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Franz Kafka die Verwandlung

Franz Kafka die Verwandlung

 Die Verwandlung
- Franz Kafka
Kapitel 2 (s.24-46)
tastet sich mit Fühlern zur Türe, zwei Beinreihen, ein Bein verletzt
wurde zur Tur gelock

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Hanna Kienle

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Die Verwandlung - Franz Kafka Kapitel 2 (s.24-46) tastet sich mit Fühlern zur Türe, zwei Beinreihen, ein Bein verletzt wurde zur Tur gelockt durch süßen Geruch von Essen (süße Milch). - Wohnung alles stumm, niemand kommt in der Nacht herein - hat Zeit sich zu überlegen wie er sein Leben neu ordnen soll - Zimmer ängstigte ihn, in dem er gezwungen war flach unter dem Boden zu liegen - er legt sich unter das kanapee er hatte doch nicht wegfliegen können" "Gregor bleibt unter dem kanapee als Schwester sie bringt ihm eine ganze Auswahl an Essen und schlierst ab damit er es sich behaglich machen kann geht raus, dass 6. alleine essen kann, saugt an seinem Essen -'isst keine frischen Dinge -> bekam nun immer so sein Essen - alle seine Wunden verheilt - niemand versteht ihn aber er versteht alles -> es bleiben immer zwei Leute zuhause - erste erfreuliche Nachricht seit 6. Gefangenschaft: • hatte Wertheimkasse aus seinem Geschäft vor dem Zusammenbruch gerettet →> G. wollte Familie das geschäftliche Unglück und Hoffnungslosigkeit vergessen lassen und wurde zum Reisenden Arbeitserfolge: Bargeld, dass er Einkommen für die Familie rein bringt ihre Geldrücklagen reichen max. 2 Jahre -> brauchen jmd. der Geld verdient •Vater: alt, dick, 5 Jahre nicht gearbeitet Mutter: alt, hat Asthma Schwester: erst 17, spielt nur Violine - Gregor Schmeißt sich aufs...

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Ledersofa, wird heiß vor Beschämung - sieht die ein wenig entfernten Dinge immer undeutlicher - sobald die Schwester G. Zimmer betritt geht sie zum Fenster und holt tief Luft während sie es öffnete - schwerer Anblick für seine Schwester, deshalb legt Gregor ein Leintuch über sich - Mutter will zu Gregor, doch Schwester und Vater versuchen sie zurückzuhalten beginnt über Wände und Plafond zu kriechen, er hinterlässt Spuren Schwester holt Mutter um kasten aus dem Zimmer zu holen, damit er besser kriechen kann - Zimmer so lassen → will seinen menschlichen Verstand behalten - Schwester überzeugt Mutter alle Möbel rauszuschleppen Gregor klammert sich an Bild der in lauter Pelzwerk gekleideten Dame 6. brauner Fleck Du Gregor" (Gretel Mutter rührt sich nicht mehr - G. will zeigen, dass er in seinem Zimmer bleibt und versteckt, wenn jemand kommt → Vater kommt rein, Straffe blaue Uniform mit Gold knöpfen wie sie Bankmänner tragen - Vater verfolgt ihn langsam, sehr anstrengend und der Vater bewirft ihn mit Äpfeln Mutter erwacht aus Ohnmacht und stolpert in Gregors Zimmer, um den Vater um die Schonung von Gregors Leben zu bitten, Gregors Sehkraft versagt Die Verwandlung -Franz Kafka Kapitel 1 (S.3-23) - Gregor Samsa erwacht aus unruhigen Träumen -e war Reisender-geschäftliche Aufregungen größer aus Geschäft zuhause. muss Zug um s nehmen bleibt aber liegen, hatte wecker nicht gehört und kann nun nicht auf- stehen -juckende stelle mit weißen Pünktchen besetzt Kälteschauer. - Mutter und Vater fragen, ob er nicht wegfahren wollte, wollen rein, doch Zimmer ist abgeschlossen - viele kleine Beinchen die ununterbrochen zauppetten und die er nicht unter kontrole hatte. - Prokurist kommt - fragt sich ob er auch schonmou. in so einer Situation gewesen ist Gregor war hier und dachte nicht im geringsten daran seine Familie zu verlassen -seine stelle ist nicht die Festeste, seine Leistungen in der letzten Zeit waren sehr ungenügen - sagt zum Prokuristen, dass er gleich aufsteht und ihm ist unwon' - P. soll Eltern keine Vorwürfe machen versucht sich am Kasten hochzuziehen, schmerzen im Unterleib (,, Beinchen") Grete Schwester • hast du Gregor reden gehört es war eine Tierstimme ~ musste Husten, versucht gedämpft → klang nicht mehr wie menschlicher Husten - Ballen seiner Beinchen hatten ein wenig klebstoff - keine Zähne dafür starker Kiefer- versucht Schlüssel so umzudrehen braune Flüssigkeit kommt aus Mund - als er Türe öffnet, Prokurist wirkt erschreckt,, Oh!", drüchte zurück aus vertreibe ihn eine unsichtboue gleichmäßig fortwirkende kraft - war früher im Militär als Leutnant, Photographie von Gregor - will sich bei Prokurist einschleimen, versteht arbeiten mit Reisen besser aus der Chef selbst will Recht bekommen, doch wendet. wollte Prokurist folgen, doch er gent sich ab läuft aus dem Türrahmen, Beinchen gehorchen ihm wollen ihn forttragen-> Mutter ruft Hilfe! - Vater treibt Gregor zurück in sein Zimmer mit seinem Stock und der er stieß Zischlaute aus - Gregor passt nicht durch die Tür, da sein Körper zu breit ist Vater gibt Gregor heftigen Stoß und Schlägt Tür mit Stock zu dann war es endlich still" - Die Verwandlung Franz Kafka Kapitel (5.46-671 war ein Familienmitglled trotz seiner ekelhaften Gestalt Familienmitglied ist Schwester erhält Stellung als Verkäuferin - - Vater musste auch arbeiten -- übermüdet und abgearbeitet keine Zeit mehr für 6. übersiedlung der Wohnung nicht möglich, wegen Gregor (Hoffnungslosigkeit) 6. Sorgt sich um Familie, Schwester putzt G. Zimmer nun nicht mehr richtig. -> Mutter putzt es feucht -> kränkt Gregor Bedienerin kommt ruft 6. mit alter Mistkäfer, dieser reagiert jedoch nicht darauf - sie fürchtet Gregor nicht - ein Zimmer der Wohnung wird an drei Zimmerherren vermietet -> Gregors Zimmer wirdzum Abstellzimmer - 6. Gleichgültigkeit gegen alles zu groß - Violinspiel der Schwester -> will schwester bei sich haben -> Gregor geht aus Zimmer, um Violinenspiel zu hören -> Zimmerhemen sehen ihn -ZimmerLerr sagt, dass er die Wohnung aufgrund der wiederlichen Verhältnisse in der Famille kündige, schaut dabei auf den Boden (Gregor) -> andere zwei Zimmerherren kündigen auch -6. Schwach, da er hungerte - Schwester will 6. ( das Untier) loswerden - Vater stimmt sofort wenn es 6. wäre hätte er längst eingesehen daß ein Zusammenleben von Menschen mit einem solchem Tier nicht möglich ist 6. wird in seinem Zimmer eingesperrt, verfaulter Apfel in seinem Rücken -Gregor ist krepiert. Vater, Mutter und Tochter schreiben Entschuldigungsbriefe für ihre Arbeit entlassen, Bedienerin - ste brauchen nun praktischere Wohnung und einen Mann für Grete "1 Die Verwandlung - Franz Kafka Fazit -3 Kapitel Stellen 3 Phasen dar Verwandlung von Gregor Reaktion der Familie + langsame, Normalität" (kümmem sich noch um ihn) Abgrenzung von Gregor - wollen ihn loswerden ● Kafkas Verhältnis zum vater: erfüllt Familienpflicht, jedoch kein enges Verhältnis oder Verständnis • relativ grob und gewalttätig Kafkas Verhältnis zu seiner Schwester: Sie ist sehr nett, haben inniges Verhältnis kümmert sich sorgfältig um ihn 615 sie es nicht mehr aushalt I am Ende findet sie ihn wiederlig und abstoßend Motive käfer - banales Umfeld erscheint im neuem Licht. Gregor aus Existenzgrundlage -sein Charakter verändert sich: von arbeitstüchtig offen zu zurückhaltend, einsam sauberes Zimmer Staubiges Zimmer. Entfremdung, Gleichgültigkeit Gregor Samsa stellt aus Käfer Minder wertigkeit, Außenseitertum (umklammer+ Bild, welches ihm wichtig ist), Entfremdung Essen er isst weniger, da sie sich nicht mehr so gut um ihn kümmern, ihm wird nur noch irgendwas hingestellt, Gregor will aber keine Umstände machen - er wollte immer helfen und hat seine Familie geliebt, obwohl sie ihn gegen Ende so schlecht behandelt haben surreau dargestellt, nicht so ganz nachvollziebar, keine Spannung nicht so viele Emotionen trotz personalem Erzähler (aus Gregors Sicht)

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Vater, Mutter und Tochter schreiben Entschuldigungsbriefe für ihre Arbeit entlassen, Bedienerin - ste brauchen nun praktischere Wohnung und einen Mann für Grete "1 Die Verwandlung - Franz Kafka Fazit -3 Kapitel Stellen 3 Phasen dar Verwandlung von Gregor Reaktion der Familie + langsame, Normalität" (kümmem sich noch um ihn) Abgrenzung von Gregor - wollen ihn loswerden ● Kafkas Verhältnis zum vater: erfüllt Familienpflicht, jedoch kein enges Verhältnis oder Verständnis • relativ grob und gewalttätig Kafkas Verhältnis zu seiner Schwester: Sie ist sehr nett, haben inniges Verhältnis kümmert sich sorgfältig um ihn 615 sie es nicht mehr aushalt I am Ende findet sie ihn wiederlig und abstoßend Motive käfer - banales Umfeld erscheint im neuem Licht. Gregor aus Existenzgrundlage -sein Charakter verändert sich: von arbeitstüchtig offen zu zurückhaltend, einsam sauberes Zimmer Staubiges Zimmer. Entfremdung, Gleichgültigkeit Gregor Samsa stellt aus Käfer Minder wertigkeit, Außenseitertum (umklammer+ Bild, welches ihm wichtig ist), Entfremdung Essen er isst weniger, da sie sich nicht mehr so gut um ihn kümmern, ihm wird nur noch irgendwas hingestellt, Gregor will aber keine Umstände machen - er wollte immer helfen und hat seine Familie geliebt, obwohl sie ihn gegen Ende so schlecht behandelt haben surreau dargestellt, nicht so ganz nachvollziebar, keine Spannung nicht so viele Emotionen trotz personalem Erzähler (aus Gregors Sicht)