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Der Trafikant Klausur

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 Deutsch GK Q2 /4
Thema: Der Trafikant
2. Klausur
Aufgaben:
1. Analysieren Sie den Textauszug aus R. Seethalers Roman „Der Trafikant"
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Klausur zu dem Buch der Trafikant Q2 mit Erwartubgshorizont Note : 2-

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Deutsch GK Q2 /4 Thema: Der Trafikant 2. Klausur Aufgaben: 1. Analysieren Sie den Textauszug aus R. Seethalers Roman „Der Trafikant" im Hinblick auf die Figurengestaltung und Beziehung zwischen Franz Huchel und dem Metzgermeister Roßhuber sowie deren Verhalten im Gespräch. Berücksichtigen Sie auch die sprachliche Gestaltung bezüglich ihres Symbolgehalts. 2. Erläutern Sie Ihr Verständnis des Zitats von Aldous Huxley mit eigenen Worten und definieren Sie dabei zentrale Begriffe. Erörtern Sie anschließend, inwiefern das Zitat für Franz Huchel gilt. Persönlichkeit ,,Was du bist, hängt von drei Faktoren ab: Fähigkeiten/talente/ Umfeld/ Personen/ was du in freier Wahl aus deiner selbst Entscheiden Aldous Huxley Was du geerbt hast, was deine Umgebung aus dir machte und T Umgebung und deinem Erbe gemacht hast." Erfahrungen S.246 unten Lypro S.16 L>contra wechselwirkung innerer außerer Realitat 10.12.2021 S.242 Mille L>pro S.78 contra S. 100 oben > beides insgesamt 3 Argumente Sozialisation Robert Seethaler Der Trafikant (2012) 1 1S. 193 2 S. 194 35. 195 ,,Ihr habt seine Trafik beschmiert", sagte Franz. ,,Ihr habt ihn beschimpft. us. 196 30 Ihr habt ihn verraten. Und ihr habt ihn erschlagen!" Der Fleischermeis- Kurz vor Ladenschluss stand er auf und ging wieder nach vorne. Er fal- tete Otto Trsnjeks Hose zusammen und ging) mit ihr in die Fleischerei Roßhuber hinüber. Der Fleischermeister und seine Frau standen hin- ter der Theke und pressten schwere Fleisch- und Fettstücke durch eine 5 Faschiermaschine. Frau Roßhuber, stopfte die dunkelroten, gelben und bläulichen Brocken an der einen Seite hinein, während ihr Mann an der anderen Seite den trägen Schwall rosiger...

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Würmer in Empfang nahm, zu Haufen formte, in Fettpapier wickelte und die faustgroßen Päckchen eins neben dem andern auf eine Blechplatte patschen ließ. Als die Tür 10 aufging und der Trafikantbub von nebenan hereinkam, hoben sie nicht einmal den Kopf, bückten sich nur noch umso gewissenhafter an die Maschine heran. Doch als Franz die kleine Schwingtür neben dem Eis- kasten aufstieß und zu ihnen hinter die Theke kam, einfach so, ohne zu grüßen, ohne zu fragen, ohne überhaupt irgendetwas zu sagen, da stutz- 15 ten sie, richteten sich auf, traten einen Schritt zurück und verschränkten ihre blutigen Unterarme vor ihren blutigen Schürzen. „Was willst?", fragte der Fleischermeister und blickte auf die Bodenflie- sen hinunter, wo das Blut und das Eiswasser zu seltsamen Schlieren zu- sammenliefen. Franz legte die Hose neben die fettigen Päckchen auf das 20 Blech und sagte: ,,Die hat dem Otto Trsnjek gehört. Jetzt ist er tot. "C Roßhuber wurde blass. Wie Marmor, dachte Franz, wie einer von die- sen Marmorheiligen, die in den Kirchen herumstehen und die Leute mit ihren kalten Steinaugen anschauen: groß, blass und starr. Der Fleischer öffnete seinen kleinen Kindermund. Seine Zähne waren schmal und 25 gelb, das Zahnfleisch rosig wie die Fleischwürmer'die hinter ihm noch immer aus der Maschine krochen. ,,Und was haben wir damit zu tun?", fragte er. ter hob seinen schweren Kopf und starrte Franz stumm gegen die Stirn. ,,Jetzt sag halt was!", sagte seine Frau und wischte sich nervös ein paar Bröckchen Faschiertes von den Armen. Roßhuber hob die Schultern, 35 ließ sie wieder sinken, schnaufte, zupfte seine Schürze zurecht, stierte vor sich hin, schnaubte noch einmal, schwieg. ,,Vielleicht hat er ja nichts mehr zu sagen." Franz trat einen Schritt zum Fleischermeister hin und blickte ihn an. Über die Marmorwangen huschten rosarote Flecken, wie letzte Wolkenfetzen nach einem Abend- 40 gewitter. In seinem Mundwinkel hing ein glitzerndes Spuckebläschen. Franz hob seine Hände und betrachtete die glatte Haut auf seinen Hand- rücken. ,,Die Mutter hat immer gesagt, ich hab ganz zarte Händ'. Zart, weiß und weich, wie von einem Mädchen. Ich hab das nie hören wollen, aber mittlerweile glaube ich, sie hat recht ..." Er ließ seine Hände wieder 45 sinken. Dann holte er mit der Rechten aus und verpasste dem Fleischer- meister einen klatschenden Schlag ins Gesicht. Roßhuber rührte sich nicht. Er rührte sich nicht und gab keinen Laut von sich. Er stand nur da und stierte durch Franz hindurch, schwer, stumm und unbeweglich. Das Bläschen in seinem Mundwinkel war ge- 50 platzt. Seine Wange war leicht gerötet, und unter dem Jochbein waren zwei schmale Abdrücke zu sehen.) ,,Eduard!", sagte die Frau mit vor Entsetzen verzerrtem Gesicht in die kühle Verkaufsraumstille hinein. ,,Eduard, jetzt mach halt was!" 3 Doch der Fleischermeister machte nichts. Erst lange nachdem Franz 55 Otto Trsnjeks Hose unter den Arm genommen und die Fleischerei ver- lassen hatte, bewegte er sich wieder. Ganz langsam hob er beide Hände und ließ mit einem langgezogenen, dumpfen Stöhnen sein Gesicht in die Handflächen sinken." Robert Seethaler: Der Trafikant. 34. Aufl. Zürich: Kein & Aber 2019, S. 193-196. 1 Worterklärung: Z. 5: Faschiermaschine - Gerät zum Zerkleinern von Fleischstücken, ,,Fleischwolf" 10.12.21 Der Trafikant Aufgabe 1. Der Textauszug Roman "Der Trafikant", verfasst aus dem 1204h dem Kein & Aber Verlag, handelt on dem Zusammentreffen von Fanz Huchel und dem Fleischer- meister nach Otto Tranjeks Fod. R Meine Deutungshypothese ist, dass es sich um eine gescheiterte Kommunikation handelt, aber dem Fleischermeister trotzdem bewusst wird, was er getan hat. von Robert Seethaler im Jahr A Erscheinungsfahr 2012 und veröffentlicht von Otto Tranjek ist schon einige Sochen verhaftet und Franz traumt viel. Er schreibt seine Traume auf und hängt sie an die Fensterscheibe der Trafik, damit jeder diese lesen kann. Beim Aufhängen e eines Traums kommt der Briefträger vorbei und gibt Franz ein Paket. Zurück in der Trafik öffnet Franz das Packet und findet ein um Jahr 2012 veröffentlist - 10.12.21 R Ronfrontation des seiden Zeitgesaiatever Itinder- grund ewahmen saie die zuvor ausgecisten Ansilage auf die Trafik irrelevant und wirkt eher nacerzählend" u detailliert -1- -5- -2- AS SKON honket Roßhuber z Cor J ↓ t ist er уров in weldrem er Schreiben darin, wodrin über Otto Tranjeks Tod infor- miert wird. Mit dabei sind die Sachen von Otto I, auch seine Hose. Im Textauszug faltet er die Hose zusammen und geht Figh sat mit ihr in die Fleischerei Roßhuber, die gegenüber der Trafik liegt. Der Fleischer und seine Frau kümmern Als R nicht drum, dass Franz da ist und machen ihre Arbeit heir weiter, bis Franz einfach zu ihnen hinter die Theke geht. Franz halt beiden die Hose vor und beschuldigt sie, dass no sie es Schuld sind. Der Fleischer sagt nichts dazu und nach einer Weile hos Rof de nic ar und Fran akti me und er wieder 20- Franz aus und schlägt ihn. Fr Danach geht rück in die Trafik. Der Fleischer bewegt sich erst längere Zeit, nachdem Franz k S weg ist, wieder. Curück in der Trafik schreibt Franz seiner Mutter einen Brief, in dem er ibr VOD Ottas Tod berichtet. Danach a LU T F T, auch gere Altet und gent ist er auf einem Berg und guckt in die Stadt runter und denkt nach. Franz Huchel wird als eine aktive und handelnde Figur dargestellt. Im Gegen- satz dazu wird der Fleischerei- meister Roßhuber als passive und zurückhaltende Figur dar- stellt. ischerei über der leischer comer erst, Franz Artel rein kommt, wird er von Franz do Als Franz in die Fleischerei infach Roßhuber und seiner Frau neke got e Have nicht hoch guckyen, sonder Sie, das noch gewissenhafter weiter gem Der arbeiteten (vgl. S. 194,2.10-12). plazu Davou Tässt sich vermuten, hoss beide nicht viel von tibn. Franz halten und ihn nicht Sie reagierten erst H auf Franz, nachdem er von selbst, ohne zu fragen die und kleine Schwingtür [...] aufstieß ihnen hinter die hreibt Theke kam "(S. 194,2.12-13). Franz ist in diesem Moment ziemlich selbstbestimmt und ✓ ach lässt sich von Roßhuber nicht en er zu. mögen. ✓ 20 A betritt T Präsens T A Anland dessen T لے Z Jest Donkey for pe pok Rob Aley 2A lege

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Würmer in Empfang nahm, zu Haufen formte, in Fettpapier wickelte und die faustgroßen Päckchen eins neben dem andern auf eine Blechplatte patschen ließ. Als die Tür 10 aufging und der Trafikantbub von nebenan hereinkam, hoben sie nicht einmal den Kopf, bückten sich nur noch umso gewissenhafter an die Maschine heran. Doch als Franz die kleine Schwingtür neben dem Eis- kasten aufstieß und zu ihnen hinter die Theke kam, einfach so, ohne zu grüßen, ohne zu fragen, ohne überhaupt irgendetwas zu sagen, da stutz- 15 ten sie, richteten sich auf, traten einen Schritt zurück und verschränkten ihre blutigen Unterarme vor ihren blutigen Schürzen. „Was willst?", fragte der Fleischermeister und blickte auf die Bodenflie- sen hinunter, wo das Blut und das Eiswasser zu seltsamen Schlieren zu- sammenliefen. Franz legte die Hose neben die fettigen Päckchen auf das 20 Blech und sagte: ,,Die hat dem Otto Trsnjek gehört. Jetzt ist er tot. "C Roßhuber wurde blass. Wie Marmor, dachte Franz, wie einer von die- sen Marmorheiligen, die in den Kirchen herumstehen und die Leute mit ihren kalten Steinaugen anschauen: groß, blass und starr. Der Fleischer öffnete seinen kleinen Kindermund. Seine Zähne waren schmal und 25 gelb, das Zahnfleisch rosig wie die Fleischwürmer'die hinter ihm noch immer aus der Maschine krochen. ,,Und was haben wir damit zu tun?", fragte er. ter hob seinen schweren Kopf und starrte Franz stumm gegen die Stirn. ,,Jetzt sag halt was!", sagte seine Frau und wischte sich nervös ein paar Bröckchen Faschiertes von den Armen. Roßhuber hob die Schultern, 35 ließ sie wieder sinken, schnaufte, zupfte seine Schürze zurecht, stierte vor sich hin, schnaubte noch einmal, schwieg. ,,Vielleicht hat er ja nichts mehr zu sagen." Franz trat einen Schritt zum Fleischermeister hin und blickte ihn an. Über die Marmorwangen huschten rosarote Flecken, wie letzte Wolkenfetzen nach einem Abend- 40 gewitter. In seinem Mundwinkel hing ein glitzerndes Spuckebläschen. Franz hob seine Hände und betrachtete die glatte Haut auf seinen Hand- rücken. ,,Die Mutter hat immer gesagt, ich hab ganz zarte Händ'. Zart, weiß und weich, wie von einem Mädchen. Ich hab das nie hören wollen, aber mittlerweile glaube ich, sie hat recht ..." Er ließ seine Hände wieder 45 sinken. Dann holte er mit der Rechten aus und verpasste dem Fleischer- meister einen klatschenden Schlag ins Gesicht. Roßhuber rührte sich nicht. Er rührte sich nicht und gab keinen Laut von sich. Er stand nur da und stierte durch Franz hindurch, schwer, stumm und unbeweglich. Das Bläschen in seinem Mundwinkel war ge- 50 platzt. Seine Wange war leicht gerötet, und unter dem Jochbein waren zwei schmale Abdrücke zu sehen.) ,,Eduard!", sagte die Frau mit vor Entsetzen verzerrtem Gesicht in die kühle Verkaufsraumstille hinein. ,,Eduard, jetzt mach halt was!" 3 Doch der Fleischermeister machte nichts. Erst lange nachdem Franz 55 Otto Trsnjeks Hose unter den Arm genommen und die Fleischerei ver- lassen hatte, bewegte er sich wieder. Ganz langsam hob er beide Hände und ließ mit einem langgezogenen, dumpfen Stöhnen sein Gesicht in die Handflächen sinken." Robert Seethaler: Der Trafikant. 34. Aufl. Zürich: Kein & Aber 2019, S. 193-196. 1 Worterklärung: Z. 5: Faschiermaschine - Gerät zum Zerkleinern von Fleischstücken, ,,Fleischwolf" 10.12.21 Der Trafikant Aufgabe 1. Der Textauszug Roman "Der Trafikant", verfasst aus dem 1204h dem Kein & Aber Verlag, handelt on dem Zusammentreffen von Fanz Huchel und dem Fleischer- meister nach Otto Tranjeks Fod. R Meine Deutungshypothese ist, dass es sich um eine gescheiterte Kommunikation handelt, aber dem Fleischermeister trotzdem bewusst wird, was er getan hat. von Robert Seethaler im Jahr A Erscheinungsfahr 2012 und veröffentlicht von Otto Tranjek ist schon einige Sochen verhaftet und Franz traumt viel. Er schreibt seine Traume auf und hängt sie an die Fensterscheibe der Trafik, damit jeder diese lesen kann. Beim Aufhängen e eines Traums kommt der Briefträger vorbei und gibt Franz ein Paket. Zurück in der Trafik öffnet Franz das Packet und findet ein um Jahr 2012 veröffentlist - 10.12.21 R Ronfrontation des seiden Zeitgesaiatever Itinder- grund ewahmen saie die zuvor ausgecisten Ansilage auf die Trafik irrelevant und wirkt eher nacerzählend" u detailliert -1- -5- -2- AS SKON honket Roßhuber z Cor J ↓ t ist er уров in weldrem er Schreiben darin, wodrin über Otto Tranjeks Tod infor- miert wird. Mit dabei sind die Sachen von Otto I, auch seine Hose. Im Textauszug faltet er die Hose zusammen und geht Figh sat mit ihr in die Fleischerei Roßhuber, die gegenüber der Trafik liegt. Der Fleischer und seine Frau kümmern Als R nicht drum, dass Franz da ist und machen ihre Arbeit heir weiter, bis Franz einfach zu ihnen hinter die Theke geht. Franz halt beiden die Hose vor und beschuldigt sie, dass no sie es Schuld sind. Der Fleischer sagt nichts dazu und nach einer Weile hos Rof de nic ar und Fran akti me und er wieder 20- Franz aus und schlägt ihn. Fr Danach geht rück in die Trafik. Der Fleischer bewegt sich erst längere Zeit, nachdem Franz k S weg ist, wieder. Curück in der Trafik schreibt Franz seiner Mutter einen Brief, in dem er ibr VOD Ottas Tod berichtet. Danach a LU T F T, auch gere Altet und gent ist er auf einem Berg und guckt in die Stadt runter und denkt nach. Franz Huchel wird als eine aktive und handelnde Figur dargestellt. Im Gegen- satz dazu wird der Fleischerei- meister Roßhuber als passive und zurückhaltende Figur dar- stellt. ischerei über der leischer comer erst, Franz Artel rein kommt, wird er von Franz do Als Franz in die Fleischerei infach Roßhuber und seiner Frau neke got e Have nicht hoch guckyen, sonder Sie, das noch gewissenhafter weiter gem Der arbeiteten (vgl. S. 194,2.10-12). plazu Davou Tässt sich vermuten, hoss beide nicht viel von tibn. Franz halten und ihn nicht Sie reagierten erst H auf Franz, nachdem er von selbst, ohne zu fragen die und kleine Schwingtür [...] aufstieß ihnen hinter die hreibt Theke kam "(S. 194,2.12-13). Franz ist in diesem Moment ziemlich selbstbestimmt und ✓ ach lässt sich von Roßhuber nicht en er zu. mögen. ✓ 20 A betritt T Präsens T A Anland dessen T لے Z Jest Donkey for pe pok Rob Aley 2A lege