Die Entstehung einer Nation - Grundlagen der amerikanischen Demokratie
Die Geschichte der USA beginnt bereits 1620 mit dem Mayflower Compact, dem ersten politischen Abkommen für Selbstverwaltung in Amerika. Die Pilgerväter legten damit den Grundstein für spätere demokratische Entwicklungen, auch wenn sie noch loyal zum englischen König standen.
Der 4. Juli 1776 gilt als Geburtstag der USA - an diesem Tag unterzeichnete Thomas Jefferson die Unabhängigkeitserklärung. Das revolutionäre Dokument verkündete, dass alle Menschen mit unveräußerlichen Rechten geboren werden: Leben, Freiheit und das Streben nach Glück. Allerdings galten diese Rechte damals nur für weiße Männer - Sklaven und Frauen waren ausgeschlossen.
Die amerikanische Verfassung von 1787 schuf ein geniales System der Gewaltenteilung zwischen Legislative (Kongress), Exekutive (Präsident) und Judikative (Oberster Gerichtshof). Diese "Checks and Balances" sorgen bis heute dafür, dass keine Macht zu stark wird.
Merkhilfe: Die drei Gewalten kontrollieren sich gegenseitig wie bei einem Schere-Stein-Papier-Spiel - keine kann dauerhaft dominieren!











