Zweiter Teil: Später Herbst- und die große Stadt
Der zweite Teil des Romans beschreibt Doris' Ankunft und Leben in Berlin, was einen Einblick in den Verlauf der Weltwirtschaftskrise 1929 in der Großstadt bietet. Doris ist fasziniert von der Lebendigkeit Berlins, sieht sich aber auch mit den harten Realitäten des Großstadtlebens konfrontiert.
Ohne polizeiliche Anmeldung kann Doris keine legale Arbeit finden und ist auf Bekanntschaften mit Männern angewiesen. Sie genießt das Nachtleben Berlins, sehnt sich aber insgeheim nach echter Liebe. Die Armut zwingt sie und ihre Freundin Tilli zum Hungern.
Example: Doris' Erlebnisse in Berlin zeigen die Kontraste der Großstadt während der Wirtschaftskrise - Glanz und Elend liegen dicht beieinander.
Doris' Streben, "ein Glanz" zu werden, bleibt bestehen. Sie erlebt kurzzeitig Luxus als Geliebte des reichen Alexander, verliert diesen Status aber schnell wieder. Ihre Beziehungen zu verschiedenen Männern, darunter der Journalist Lippi Wiesel, sind von Enttäuschungen geprägt.
Quote: "Berlin ist aufregend und schillernd, dabei zugleich unpersönlich und abweisend."





























