Zusammenfassung NATO

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Elisa

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Gründung am 04.04. 1949 mit der Unterzeichnung des Nordatlantikvertrays
(zehn europäische und zwei amerikanische Länder)
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ALLGEMEIN Gründung am 04.04. 1949 mit der Unterzeichnung des Nordatlantikvertrays (zehn europäische und zwei amerikanische Länder) N T • Als Reaktion auf die gewaltsame Expansion des sowjetischen Machtbereichs in Ost- und Mitteleuropa nach dem 2. Weltkrieg -> Machtbereich der Sowjetunion hat sich nach west-Europa EDUSA wollte dies verhindern A O ausgebreitet -> Während des West-Ost Konfliks bestand die Aufgabe darinnen, die Auflengrenzen des NATO-Gebiet zu sichem • cliente zum Ausgleich zwischen den Bündnisparteien ZIEL: - die eigene sowie die internationale Sicherheit gewährleisten -Weiterentwicklung der Demokratie - stärkerer Zusammenhalt auf wirtschaftlicher Ebene SYSTEM DER NATO • Entscheidungen einstimmig nach dem Konsenzprinzip • millitärischen und politisches Bündnis AUFGABE • Zwischenstaatliche Organisation, bei der die Mitglieder ihre Souveränität behalten Beistandsverpflichtung (Art.5) G U O Drang nach Osten? - Die Erweiterungsschritte der NATO seit 1999 1949 1952 1955 I 1982 1990 1999 2004 2009 2017 Beistandsverpflichtung der Mitglieder im Falle eines Angriffs auf ein oder mehrere Mitglieder Angriff auf ein Land = Angriff auf Alle o militärische Unterstützung nichtmilitärisch (Unterstützung mit Lebensmitteln, medizinische Hille usw.) DAS ZWEI-PROZENT ZIEL - Jedes NATO- Mitgliedsland soll mindestens zwei Prozent seines Bruttoinlandsprodukts für seine Streitkräfte Pro-Argument: - Lastenteilung und Sicherheit Contra-Argumente: - Andere für die eigene Sicherheit bezahlen lassen -Geld könnte für andere Suchen fehlen - Verteidigungsausgaben kein idealen Vergleichskriterium Die NATO im Kalten Krieg militärisch-politisches Bündnis S=V+E Sicherheit durch Verteidigung und Entspannung Militärstrategische Konzepte (entwickelt vom Militärausschuss) Verteidigung und Abschreckung durch Massive Retaliation ab 1952 Tripwire Doctrine ab 1957 - Flexible Response ab 1967 Harmel-Report (1967) "Deterrence and Dialogue" verstärkte Entspannungsbemühungen Die NATO im 21. Jahrhundert politisch-militärisches Bündnis S=E+V Sicherheit durch aktives Engagement und moderne Verteidigung Strategisches...

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Konzept 2010 (verabschiedet vom Nordatlantikrat) - Kollektive Verteidigung und Abschreckung - Sicherheit durch Krisenmanagement - Förderung internationaler Sicherheit durch Kooperation Offene Tür und Partnerschaft Reform und Transformation der Streitkräfte DEUTSCHLANDS ROLLE IN DER NATO • Bisher: -Schwerpunkt auf friedlenssichernden Maßnahmen und Kriesenbewältigung . Nordatlantikrat besteht aus NATO-Botschaftern der 29 Mitgliedsstaaten Außen- und Verteidigungsminister der Mitgliedsstaaten tagen alle sechs Monate Regierungschefs kommen einmal im Jahr zum . . Generalsekretär vor und nach Konflikten -DV orwurf anderer Länder: zu defensives / zurückhaltenden Verhalten Geplante Veränderung des Rollenverständnisses . Künftig: -stärkere Führungsrolle übernehmen -offensivere Beteiligung an Missionen Parlamentsarmee Calle Einsätze müssen vom Parlament genehmigt werden) Genauie Umsetzung bleibt bisher unklar OSTERWEITERUNG 1) Nach dem Kalten Krieg bis 2015 (1949-2015) erweiterte sich die NATO auf 28 -Darunter frühere Gegner (Länder der früheren Sougetunion) =DOsterweiterung 21 Russland fühlt sich bedroht . . „NATO-Gipfel" zusammen trifft alle wichtigen Entscheidungen, auch über Krieg und Frieden wählt den Generalsekretär wichtigstes Gremium der NATO Sitz: Brüssel (Belgien) Alliiertes Kommando Operation wird vom Oberbefehlshaber der leitet die Sitzungen des Nordatlantikrates, ist aber nicht Oberbefehlshaber der NATO vertritt die NATO in der Öffentlichkeit war bisher stets ein Europäer Alliierten in Europa befehligt hat Oberbefehl über NATO- Operationen war bisher stets ein US-Amerikaner Beratende Einrichtungen • Nukleare Planungsgruppe Militärausschuss • besteht aus Offizieren der Mitgliedsstaaten wird vom Internationalen Militärstab . NATO-Russland-Rat Alliiertes Kommando Transformation organisiert Anpassung der NATO an neue Herausforderungen wird vom Internationalen Militärstab beraten wird seit 2009 stets von einem Franzosen geleitet . . beraten berät den Nordatlantikrat in militärischen Fragen Die Bedeutung der NATO Wertegemeinschaft Verpflichtung zur Bewahrung der freiheitlich- demokratischen Ordnung im Inneren (und gegen Angriffe) -> NATO-Rat: Staats- und Regierungschefs oder die Außen- und Verteidigungsminister = Entscheidungsorgan des Bündnisses Militärbündnis Individuelle und kollektive Selbstverteidigung und das Leisten von Beistand auch durch Anwendung von Waffengewalt => Primat der Politik (vor Militär) -> Militärausschuss: oberste militärische Instanz der NATO und dient gleichzeitig als ,,Berater" der politischen Entscheidungsträger ede 1949: BL, GB, DK, H, CAN, LUX, NL, NW, P, USA, F, IS 2004: BGR, LAT, LTU, ROU, SVK, SLO 2009: CRO, ALB Offizielle Beitrittskandidaten: Bosnien Herzegowina und Georgien. Politik der ,,Offenen Tür": Mitgliedschaft grundsätzlich für jeden europäischen demokratischen Staat möglich, Chancen: Mitgliederstruktur der NATO: aus 12 Gründungsmitgliedern wurden in 6 Erweiterungsschritten 30 NATO-Mitgliedsstaaten 1999: HU, PL, CZ a) Für die Organisation: Voraussetzung: der Werte des Bündnisses teilen, in der Lage Aufgaben und Verpflichtungen zu übernehmen und Beitrag zur gemeinsamen Stabilität und Sicherheit zu leisten Größeres Gebiet -> mehr Sicherheit 1952: TUR, GK b) Für den neuen MS: Sicherheit Mehr militärische Mittel zur Verfügung, da keine eigene Armee 1955: D 2017: Montenegro Aufnahme neuer Mitglieder verkompliziert 1982: ES 2020: Nordmazedonien hängt von jeden MS ab Probleme: a) Für die Organisation: mehr Interessen im NATO-Rat vertreten b) Für Nicht-MS: Empfindung eines wachsenden Gegners Entscheidungen im NATO-Rat

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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