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Wirtschaft und RechtWirtschaft und Recht2,306 aufrufe·Aktualisiert Jun 4, 2026·4 Seiten

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Finanzierung und Buchhaltung sind zentrale Themen in der BWL, die... Mehr anzeigen

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Finanzierung
Finanzierung
- Bereitstellung von Finanzmitteln
- deckt den Kapitalbedarf
- auf Passivseite der Bilanz
- um die Inve

Finanzierung und Investition

Finanzierung bedeutet ganz einfach: Woher bekommt ein Unternehmen sein Geld? Es gibt zwei Hauptwege, die du dir merken solltest.

Bei der Innenfinanzierung nutzt das Unternehmen eigene Mittel. Das passiert durch Selbstfinanzierung (Teile des Gewinns werden für zukünftige Kosten zurückgelegt) oder Rückstellungsfinanzierung (Geld wird vorher angespart). Bei der Außenfinanzierung holt sich das Unternehmen Geld von außen - entweder durch Eigenkapital von Gesellschaftern oder durch Fremdkapital wie Kredite.

Investitionen sind das Gegenstück zur Finanzierung. Hier unterscheidest du zwischen verschiedenen Typen: Gründungsinvestitionen für neue Unternehmen, Erweiterungsinvestitionen für Wachstum und Ersatzinvestitionen für kaputte Sachen. Außerdem gibt es Sachinvestitionen (Maschinen, Gebäude) und immaterielle Investitionen (Patente, Lizenzen).

Merktipp: Finanzierung steht auf der Passivseite der Bilanz, Investitionen auf der Aktivseite!

Die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung (GOB) sind die Spielregeln der Buchhaltung. Die wichtigsten sind Richtigkeit, Klarheit, Vollständigkeit, das Belegprinzip und Sicherheit. Ohne diese Regeln würde das Finanzamt ziemlich ungemütlich werden.

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Inventur, Inventar und Bilanz

Du fragst dich, was der Unterschied zwischen Inventur, Inventar und Bilanz ist? Ganz easy: Die Inventur ist das Zählen, Messen und Wiegen aller Sachen im Unternehmen - quasi eine große Bestandsaufnahme.

Aus dieser Inventur entsteht das Inventar - eine detaillierte Liste aller Vermögensteile und Schulden. Das Inventar hat drei Teile: Vermögen, Schulden und den daraus resultierenden Gewinn oder Verlust.

Die Bilanz ist dann die übersichtliche Gegenüberstellung von Vermögen (Aktiva) und Kapital (Passiva). Links stehen die Aktivposten wie Maschinen, Rohstoffe und Bargeld. Rechts stehen die Passivposten wie Eigenkapital und Schulden. Beide Seiten müssen immer gleich sein - deshalb heißt es Bilanz =Gleichgewicht= Gleichgewicht.

Wichtig: Jeder Geschäftsfall verändert mindestens zwei Bilanzpositionen!

Es gibt vier Arten von Bilanzveränderungen: Aktivtausch (z.B. Geld von der Kasse zur Bank), Passivtausch (z.B. Schulden werden umgeschichtet), Aktiv-Passiv-Mehrung (beide Seiten werden größer) und Aktiv-Passiv-Minderung (beide Seiten werden kleiner).

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Bestandskonten und Erfolgskonten

In der Praxis kannst du nicht bei jedem Geschäftsfall die komplette Bilanz neu schreiben. Deshalb werden die Bilanzpositionen in Bestandskonten aufgelöst - jeder Bilanzposten bekommt sein eigenes Konto.

Aktivkonten (wie Maschinen, Rohstoffe, Kasse) haben ihre Anfangsbestände auf der Sollseite (links). Passivkonten (wie Eigenkapital, Darlehen, Verbindlichkeiten) haben ihre Anfangsbestände auf der Habenseite (rechts). Am Jahresende werden alle Konten wieder zur Schlussbilanz zusammengefasst.

Erfolgskonten sind was anderes - sie zeigen, ob das Unternehmen Gewinn oder Verlust macht. Aufwendungen (wie Löhne, Mieten, Zinsen) mindern das Eigenkapital und stehen im Soll. Erträge (wie Umsatzerlöse, Zinserträge) erhöhen das Eigenkapital und stehen im Haben.

Eselsbrücke: Aufwand = Abfluss (mindert EK), Ertrag = Einfluss (erhöht EK)

Die größten Erträge sind meist die Umsatzerlöse - das ist das Geld, das durch den Verkauf der Produkte reinkommt. Bei den Aufwendungen sind Löhne und Gehälter oft der größte Posten.

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Wir dachten schon, du fragst nie...

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4.6/5App Store
4.7/5Google Play

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan SiOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha KlichAndroid-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

AnnaiOS-Nutzerin
Wirtschaft und RechtWirtschaft und Recht2,306 aufrufe·Aktualisiert Jun 4, 2026·4 Seiten

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Finanzierung und Buchhaltung sind zentrale Themen in der BWL, die du definitiv für Klausuren brauchst. Hier lernst du, wie Unternehmen ihr Geld beschaffen und wie sie ihre Geschäfte ordnungsgemäß dokumentieren müssen.

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Finanzierung und Investition

Finanzierung bedeutet ganz einfach: Woher bekommt ein Unternehmen sein Geld? Es gibt zwei Hauptwege, die du dir merken solltest.

Bei der Innenfinanzierung nutzt das Unternehmen eigene Mittel. Das passiert durch Selbstfinanzierung (Teile des Gewinns werden für zukünftige Kosten zurückgelegt) oder Rückstellungsfinanzierung (Geld wird vorher angespart). Bei der Außenfinanzierung holt sich das Unternehmen Geld von außen - entweder durch Eigenkapital von Gesellschaftern oder durch Fremdkapital wie Kredite.

Investitionen sind das Gegenstück zur Finanzierung. Hier unterscheidest du zwischen verschiedenen Typen: Gründungsinvestitionen für neue Unternehmen, Erweiterungsinvestitionen für Wachstum und Ersatzinvestitionen für kaputte Sachen. Außerdem gibt es Sachinvestitionen (Maschinen, Gebäude) und immaterielle Investitionen (Patente, Lizenzen).

Merktipp: Finanzierung steht auf der Passivseite der Bilanz, Investitionen auf der Aktivseite!

Die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung (GOB) sind die Spielregeln der Buchhaltung. Die wichtigsten sind Richtigkeit, Klarheit, Vollständigkeit, das Belegprinzip und Sicherheit. Ohne diese Regeln würde das Finanzamt ziemlich ungemütlich werden.

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Inventur, Inventar und Bilanz

Du fragst dich, was der Unterschied zwischen Inventur, Inventar und Bilanz ist? Ganz easy: Die Inventur ist das Zählen, Messen und Wiegen aller Sachen im Unternehmen - quasi eine große Bestandsaufnahme.

Aus dieser Inventur entsteht das Inventar - eine detaillierte Liste aller Vermögensteile und Schulden. Das Inventar hat drei Teile: Vermögen, Schulden und den daraus resultierenden Gewinn oder Verlust.

Die Bilanz ist dann die übersichtliche Gegenüberstellung von Vermögen (Aktiva) und Kapital (Passiva). Links stehen die Aktivposten wie Maschinen, Rohstoffe und Bargeld. Rechts stehen die Passivposten wie Eigenkapital und Schulden. Beide Seiten müssen immer gleich sein - deshalb heißt es Bilanz =Gleichgewicht= Gleichgewicht.

Wichtig: Jeder Geschäftsfall verändert mindestens zwei Bilanzpositionen!

Es gibt vier Arten von Bilanzveränderungen: Aktivtausch (z.B. Geld von der Kasse zur Bank), Passivtausch (z.B. Schulden werden umgeschichtet), Aktiv-Passiv-Mehrung (beide Seiten werden größer) und Aktiv-Passiv-Minderung (beide Seiten werden kleiner).

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In der Praxis kannst du nicht bei jedem Geschäftsfall die komplette Bilanz neu schreiben. Deshalb werden die Bilanzpositionen in Bestandskonten aufgelöst - jeder Bilanzposten bekommt sein eigenes Konto.

Aktivkonten (wie Maschinen, Rohstoffe, Kasse) haben ihre Anfangsbestände auf der Sollseite (links). Passivkonten (wie Eigenkapital, Darlehen, Verbindlichkeiten) haben ihre Anfangsbestände auf der Habenseite (rechts). Am Jahresende werden alle Konten wieder zur Schlussbilanz zusammengefasst.

Erfolgskonten sind was anderes - sie zeigen, ob das Unternehmen Gewinn oder Verlust macht. Aufwendungen (wie Löhne, Mieten, Zinsen) mindern das Eigenkapital und stehen im Soll. Erträge (wie Umsatzerlöse, Zinserträge) erhöhen das Eigenkapital und stehen im Haben.

Eselsbrücke: Aufwand = Abfluss (mindert EK), Ertrag = Einfluss (erhöht EK)

Die größten Erträge sind meist die Umsatzerlöse - das ist das Geld, das durch den Verkauf der Produkte reinkommt. Bei den Aufwendungen sind Löhne und Gehälter oft der größte Posten.

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Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

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Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

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