Grundlegende rhetorische Mittel
Akkumulation ist wie eine Wortsammlung zu einem Thema - du reihst Begriffe aneinander, die alle zum gleichen Oberbegriff gehören. Bei "Nenn's Glück! Herz! Liebe! Gott!" werden verschiedene positive Gefühle aufgezählt, was die Vorstellungskraft richtig anheizt.
Die Allegorie macht abstrakte Sachen greifbar. Stell dir vor, Gerechtigkeit wird als Frau mit Waage dargestellt - plötzlich verstehst du das komplexe Konzept viel besser. So funktioniert bildhafte Darstellung!
Alliterationen kennst du bestimmt: "Milch macht müde Männer munter." Diese gleichlautenden Anfangsbuchstaben bleiben sofort im Kopf hängen. Perfekt für Werbung oder wenn du willst, dass sich jemand an deine Worte erinnert.
Merktipp: Viele rhetorische Mittel arbeiten mit Wiederholung oder Gegensätzen - das macht sie so wirkungsvoll!







