Konjunktur

 BIP in Mrd. Euro
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Expansion Auftragsbestände/ Produktion steigend
Arbeitslosenzahl noch hoch
Lohnentwicklung mäßig Erhöhung
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BIP in Mrd. Euro ● Expansion Auftragsbestände/ Produktion steigend Arbeitslosenzahl noch hoch Lohnentwicklung mäßig Erhöhung ● ● ● ● ● ● ● ● • Zinsen steigend ● Konjunktur Boom oberer Wendepunkt Boom Auftragsbestände/ Produktion Konsumg, noch ↑ Investitionsgüter stagnierend oder ↓ Arbeitslosenzahl sinkend Lohnentwicklung kräftige Erhöhung Aufschwung Expansion Zinsen noch niedrig Wertpapierkurse hoch Preisentwicklung geringe Steigerungsraten Sparneigung sinkend Zukuftserwartung optimistisch Rezession Abschwung Wertpapierkurse sinkend Preisentwicklung hohe Steigerungsraten Sparneigung niedrig Zukuftserwartung optimistisch unterer Wendepunkt Depression ● Rezession Auftragsbestände/Produktion sinkend • Arbeitslosenzahl steigend ● ● Lohnentwicklung mäßig Erhöhung Zinsen langsam sinkend • Wertpapierkurse langsam steigend ● Preisentwicklung Steigerungsraten abneh. Sparneigung steigend Zukuftserwartung pessimistisch ● · Trend Konjunkturverlauf Sparneigung niedrig ● • Zukuftserwartung abwartend → Zeit Depression Auftragsbestände/ Produktion niedriges Niveau Arbeitslosenzahl hoch (unterer WP) Lohnentwicklung mäßige Erhöhung ● • Zinsen niedrig ● ● Konjunkturgipfel Auftragsbestände/Produktion KG→, IG↓ Arbeitslosenzahl gleichbleibend • Lohnentwicklung kräftige Erhöhung • Zinsen hoch Wertpapierkurse hoch Preisentwicklung geringe Steigerungsraten Sparneigung hoch Zukuftserwartung abwartend • Wertpapierkurse niedrig Preisentwicklung hohe Steigerungsraten Konjunkturarten • Saisonschwankungen 1. (3) • Ursachen im Klimawechsel der Jahreszeiten ● • treten nur in bestimmten Branchen auf zB Bau-, Land-Transportwirtschaft • auch Festtage, Ferienzeiten beeinflussen Umsatz ● kurzfristige Schwankung ohne Nachteil für Gesamtwirtschaft • voraussehbar und einplanbar Konjunkturelle Schwankungen mittelfristige Schwankungen Zyklusdauer ca. 3-5 Jahre ● betrifft alle Branchen • Weniger vorhersehbar • Ursache gesamtwirt. Ungleichgewicht z.B. Finanz- und Ölkrise ● strukturelle Schwankungen • langfristige Schwankungen Zyklusdauer 50-60 Jahre • Ursachen tief greifende strukturelle Wandlungen der Wirtschaft ● Innovation zB Eisenbahn, Flugzeug, Computer Konjunkturindikatoren Frühindikatoren frühen Aufschluss über zu erwartende Entwicklung •Auftragseingänge • Index des Geschäftsklimas • Anzahl erteilter Baugenehmigungen ● Präsenzindikatoren gleichlaufende Indikatoren • Produktionsindex ● : Spätindikatoren nachlaufende Indikatoren • Veränderungen des Preisindex • Entwicklung des Arbeitsmarktes • Veränderungen des Inlandproduktes ● Kapazitätsauslastung • Ein- und Ausfuhren ● Auslastungsgrad des Produktionspotential 2010 2012 : ● Probleme: • zeitliche Beziehung der Indikatoren zum Konjunkturpolitik muss berücksichtigt werden Sonderfaktoren wie saisonale Einflüsse müssen abgeschalten werden ● ● fundierte Diagnose erfordert Heranziehung...

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Bündel an Indikatoren • besonders um zu erwartende Entwicklung zu bestimmen auf Fähigkeiten und Er- 2014 Produktionsindex Produktionsindex im Verarbeitenden Gewerbe, Originalwerte, 2015=100 fahrung des Analysten • Indikatoren können widersprüchliche Tendenzen aufzeigen 2016 aktueller Produktionsindex 2018 2020 120 110 100 90 BIP Produktionspotential 80 70 • Produktionsindex → Präsenzindikator ● • besonders Ende 2019 starker Rückgang des Produktionsindex zuletzt geringer Anstieg zu verzeichnen • Produktionsindex liegt dennoch unter Index-Wert von 100 ● • kann generell tendenziell eher sinkenden Trend beobachten seit Anfang-Mitte 2018 • sinkende Produktion deutet auf Rezession hin Wirtschaft verliert an Fahrt • zudem lässt sich erneuter Abfall Produktionsindex durch Corona-Krise vermuten' جا gewisse Instabilität, große Gefahr einer Re- Zession

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