monomere ergeben lineare Thermoplaste, trifunktionelle ergeben vernetzte Duroplasten.
PET ist euer Paradebeispiel: Ethandiol + Terephthalsäure = Polyethylenterephthalat unter Wasserabspaltung. Das Ergebnis findet ihr in Flaschen und als Polyesterfaser in Kleidung.
Polycarbonate entstehen aus Phosgen und Bisphenol A. Durch die aromatischen Ringe sind sie besonders stabil und durchsichtig - ideal für Schutzhelme und Brillengläser.
Polyamide unterteilen sich in zwei Typen: AS-Typ (wie Perlon) aus einem Monomer mit beiden funktionellen Gruppen, und AA-SS-Typ (wie Nylon) aus Diamin plus Dicarbonsäure. Aramide wie Kevlar haben aromatische Ringe und sind extrem reißfest.
Phenoplaste aus Phenol und Formaldehyd waren die ersten vollsynthetischen Kunststoffe. Als Duroplasten sind sie hart aber spröde.

Polyamide sind echte Alleskönner mit Wasserstoffbrückenbindungen zwischen den Amidgruppen. Diese sorgen für hohe Festigkeit, aber auch für Wasseraufnahme - deshalb verändern sich die Eigenschaften beim Waschen.
Nylon 6,6 entsteht aus 1,6-Diaminohexan und Sebacinsäure. Perlon dagegen aus einem ringförmigen Monomer der 6-Aminohexansäure - ein eleganter Weg zu linearen Ketten.
Aramide sind die Superstars unter den Polyamiden. Kevlar mit para-Substitution ist extrem reißfest und wird in kugelsicheren Westen verwendet. Nomex mit meta-Substitution ist flexibler und hitzebeständig.
Phenoplaste entstehen durch Kondensation von Phenol mit Formaldehyd. Als erste vollsynthetische Duroplasten revolutionierten sie Anfang des 20. Jahrhunderts die Technik.
Aminoplaste aus Harnstoff und Formaldehyd ergeben harte, chemikalienbeständige Oberflächen - ihr kennt sie von Küchentischen und Spanplatten.
💡 Alltagsbezug: Fühlt mal an euren Nylon-Klamotten vor und nach dem Waschen - der Unterschied kommt von der Wasseraufnahme zwischen den Molekülen!

Polyaddition ist die elegante Schwester der Polykondensation - hier entstehen keine Nebenprodukte. Polyurethane bilden sich durch Addition von Polyisocyanaten an Polyole .
Der Mechanismus läuft in zwei Schritten: Erst nucleophiler Angriff des Sauerstoffs am elektrophilen Kohlenstoff, dann Stabilisierung durch Protonenverschiebung zur Urethanbindung.
Schaumbildung macht PUR so vielseitig. Chemisch durch Wasserreaktion mit CO₂-Entwicklung, physikalisch durch verdampfende Treibmittel. Das Ergebnis: von weichen Matratzen bis zu harten Dämmstoffen.
Die Eigenschaften hängen vom Vernetzungsgrad ab: Bifunktionell ergibt Thermoplaste, trifunktionell mit langen Ketten Elastomere, mit kurzen Ketten Duroplasten. Elastanfasern bleiben über Jahre elastisch - perfekt für Sportbekleidung.
Harte Schäume sind engvernetzt und geschlossenzellig - super als Dämmung. Weiche Schäume sind offenzellig und können Luft und Feuchtigkeit austauschen - ideal für Polster.

Die detaillierten Mechanismen zeigen euch, wie aus einfachen Molekülen komplexe Polymere werden. Bei der radikalischen Polymerisation seht ihr jeden Schritt: Radikalbildung durch Initiatoren, Kettenwachstum durch Monomeranlagerung, Abbruch durch Rekombination.
Anionische Polymerisation startet mit Autoprotolyse von Wasser zu OH⁻ und H₃O⁺. Das Hydroxid-Ion greift nucleophil an der elektronenarmen Doppelbindung an - hier ist der -I-Effekt des Chlors entscheidend.
Kationische Polymerisation funktioniert umgekehrt: H⁺ addiert sich an die elektronenreiche Seite der Doppelbindung. Methylgruppen stabilisieren das entstehende Carbokation durch +I-Effekt - deshalb läuft die Reaktion gut.
Die Terminierung erfolgt unterschiedlich: Radikale durch Rekombination, Ionen durch Protonierung (kationisch) oder Protonenabstraktion (anionisch). Bei Wasser als Abbruchreagenz wird das aktive Zentrum neutralisiert.
💡 Mechanismus-Tipp: Zeichnet immer die Elektronenverteilung und Ladungen ein - so seht ihr sofort, welche Reaktion möglich ist und welche nicht!
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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.
Stefan S
iOS-Nutzer
Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.
Samantha Klich
Android-Nutzerin
Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.
Anna
iOS-Nutzerin
Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist
Thomas R
iOS-Nutzer
Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.
Basil
Android-Nutzer
Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.
David K
iOS-Nutzer
Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!
Sudenaz Ocak
Android-Nutzerin
In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.
Greenlight Bonnie
Android-Nutzerin
sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.
Rohan U
Android-Nutzer
Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.
Xander S
iOS-Nutzer
DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮
Elisha
iOS-Nutzer
Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt
Paul T
iOS-Nutzer
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Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.
Basil
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Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.
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Sudenaz Ocak
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Greenlight Bonnie
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Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.
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DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮
Elisha
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Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt
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Ann
@ann_the_man
Kunststoffe sind überall um uns herum - von der Wasserflasche bis zum Smartphone-Gehäuse. Diese synthetischen Materialien entstehen durch clevere chemische Reaktionen aus kleinen Bausteinen, den sogenannten Monomeren. In eurer Chemie-LEK geht es darum zu verstehen, wie diese Makromoleküle aufgebaut sind,... Mehr anzeigen

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Thermoplaste sind die "flexiblen" unter den Kunststoffen - ihr könnt sie immer wieder erhitzen und verformen. Das funktioniert, weil ihre Polymerketten nur durch schwache Kräfte zusammengehalten werden. Bei hohen Temperaturen werden diese Ketten beweglicher, aber irgendwann zersetzen sie sich komplett.
Die Struktur ist entscheidend für die Eigenschaften. Thermoplaste haben einen Vernetzungsgrad von null - die Ketten liegen nur nebeneinander. Duromere dagegen sind stark vernetzt durch echte chemische Bindungen, was sie hart aber spröde macht. Elastomere liegen dazwischen - sie sind wenig vernetzt und dadurch elastisch wie Gummibänder.
Ein wichtiges Konzept ist die Taktizität - also wie die Seitenketten am Polymer angeordnet sind. Isotaktisch bedeutet alle auf der gleichen Seite, syndiotaktisch abwechselnd, und ataktisch völlig unregelmäßig. Je regelmäßiger der Aufbau, desto mehr kristalline Bereiche können sich bilden, was den Kunststoff fester macht.
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Die radikalische Polymerisation ist der Allrounder - sie funktioniert mit praktisch jeder C=C-Doppelbindung. Hier starten Radikale die Kettenreaktion: Initiation → Propagation → Termination. Das Schöne daran: Sie ist robust und funktioniert fast immer.
Für ionische Polymerisationen müsst ihr auf die elektronischen Effekte achten. Der +I-Effekt von Alkylgruppen schiebt Elektronen hin, der -I-Effekt von Halogenen zieht sie weg. Bei +M-Effekten wandern Elektronen über Doppelbindungen, bei -M-Effekten werden sie entzogen.
Die Ziegler-Natta-Polymerisation ist euer Ass im Ärmel für kristalline Polymere. Mit speziellen Metallkatalysatoren könnt ihr die Taktizität kontrollieren und so maßgeschneiderte Eigenschaften erreichen. Das Ergebnis: HDPE mit hoher Dichte und Festigkeit statt LDPE mit niedriger Dichte.
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Die Recycling-Codes von 1-7 sind euer Kompass im Kunststoffdschungel. PET (1) für Flaschen, HDPE (2) für Milchkanister, PVC (3) für Rohre - jeder Code steht für spezielle Eigenschaften und Verwendungen.
Copolymere entstehen, wenn verschiedene Monomere zusammen polymerisiert werden. Je nach Anordnung entstehen statistische, alternierende, Block- oder Pfropf-Copolymere mit maßgeschneiderten Eigenschaften.
Das Kunststoffproblem ist real: Mikroplastik, jahrhundertelange Zersetzungsdauer und Umweltverschmutzung sind die Schattenseiten. Aber Kunststoffe haben auch unschlagbare Vorteile: geringes Gewicht, vielseitige Eigenschaften, günstige Herstellung und Schutzfunktionen.
Bei Klausuraufgaben unterscheidet zwischen den Anforderungsbereichen: AB1 = Wiedergeben, AB2 = Anwenden und Begründen, AB3 = Bewerten und Diskutieren. Für AB3 braucht ihr eine strukturierte Argumentation mit Einleitung, Pro/Contra und eigener Meinung.

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Bei der anionischen Polymerisation von Vinylchlorid startet die Autoprotolyse von Wasser. Das entstehende OH⁻-Ion greift nucleophil an der Doppelbindung an. Das funktioniert, weil Chlor einen -I-Effekt hat und das Kohlenstoffatom partiell positiv macht.
Die kationische Polymerisation läuft mit 2-Methylprop-1-en besonders gut. Hier stabilisieren die Methylgruppen das entstehende Carbokation durch den +I-Effekt. Die Reaktion wird durch Protonierung gestartet und durch Wasser beendet.
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Für Polyester braucht ihr Alkohole und Carbonsäuren. PET entsteht aus Ethandiol und Terephthalsäure - ein klassischer Thermoplast für Flaschen und Fasern.
Polyamide wie Nylon entstehen aus Diaminen und Dicarbonsäuren. Die Amidbindungen sorgen für hohe Festigkeit und die Fähigkeit zur Wasseraufnahme, was die Eigenschaften beim Waschen verändert.
Die Ziegler-Natta-Katalyse verwendet Trialkylaluminium und Titantetrachlorid. Das Monomer lagert sich an eine freie Bindungsstelle des Titans an, und neue Monomere schieben sich dazwischen - so entsteht kontrolliert kristallines Polyethylen.
Polyaddition funktioniert mit OH-Gruppen und Isocyanaten zu Polyurethanen. Je nach Vernetzungsgrad entstehen weiche Schaumstoffe oder harte Duroplasten.

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Elektronische Effekte bestimmen, welche Polymerisation möglich ist. -I-Effekte von Halogenen verschieben Elektronen weg, +I-Effekte von Alkylgruppen schieben sie hin. ±M-Effekte wirken über Doppelbindungssysteme.
Die Radikalstabilität folgt der Reihenfolge: tertiär > sekundär > primär. Hyperkonjugation - die Wechselwirkung zwischen Elektronen in σ-Bindungen und leeren p-Orbitalen - stabilisiert tertiäre Radikale am stärksten.
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PET ist euer Paradebeispiel: Ethandiol + Terephthalsäure = Polyethylenterephthalat unter Wasserabspaltung. Das Ergebnis findet ihr in Flaschen und als Polyesterfaser in Kleidung.
Polycarbonate entstehen aus Phosgen und Bisphenol A. Durch die aromatischen Ringe sind sie besonders stabil und durchsichtig - ideal für Schutzhelme und Brillengläser.
Polyamide unterteilen sich in zwei Typen: AS-Typ (wie Perlon) aus einem Monomer mit beiden funktionellen Gruppen, und AA-SS-Typ (wie Nylon) aus Diamin plus Dicarbonsäure. Aramide wie Kevlar haben aromatische Ringe und sind extrem reißfest.
Phenoplaste aus Phenol und Formaldehyd waren die ersten vollsynthetischen Kunststoffe. Als Duroplasten sind sie hart aber spröde.

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Aramide sind die Superstars unter den Polyamiden. Kevlar mit para-Substitution ist extrem reißfest und wird in kugelsicheren Westen verwendet. Nomex mit meta-Substitution ist flexibler und hitzebeständig.
Phenoplaste entstehen durch Kondensation von Phenol mit Formaldehyd. Als erste vollsynthetische Duroplasten revolutionierten sie Anfang des 20. Jahrhunderts die Technik.
Aminoplaste aus Harnstoff und Formaldehyd ergeben harte, chemikalienbeständige Oberflächen - ihr kennt sie von Küchentischen und Spanplatten.
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Die Eigenschaften hängen vom Vernetzungsgrad ab: Bifunktionell ergibt Thermoplaste, trifunktionell mit langen Ketten Elastomere, mit kurzen Ketten Duroplasten. Elastanfasern bleiben über Jahre elastisch - perfekt für Sportbekleidung.
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Kationische Polymerisation funktioniert umgekehrt: H⁺ addiert sich an die elektronenreiche Seite der Doppelbindung. Methylgruppen stabilisieren das entstehende Carbokation durch +I-Effekt - deshalb läuft die Reaktion gut.
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Samantha Klich
Android-Nutzerin
Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.
Anna
iOS-Nutzerin
Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist
Thomas R
iOS-Nutzer
Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.
Basil
Android-Nutzer
Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.
David K
iOS-Nutzer
Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!
Sudenaz Ocak
Android-Nutzerin
In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.
Greenlight Bonnie
Android-Nutzerin
sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.
Rohan U
Android-Nutzer
Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.
Xander S
iOS-Nutzer
DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮
Elisha
iOS-Nutzer
Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt
Paul T
iOS-Nutzer
Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.
Stefan S
iOS-Nutzer
Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.
Samantha Klich
Android-Nutzerin
Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.
Anna
iOS-Nutzerin
Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist
Thomas R
iOS-Nutzer
Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.
Basil
Android-Nutzer
Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.
David K
iOS-Nutzer
Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!
Sudenaz Ocak
Android-Nutzerin
In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.
Greenlight Bonnie
Android-Nutzerin
sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.
Rohan U
Android-Nutzer
Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.
Xander S
iOS-Nutzer
DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮
Elisha
iOS-Nutzer
Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt
Paul T
iOS-Nutzer