Das britische Empire und sein Erbe
Stellt euch vor, ein Land regiert über ein Viertel der Welt - genau das war Großbritannien vom 15. bis 20. Jahrhundert. Nach erfolgreichen Kolonialkriegen wurde Großbritannien zur wichtigsten See- und Kolonialmacht der Welt. Das Empire war so riesig, dass die Sonne dort buchstäblich "niemals unterging".
Die zwei Perspektiven zeigen völlig unterschiedliche Geschichten: Während die Briten stolz auf ihre "zivilisierende Mission" waren und wirtschaftlich profitierten, verloren die Kolonialvölker ihr Land, wurden wie Tiere behandelt und sahen ihre Kulturen zerstört. Die weißen Kolonialherren rechtfertigten ihre Herrschaft mit Darwins Evolutionstheorie - ein perfides System zur Unterdrückung.
Das wichtigste Erbe? Englisch als Weltsprache und die Entstehung des Commonwealth of Nations - einer politischen Vereinigung von 54 ehemaligen Kolonien, die heute als "freie und gleiche" Mitglieder zusammenarbeiten.
Merkhilfe: "The empire on which the sun never sets" - dieser Spruch fasst die enorme Größe des britischen Empires perfekt zusammen.











