Irlands Geschichte: Von den Kelten bis zur britischen Herrschaft
Du kennst vielleicht die grünen Hügel Irlands, aber die Geschichte der Insel ist alles andere als friedlich. Über 7000 Jahre lang kamen immer wieder neue Völker - Kelten, Wikinger, Dänen und Briten - und prägten das Land.
Die keltische Besiedlung begann im 4. Jahrhundert v. Chr., als die Kelten vom europäischen Festland einwanderten. Im Jahr 432 christianisierte der heilige Patrick Irland, wodurch viele Klöster entstanden, die Gelehrte anzogen.
Ab 1000 n. Chr. überfielen die Wikinger regelmäßig Irland und machten Dublin zu ihrem Machtzentrum. Der entscheidende Wendepunkt kam 1169, als ein besiegter irischer Kriegsherr einen englischen Earl um Hilfe bat - ein fataler Fehler!
Wusstest du schon? Die britische Kolonisation Irlands war der Beginn des Ulster-Konflikts, der bis heute nachwirkt.
König Heinrich VIII. eroberte 1571 ganz Irland strategisch geschickt. Oliver Cromwell führte 1650 sogar einen genozidalen Feldzug gegen die Iren durch - die Bevölkerung halbierte sich! 1801 wurde Irland durch die "Act of Union" vollständig ins Vereinigte Königreich eingegliedert.




























