Der mysteriöse Tod und Nathanaëlles Ermittlungen
An Heiligabend verändert sich Nathanaëlles Leben schlagartig: Ihre geliebten Großeltern Elise und René werden tot in einem nur 20 cm tiefen Bach gefunden. Die Polizei erklärt es zum Selbstmord, aber das macht keinen Sinn - die beiden waren weder depressiv noch verrückt.
Während ihre Eltern in den Osterferien verreisen, fasst Nathanaëlle einen mutigen Entschluss: Sie will das Geheimnis des Familienhauses lüften, vor dem ihr Großvater solche Angst hatte. Allein im Haus ihrer Großeltern beginnt sie, nach Antworten zu suchen.
Bei ihrer nächtlichen "Spurensuche" entdeckt sie auf dem Dachboden ein altes Foto eines gutaussehenden jungen Mannes. Wer ist dieser Fremde, und warum wurde das Bild so sorgfältig versteckt? Die Nachbarin Raymonde gibt ihr einen schockierenden Hinweis: Der Mann heißt Virgile und hatte eine geheime Beziehung zu ihrer Großmutter - bevor sie René heiratete.
Tipp: Nathanaëlle nutzt geschickt eine Rufumleitung, um ihre Eltern zu täuschen. Manchmal braucht es kreative Lösungen, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen!




