Der Besuch im nigerianischen Konsulat
Stellt euch vor, ihr müsst einfach nur einen Pass beantragen und werdet direkt mit Korruption konfrontiert. Genau das passiert dem Erzähler, als er das nigerianische Konsulat in New York besucht.
Der Warteraum im achten Stock ist alles andere als einladend: schmutzige Teppiche, ein Fernseher mit schlechtem Empfang und eine Atmosphäre, die eher an ein heruntergekommenes Büro erinnert. Die Leute dort sind hauptsächlich Nigerianer mittleren Alters, aber auch einige überraschende Gesichter wie ein italienisch aussehender Mann oder ein ostasiatisches Mädchen.
Was richtig frustrierend ist: Der Erzähler dachte, er könnte bar bezahlen, aber nur Zahlungsanweisungen werden akzeptiert. Also muss er erstmal 15 Minuten zum Grand Central Terminal laufen, anstehen, eine money order kaufen und wieder zurück - bei Kälte wohlgemerkt.
💡 Tipp: Achtet darauf, wie Cole schon in der Beschreibung des Warteraums die Probleme andeutet, die später kommen werden.



