Seine wahren Gefühle
Obinze verdient gut und ist materiell erfolgreich - er kann sich ein großes Haus, moderne Möbel und teure Autos leisten. Doch diese Erfolgsgeschichte hat eine dunkle Kehrseite.
Er scheint keine echten Freunde zu haben und wirkt wie eine Marionette, die nur funktioniert. Obwohl sein Leben perfekt aussieht (reich, schönes Zuhause, sichere Arbeit, Familie), ist er zutiefst unglücklich.
Der gesellschaftliche Druck lastet schwer auf ihm. Er weiß nicht mehr, ob er sein Leben wirklich mag oder nur glaubt, dass er es mögen sollte. Das zeigt, wie sehr äußere Erwartungen sein Selbstbild prägen.
Schlüsselzitat: "Er war sich nicht mehr sicher, ob er sein Leben mochte, weil er es wirklich tat oder weil er es tun sollte."