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Wirtschaft und RechtWirtschaft und Recht2.224 aufrufe·Aktualisiert 15. Aug. 2026·47 Seiten

Empowering Wellness Resolutions

BwR (Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen) ist ein wichtiges Fach, das dir die Grundlagen...

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BwR  – Seite 1

Infografiken richtig lesen

Infografiken begegnen dir überall - in den Nachrichten, in Präsentationen und natürlich in BwR-Prüfungen. Mit den richtigen Tricks kannst du sie schnell verstehen und auswerten.

Säulendiagramme nutzt du zum Vergleichen verschiedener Werte - perfekt, um zu sehen, welches Unternehmen den höchsten Umsatz hat. Liniendiagramme zeigen dir Entwicklungen über Zeit, wie steigende oder fallende Verkaufszahlen. Bei Kreisdiagrammen siehst du Anteile am Ganzen, zum Beispiel wie sich Marktanteile prozentual verteilen.

Prüfungstipp: Bei Liniendiagrammen wird oft nach Prozentveränderungen gefragt. Der ältere Wert (weiter links) ist immer dein Grundwert (100%).

Schau dir immer zuerst Überschrift und Quelle an - das verrät dir schnell, worum es geht und ob die Darstellung objektiv ist. Die Formel für Prozentrechnung ist simpel: x = (Prozentwert × Grundwert) ÷ 100.

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Unternehmen verstehen

Unternehmen sind überall um dich herum - vom Bäcker um die Ecke bis zum großen Autokonzern. Sie lassen sich in drei Wirtschaftssektoren einteilen: Primär (Land-/Forstwirtschaft), Sekundär (Industrie/Handwerk) und Tertiär (Dienstleistungen).

Die Unternehmensarten unterscheiden sich stark: Fertigungsunternehmen produzieren etwas (Handwerk mit unter 20 Mitarbeitern oder Industrie mit automatischer Fertigung), Handelsunternehmen kaufen ein und verkaufen mit Gewinn weiter, Dienstleistungsunternehmen bieten Services wie Friseur oder Autowerkstatt an.

Bei der Unternehmensgröße gilt: Kleinstunternehmen haben unter 10 Mitarbeiter und unter 2 Mio. € Umsatz, während große Unternehmen über 250 Mitarbeiter und mehr als 50 Mio. € Umsatz haben.

Merkhilfe: Eine Branche umfasst alle Unternehmen, die ähnliche Produkte herstellen oder verkaufen - wie alle Autohersteller oder alle Supermärkte.

Unternehmensziele teilen sich in drei Bereiche: Ökonomisch (Gewinn, gutes Image), Sozial (faire Löhne, sichere Arbeitsplätze) und Ökologisch (Umweltschutz, Nachhaltigkeit).

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BwR  – Seite 3

Unternehmensgründung: Chancen, Risiken und Voraussetzungen

Eine eigene Firma zu gründen ist verlockend, aber du solltest vorher genau abwägen. Die Chancen sind verlockend: hoher Gewinn, Unabhängigkeit als eigener Chef, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, dein Hobby zum Beruf zu machen.

Die Risiken sind aber real: Du kannst alles verlieren, gibst einen sicheren Job auf und hast ein unregelmäßiges Einkommen. Keine festen Arbeitszeiten bedeuten oft, dass du zu viel arbeitest und wenig Zeit für Familie bleibt.

Für eine erfolgreiche Gründung brauchst du persönliche Voraussetzungen wie Leidenschaft, Know-how und Führungsqualitäten. Bei den sachlichen Voraussetzungen ist die Standortwahl entscheidend - harte Standortfaktoren wie Arbeitskosten, Verkehrsanbindung und Rohstoffnähe sind messbar.

Praxistipp: Weiche Standortfaktoren wie gute Schulen, Restaurants oder Sportangebote sind schwer messbar, aber wichtig für deine Mitarbeiter.

Rechtliche Voraussetzungen umfassen die Wahl der Unternehmensrechtsform, einen passenden Firmennamen und eventuell die Eintragung ins Handelsregister.

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BwR  – Seite 4

Rechtsformen und Handelsregister

Die Wahl der richtigen Rechtsform ist eine der wichtigsten Entscheidungen bei der Gründung. Einzelunternehmen werden von einer Person geführt, Gesellschaftsunternehmen von mehreren - diese teilen sich in Personengesellschaften (GbR, KG, OHG) und Kapitalgesellschaften (GmbH, AG) auf.

Der Unterschied zwischen Einzelunternehmen und GmbH ist groß: Beim Einzelunternehmen bist du Geschäftsführer und bekommst den ganzen Gewinn, haftest aber mit deinem gesamten Vermögen. Bei der GmbH haftest du nur mit dem Betriebsvermögen, brauchst aber mindestens 25.000 € Stammkapital.

Das Handelsregister ist ein öffentliches Verzeichnis beim Amtsgericht. Abteilung A (HRA) listet Einzel- und Personengesellschaften, Abteilung B (HRB) die Kapitalgesellschaften.

Entscheidungshilfe: Ein Handelsregistereintrag macht seriöser und schützt den Firmennamen, bedeutet aber Pflicht zur doppelten Buchführung und jährlicher Bilanz.

Die USt-IdNr. (Umsatzsteuer-Identifikationsnummer) brauchst du für den Handel innerhalb der EU - sie kontrolliert den innergemeinschaftlichen Handel.

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BwR  – Seite 5

Funktionsbereiche und Produktionsfaktoren

Jedes Fertigungsunternehmen ist in verschiedene Bereiche aufgeteilt: Unternehmensleitung koordiniert alles, während Verwaltung, Personalwesen, Finanzierung, Logistik, Einkauf, Fertigung und Verkauf ihre spezifischen Aufgaben haben.

Bei den Produktionsfaktoren unterscheidest du zwischen Arbeit (leitende und ausführende), Betriebsmitteln und Werkstoffen. Leitende Arbeit macht die Geschäftsführung - sie trifft wichtige Entscheidungen und trägt Verantwortung. Ausführende Arbeit leisten Arbeiter (bekommen Lohn) und Angestellte (bekommen Gehalt).

Betriebsmittel teilen sich in Immobilien (Grundstücke, Gebäude, Lagerhallen) und Mobilien (Maschinen, Werkzeuge, Computer, Lieferwagen) auf - alles was zur Produktion nötig ist, aber nicht Teil des Endprodukts wird.

Lernhilfe: Werkstoffe merken mit ROHBEF: Rohstoffe (Hauptbestandteile), Hilfsstoffe (Nebenbestandteile), Betriebsstoffe (für Produktion nötig), Fremdteile (fertige Bauteile).

Diese Grundlagen helfen dir, jedes Unternehmen zu verstehen und richtig zu analysieren.

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Beleganalyse: Rechnungen und Belege richtig verstehen

Beleganalyse ist das A und O der Buchführung - du musst jeden Beleg richtig lesen können. Eingangsrechnungen erhältst du (Fremdbelege, Konto 4400 VE+), Ausgangsrechnungen sendest du (Eigenbelege, Konto 2400 FO+).

Bei Rechnungen findest du oben den Lieferanten (Verkäufer), darunter den Kunden, rechts den Infoblock mit Rechnungsnummer und -datum. Der Nettowarenpreis plus Umsatzsteuer (19% oder 7%) ergibt den Rechnungsbetrag (brutto). Ganz unten stehen Geschäftsangaben wie USt-IdNr. und Bankverbindung.

Kontoauszüge zeigen dir: Bankgutschrift erhöht den Kontostand 2800BK+2800BK+, Banklastschrift verringert ihn 2800BK2800BK-. Der Verwendungszweck steht unter "Vorgang/Buchungsinformation".

Prüfungstrick: Bei Quittungen zeigt die Unterschrift unten rechts, wer sie ausgefüllt hat - das ist immer der Verkäufer!

Lieferbedingungen sind wichtig: "Frei Haus" bedeutet der Lieferant zahlt Transport, "Ab Werk" zahlst du. Eigentumsvorbehalt heißt: Die Ware gehört dem Lieferanten bis zur vollständigen Zahlung.

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Inventar und Bilanz erstellen

Das Inventar ist die detaillierte Aufstellung aller Vermögensgegenstände und Schulden zu einem Stichtag - meist 31.12. Es gliedert sich in Vermögen und Schulden, aus deren Differenz du das Eigenkapital ermittelst.

Anlagevermögen bleibt länger im Unternehmen (Grundstücke, Gebäude, Maschinen, Fuhrpark) und wird nach Nutzungsdauer sortiert. Umlaufvermögen ändert sich ständig (Vorräte, Forderungen, Bank, Kasse) und wird danach sortiert, wie schnell es in Bargeld umwandelbar ist.

Schulden werden nach Fälligkeit geordnet: unter einem Jahr = kurzfristig, darüber = langfristig. Die Bilanz ist die verkürzte Form des Inventars in T-Kontenform.

Eselsbrücke: Links (Aktiva) steht das Vermögen, rechts (Passiva) die Finanzierung - Aktiva zeigt "was haben wir?", Passiva "woher kommt das Geld?"

Forderungen hast du, wenn dir ein Kunde noch Geld schuldet. Verbindlichkeiten hast du, wenn du einem Lieferanten noch Geld schuldest. Diese Begriffe sind in jeder Prüfung wichtig!

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Buchungssätze verstehen und anwenden

Buchungssätze folgen einem einfachen Schema, das du systematisch abarbeiten kannst. Frage dich immer: Welche Konten sind betroffen? Sind sie aktiv oder passiv? Nehmen sie zu oder ab? Wo wird gebucht?

Aktivkonten nehmen im Soll zu und im Haben ab. Passivkonten nehmen im Haben zu und im Soll ab. Diese Grundregel ist das Fundament aller Buchungen.

Bei Einkauf und Verkauf achte auf Signalwörter wie "netto", "brutto" oder "Rechnungsbetrag" - dann musst du Umsatzsteuer mitbuchen. Beim Einkauf buchst du auf 2600 VORST (Vorsteuer), beim Verkauf auf 4800 UST (Umsatzsteuer).

Praxistipp: Darlehen buchst du auf 4250 LBKV. Beim Tilgen wird das Konto verringert: 4250 LBKV- oder 4200 KBKV-.

T-Konten helfen dir beim Üben: Aktivkonten haben links den Anfangsbestand und Zunahmen, rechts die Abnahmen. Bei Passivkonten ist es umgekehrt. Mit dieser Systematik löst du jeden Buchungssatz!

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Einkauf: Von der Angebotsauswertung zur Buchung

Beim Werkstoffeinkauf unterscheidest du vier Arten: Rohstoffe (Hauptbestandteile), Hilfsstoffe (Nebenbestandteile), Betriebsstoffe (für Produktion nötig) und Fremdstoffe (fertige Bauteile).

Für den Angebotsvergleich prüfst du verschiedene Faktoren: Preis und Qualität, aber auch Serviceleistungen, Zuverlässigkeit des Lieferanten, Lieferzeit und Umweltfreundlichkeit. Ein Stammlieferant kann trotz höherem Preis besser sein.

Rabattarten reduzieren deine Kosten: Mengenrabatt bei großen Bestellungen, Treuerabatt für langjährige Kunden, Sonderrabatt bei besonderen Aktionen. Bezugskosten wie Fracht, Verpackung oder Transportversicherung kommen dazu.

Merkregel: "Frei Haus" = Lieferer zahlt, "Ab Werk" = du zahlst die Transportkosten!

Zahlungsbedingungen sind wichtig: "Rein Netto" bedeutet keine Abzüge, Skonto ist ein Preisnachlass bei schneller Zahlung. Das kann richtig Geld sparen - nutze es!

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Einkaufskalkulation und Buchungssätze

Die Einkaufskalkulation folgt einem festen Schema: Vom Listeneinkaufspreis (LEP) ziehst du den Liefererrabatt ab = Zieleinkaufspreis (ZEP). Dann minus Lieferskonto = Bareinkaufspreis (BEP). Plus Bezugskosten = Einstandspreis (EP).

Grundbuchungssatz für Eingangsrechnungen: Aufwandskonto netto + 2600 VORST an 4400 VE brutto. Bei Bezugskosten buchst du zusätzlich: Bezugskosten + 2600 VORST an 4400 VE.

Rücksendungen stornierst du: 4400 VE an Aufwandskonto + 2600 VORST. Bei Gutschriften wegen Mängeln: 4400 VE an Nachlasskonto + 2600 VORST.

Skonto-Formel: Rechnungsbetrag 100%, Nettoskonto x%, Bruttoskonto 100100%-x%, plus 19% USt = Überweisungsbetrag.

Einkaufsskonto mit Banküberweisung: 4400 VE (Rechnungsbetrag) an 2800 BK (Überweisungsbetrag) + Nachlasskonto (Nettoskonto) + 2600 VORST. Diese Systematik funktioniert bei allen Skonto-Buchungen perfekt!

Wir dachten schon, du fragst nie...

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AnnaiOS-Nutzerin
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BwR (Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen) ist ein wichtiges Fach, das dir die Grundlagen der Wirtschaft und Buchführung beibringt. Du lernst hier alles von der Analyse von Infografiken über Unternehmensgründung bis hin zur praktischen Buchführung - Wissen, das du sowohl für Prüfungen als auch...

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Infografiken begegnen dir überall - in den Nachrichten, in Präsentationen und natürlich in BwR-Prüfungen. Mit den richtigen Tricks kannst du sie schnell verstehen und auswerten.

Säulendiagramme nutzt du zum Vergleichen verschiedener Werte - perfekt, um zu sehen, welches Unternehmen den höchsten Umsatz hat. Liniendiagramme zeigen dir Entwicklungen über Zeit, wie steigende oder fallende Verkaufszahlen. Bei Kreisdiagrammen siehst du Anteile am Ganzen, zum Beispiel wie sich Marktanteile prozentual verteilen.

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Unternehmen verstehen

Unternehmen sind überall um dich herum - vom Bäcker um die Ecke bis zum großen Autokonzern. Sie lassen sich in drei Wirtschaftssektoren einteilen: Primär (Land-/Forstwirtschaft), Sekundär (Industrie/Handwerk) und Tertiär (Dienstleistungen).

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Bei der Unternehmensgröße gilt: Kleinstunternehmen haben unter 10 Mitarbeiter und unter 2 Mio. € Umsatz, während große Unternehmen über 250 Mitarbeiter und mehr als 50 Mio. € Umsatz haben.

Merkhilfe: Eine Branche umfasst alle Unternehmen, die ähnliche Produkte herstellen oder verkaufen - wie alle Autohersteller oder alle Supermärkte.

Unternehmensziele teilen sich in drei Bereiche: Ökonomisch (Gewinn, gutes Image), Sozial (faire Löhne, sichere Arbeitsplätze) und Ökologisch (Umweltschutz, Nachhaltigkeit).

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Rechtliche Voraussetzungen umfassen die Wahl der Unternehmensrechtsform, einen passenden Firmennamen und eventuell die Eintragung ins Handelsregister.

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Die Wahl der richtigen Rechtsform ist eine der wichtigsten Entscheidungen bei der Gründung. Einzelunternehmen werden von einer Person geführt, Gesellschaftsunternehmen von mehreren - diese teilen sich in Personengesellschaften (GbR, KG, OHG) und Kapitalgesellschaften (GmbH, AG) auf.

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Beleganalyse: Rechnungen und Belege richtig verstehen

Beleganalyse ist das A und O der Buchführung - du musst jeden Beleg richtig lesen können. Eingangsrechnungen erhältst du (Fremdbelege, Konto 4400 VE+), Ausgangsrechnungen sendest du (Eigenbelege, Konto 2400 FO+).

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Einkaufskalkulation und Buchungssätze

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BWR Kostenrechnung & Produktion

Vertiefen Sie Ihr Wissen in BWR für die 11. Klasse mit diesem umfassenden Lernmaterial. Es behandelt zentrale Themen wie Kostenrechnung, Produktionsarten, Maschinenstundensätze, Bestandsmanagement und Bilanzanalyse. Ideal für Schüler der FOS und BOS, die sich auf Prüfungen vorbereiten oder ihr Verständnis für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge vertiefen möchten.

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Kosten- und Leistungsrechnung

Entdecken Sie die Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung, einschließlich der Abgrenzung zur Buchführung, der verschiedenen Kostenarten, der Kostenstellenrechnung mit Betriebsabrechnungsbogen (BAB) und der Kostenträgerrechnung. Diese Zusammenfassung bietet eine klare Übersicht über Maschinenkosten und deren Berechnung, ideal für Studierende der BwR in der FOS 11.

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Kostenrechnung und BAB

Vertiefen Sie Ihr Wissen in der Kosten- und Leistungsrechnung sowie im Betriebsabrechnungsbogen (BAB). Diese Zusammenfassung behandelt zentrale Konzepte wie Betriebsergebnis, kalkulatorische Kosten, Gemeinkosten und die Berechnung von Selbstkosten. Ideal für Studierende der Betriebswirtschaftslehre, die sich auf Prüfungen vorbereiten oder ihr Verständnis der Kostenrechnung vertiefen möchten.

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Vollkostenrechnung Grundlagen

Entdecken Sie die Grundlagen der Vollkostenrechnung, einschließlich der Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung und Kostenträgerrechnung. Erfahren Sie, wie Sie die Ergebnistabelle, den Betriebsabrechnungsbogen (BAB) und die Preiskalkulation effektiv nutzen können, um Kosten zu analysieren und zu steuern. Ideal für Studierende der Kosten- und Leistungsrechnung.

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BWL Abitur NRW 2023: Kerninhalte

Diese Zusammenfassung für das Wirtschaftsabitur NRW 2023 behandelt die zentralen Themen: Externes und internes Rechnungswesen, Voll- und Teilkostenrechnung, Marketingstrategien, Finanzierung und Investition, Jahresabschluss sowie Veränderungsprozesse in Unternehmen. Ideal für die Prüfungsvorbereitung.

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Beschaffungsprozesse planen, steuern und kontrollieren

Die Beschaffung mit folgenden Themen: - Ziele der Beschaffung - Bedarfsplanung (ABC-Analyse) - Mengenplanung - Zeitplanung - Materialbereitstellungsverfahren (Dispositionsverfahren) - Lagerkennzahlen - Lagerrisiken - Lageraufgaben - Lagerarten ...

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BWL Abi Thema: Kosten- & Leistungsrechnung

Lernzettel für Kosten- und Leistungsrechnung für das Wirtschaftsabitur auf einem Wirtschaftsgymnasium in Baden Württemberg

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Arbeitslehre/Wirtschaft/AWT/WRTArbeitslehre/Wirtschaft/AWT/WRT

Lernzettel Q1/Q2/Q3 Wirtschaft

Lernzettel für Abitur Vorbereitung Wirtschaft

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BWR Fachabitur 2023: Finanzierungs- und Kostenanalyse

Umfassende Zusammenfassung der zentralen Themen für das BWR Fachabitur 2023 in Bayern, einschließlich Finanzierung, Materialwirtschaft, Kostenrechnung, Abschreibungen und Unternehmensziele. Ideal für die Prüfungsvorbereitung und das Verständnis von betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen.

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Beliebtester Inhalt in Wirtschaft und Recht

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G
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Grundwissensquiz Wirtschaftspolitik

kurze Überprüfung einiger Grundwissensbegriffe

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I
GeschichteGeschichte

Industrialisierung England Quiz

Industrialisierung England Quiz

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Geographie/ErdkundeGeographie/Erdkunde

Botswana Tourismus: Strategien & Herausforderungen

Diese umfassende Klausur behandelt das touristische Potenzial Botsuanas, einschließlich der Lokalisierung, Entwicklung und Bewertung der Nachhaltigkeit. Analysiert werden die ökonomischen, sozialen und ökologischen Aspekte des Tourismus in Botswana. Ideal für Oberstufenschüler, die sich auf Erdkunde-Klausuren vorbereiten. Note: 13.

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P
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Politik (Eu)

Allgemeinwissen rund um Politik (Eu)

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PoWi LK Abitur 2025 Hessen Q3 Internationale Konflikte, Globalisierung, Weltumweltpolitik

Alle Themen PoWi LK Abitur 2025 Hessen Q3. internationale Konflikte, insbesondere Russland, Ukraine, Konflikt und Deutsche Außen- und Sicherheitspolitik. Globalisierung Vor- und Nachteile. Weltumweltpolitik mit den Akteur.

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PoWi LK Abitur 2025 Hessen Q2 Konjunktur/NO WP, AO WP, Arbeitsmarkt und Traifpolitik

Alle Themen PoWi LK Abitur 2025 Hessen Q2. Konjunktur/Nachfrage, orientierte Wirtschaftspolitik von Keynes. Angebot orientierte Wirtschaftspolitik von Milton, Friedman und nachhaltiger Wirtschaftswachstum. Arbeitsmarkt und Tarifpolitik.

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Strukturen der EU

Entdecken Sie die komplexen Strukturen und Institutionen der Europäischen Union. Diese Zusammenfassung behandelt die Geschichte, Verträge, Mitgliedstaaten, Kopenhagener Kriterien, Ziele und Werte, Zuständigkeitsbereiche sowie die Prinzipien des europäischen Rechts. Erfahren Sie mehr über das Demokratiedefizit und die Rolle der EU-Institutionen wie der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments und des Europäischen Rates. Ideal für Studierende der Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft.

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Friedenssicherung und Konfliktbewältigung

Dieser Lernzettel bietet eine umfassende Analyse der Friedenssicherung als nationale und internationale Herausforderung. Er behandelt die Rolle der UN, die Instrumente des Sicherheitsrats, die Bundeswehr, sowie die Ursachen und Strategien zur Konfliktbewältigung. Ideal für das Abitur in Politik und Wirtschaft. Wichtige Themen sind unter anderem internationale Sicherheit, Konfliktanalyse, der Syrien-Konflikt und der Umgang mit internationalem Terrorismus.

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Politik Abiturzusammenfassung Niedersachsen 2025

Alle vier Semester nach Kerncurriculum

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Beliebtester Inhalt

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Schüler lieben uns — und du auch.

4.6/5App Store
4.7/5Google Play

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan SiOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha KlichAndroid-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

AnnaiOS-Nutzerin