Was macht eine Stadt zur Stadt?
Eine Stadt ist viel mehr als nur viele Häuser nebeneinander. Sie hat eine hohe Bevölkerungs- und Bebauungsdichte mit mehrstöckigen Gebäuden und funktionale Gliederung in verschiedene Bereiche wie City, Wohnviertel und Naherholungsgebiete.
Das Besondere an Städten? Hier arbeiten die meisten Menschen im sekundären und tertiären Sektor (Industrie und Dienstleistungen), es gibt viele Einpersonenhaushalte und einen Pendlerüberschuss - mehr Leute kommen zum Arbeiten rein, als rausgehen.
Städte entstehen nicht zufällig! Lagebedingte Vorteile wie fruchtbares Land, seichte Flussstellen oder Rohstoffvorkommen spielen eine wichtige Rolle. Noch wichtiger sind aber funktionale Vorteile: Kreuzungen von Handelswegen, strategische Übergänge zwischen verschiedenen Landschaftstypen oder Feudalherrensitze als Schutz.
Merktipp: Städte entstehen immer dort, wo Menschen Vorteile für Handel, Transport oder Sicherheit haben!





