Plattentektonik und Erdaufbau
Die Erde ist ein dynamischer Planet, dessen Oberfläche ständig in Bewegung ist. Bei der Kontinentalverschiebung schwimmen Kontinente und Ozeane auf dem zähflüssigen Erdmantel wie Eisschollen auf Wasser.
Noch genauer erklärt die Plattentektonik: Nicht die Kontinente selbst bewegen sich, sondern die tektonischen Platten, auf denen sie liegen. Die Erdkruste besteht aus ozeanischer und kontinentaler Kruste, die unterschiedlich schwer sind.
Der Urkontinent Pangäa zeigt uns, wie alle heutigen Kontinente einmal zusammenhingen. Exotherme Kräfte wirken von außen auf die Erde ein (wie Sonneneinstrahlung), während endotherme Kräfte aus dem Erdinneren kommen (wie Vulkanismus).
Klausur-Tipp: Merkt euch den Unterschied zwischen ozeanischer (schwerer) und kontinentaler (leichter) Kruste - das ist wichtig für Subduktionszonen!
In Subduktionszonen taucht die schwere ozeanische Platte unter die leichtere kontinentale Platte ab. An Transformationsstörungen reiben Platten aneinander und verursachen Erdbeben.







































