Die perfekte Welt der Reichen
Stell dir vor, du bist auf einer eleganten Party mit "guten Menschen", die "guten Wein" trinken - so beginnt Polgars Geschichte. Das idyllische Setting auf dem Balkon eines Häuschens "hoch überm See" wirkt zunächst friedlich und harmonisch.
Die Gäste werden als geistig anspruchsvolle Gesellschaft beschrieben, die "gewohnt [ist], hinter die Dinge zu sehen". Doch dieser scheinbar positive Eindruck trügt - die Charakterisierung erfolgt ausschließlich über materiellen Wohlstand und gehobenen Lebensstil.
Merke dir: Polgar verwendet bewusst die Bezeichnung "gute Menschen" - doch ihre Taten sprechen später eine andere Sprache.
Schon früh wird deutlich, dass diese Menschen zwar "nicht taub für den Jammer der Welt" sind, aber dennoch in ihrer eigenen kleinen Welt leben und eine gewisse Ignoranz gegenüber den Problemen Außenstehender zeigen.









