Die NS-Ideologie: Ein tödlicher Mix
Die nationalsozialistische Weltanschauung war kein durchdachtes System, sondern eine gefährliche Mischung aus Nationalismus, Antisemitismus und Rassismus. Im Zentrum stand die "Rassenlehre" - eine pseudowissenschaftliche Theorie, die Menschen in "wertvoll" und "minderwertig" einteilte.
Deutsche galten als "arische Herrenrasse", während Juden als "Untermenschen" diffamiert wurden. Das war keine Religionsfrage, sondern angeblich eine "Eigenschaft des Blutes". Diese Ideen stammten übrigens vom französischen Diplomaten Arthur de Gobineau - Ironie der Geschichte!
Die NS-"Volksgemeinschaft" sollte alle sozialen Unterschiede durch "Rassenzugehörigkeit" ersetzen. Nur "rassereine" Deutsche gehörten dazu. Das Führerprinzip organisierte Staat und Gesellschaft hierarchisch - Hitler an der Spitze, alle anderen gehorchten.
Klausurtipp: Rassismus war das Herzstück der NS-Ideologie - alle anderen Politikbereiche ordneten sich dem unter.