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29. Dez. 2025

9 Seiten

Konfliktfeldanalyse: Nahostkonflikt

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Miriam Josephin

@miriamjosephin_ofkr

Der Nahostkonflikt zwischen Israelis und Palästinensern ist einer der komplexesten... Mehr anzeigen

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Cindy Seifert & Miriam-Josephin Hauser

# Konfliktanalyse: Nahostkonflikt
Politisch, militärischer Konflikt
(Bewaffnet)

☆

Konfliktursache

Die Wurzeln des Konflikts

Stell dir vor, zwei Familien beanspruchen dasselbe Haus - genau so verhält es sich mit dem Nahostkonflikt. Sowohl Juden als auch Araber sehen das Gebiet Palästina als ihre Heimat an, was zu einem der längsten politischen Konflikte der Welt geführt hat.

Nach dem Zweiten Weltkrieg beschlossen die Vereinten Nationen 1947, das Land zu teilen: einen jüdischen Teil (Israel) und einen palästinensischen Teil. Die Stadt Jerusalem sollte internationales Gebiet werden. Während die Juden zustimmten, lehnten die Palästinenser und arabischen Nachbarn diese Teilung ab - sie fühlten sich aus ihrer Heimat vertrieben.

Das Gebiet ist für drei Weltreligionen heilig: Judentum, Islam und Christentum. Diese religiöse Bedeutung macht den Konflikt noch komplizierter, denn es geht nicht nur um Land, sondern auch um heilige Stätten und jahrhundertealte Ansprüche.

Wichtig zu wissen: Der Konflikt begann nicht erst 1948 - seine Wurzeln reichen über 3000 Jahre zurück!

Cindy Seifert & Miriam-Josephin Hauser

# Konfliktanalyse: Nahostkonflikt
Politisch, militärischer Konflikt
(Bewaffnet)

☆

Konfliktursache

Von Abraham bis zur römischen Herrschaft

Die Geschichte beginnt schon in der Bronzezeit um 3000 v. Chr., als Abraham nach Kanaan zog - dem Gebiet des heutigen Israel. Wegen Hungersnot wanderten seine Nachkommen nach Ägypten aus, wo sie unter Pharao Ramses II. unterdrückt wurden. Unter Moses' Führung kehrten sie nach 1250 v. Chr. nach Kanaan zurück.

Um 1000 v. Chr. erlebte das jüdische Volk seine Blütezeit. König David machte Jerusalem zur Hauptstadt, und sein Sohn Salomo baute den ersten Tempel. Nach Salomos Tod 931 v. Chr. teilte sich das Reich in Nord- und Südreich.

Die Babylonier eroberten 586 v. Chr. Jerusalem und zerstörten den ersten Tempel - ein traumatisches Ereignis für die Juden. Später folgten die Perser, Griechen und schließlich die Römer 63 v. Chr.

Schon gewusst? Der zweite Tempel wurde 516 v. Chr. wieder aufgebaut, aber die Römer zerstörten ihn 70 n. Chr. erneut!

Cindy Seifert & Miriam-Josephin Hauser

# Konfliktanalyse: Nahostkonflikt
Politisch, militärischer Konflikt
(Bewaffnet)

☆

Konfliktursache

Diaspora und wechselnde Herrschaften

Im Jahr 70 n. Chr. geschah etwas Entscheidendes: Die Römer zerstörten den zweiten Tempel in Jerusalem. Seine Überreste sind heute die berühmte Klagemauer. Nach einem weiteren Aufstand 132-135 n. Chr. wurden die Juden aus ihrem Land vertrieben - diese Zerstreuung in alle Welt nennt man Diaspora.

Die Römer benannten das Land in "Palästina" um, um jeden Bezug zum Judentum zu tilgen. Von da an wechselten die Herrschaften: Byzantiner (Christentum), Araber (Islam), dann kamen die Kreuzzüge 1099-1291, bei denen Christen versuchten, das "Heilige Land" zu erobern.

Später herrschten die Mamluken und schließlich das Osmanische Reich von 1517-1918. Jede neue Macht brachte ihre Religion und Kultur mit - deshalb ist das Gebiet heute so vielschichtig geprägt.

Denk dran: Über 1800 Jahre lang hatten die Juden keinen eigenen Staat und lebten verstreut in der ganzen Welt!

Cindy Seifert & Miriam-Josephin Hauser

# Konfliktanalyse: Nahostkonflikt
Politisch, militärischer Konflikt
(Bewaffnet)

☆

Konfliktursache

Der Weg zur Staatsgründung Israels

Nach dem Ersten Weltkrieg übernahm Großbritannien 1918 die Kontrolle über Palästina. Die Briten machten aber einen fatalen Fehler: Sie versprachen sowohl den Arabern als auch den Juden einen eigenen Staat - ein Versprechen, das sie unmöglich beide halten konnten!

Die Balfour-Deklaration versprach den Juden eine Heimstätte, während die Araber für ihre Hilfe im Krieg ein arabisches Reich erhalten sollten. Als die Briten 1947 aufgaben, übernahmen die Vereinten Nationen und beschlossen die Teilung Palästinas.

Gleichzeitig flohen hunderttausende Juden vor der Verfolgung in Nazi-Deutschland ins "Gelobte Land" - diese Bewegung heißt Zionismus. Am 14. Mai 1948 wurde der Staat Israel gegründet.

Sofort griffen die arabischen Nachbarländer Israel an, aber Israel gewann nicht nur den Krieg, sondern eroberte auch Gebiete, die eigentlich den Palästinensern zugedacht waren. Das war der Beginn einer endlosen Spirale von Kriegen.

Krass, oder? Seit 1948 gab es bereits über 10 größere Kriege zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn!

Cindy Seifert & Miriam-Josephin Hauser

# Konfliktanalyse: Nahostkonflikt
Politisch, militärischer Konflikt
(Bewaffnet)

☆

Konfliktursache

Widerstand und weitere Eskalation

Die Palästinenser gaben nicht auf. 1964 gründeten sie die PLO (Palästinensische Befreiungsorganisation), um für einen eigenen Staat zu kämpfen. 1987 begann die erste Intifada - ein mehrjähriger Aufstand gegen die israelische Besatzung.

Während dieser Zeit entstand auch die Hamas, eine radikale Organisation, die Israel mit Terroranschlägen bekämpft. Anders als die PLO, die später auf Gewalt verzichtete, will die Hamas Israel komplett vernichten und einen islamischen Staat errichten.

Die zweite Intifada von 2000-2005 war noch blutiger. Heute kontrollieren die Palästinenser nur noch etwa 15 Prozent des ursprünglich von der UN zugeteilten Landes - aufgeteilt auf das Westjordanland und den Gazastreifen.

Israel betreibt weiterhin eine aggressive Siedlungspolitik und baut jüdische Siedlungen auf palästinensischem Gebiet, was internationale Kritik hervorruft.

Wichtige Zahlen: Von dem Land, das die UN 1947 den Palästinensern zusprach, sind heute nur noch 15% in palästinensischem Besitz!

Cindy Seifert & Miriam-Josephin Hauser

# Konfliktanalyse: Nahostkonflikt
Politisch, militärischer Konflikt
(Bewaffnet)

☆

Konfliktursache

Die verschiedenen Akteure und ihre Ziele

Der Konflikt hat viele Gesichter. Israel sieht sich als jüdischer Staat, der allen Juden weltweit offensteht. Das Land betont sein Existenzrecht und will in sicheren Grenzen leben - verständlich nach Jahrhunderten der Verfolgung.

Die PLO hat sich gewandelt: Früher kämpfte sie militärisch, heute setzt sie auf Verhandlungen. Seit 1988 erkennt sie Israels Existenzrecht an und wurde dafür als offizieller Verhandlungspartner akzeptiert. Die Hamas hingegen will Israel weiterhin vernichten und wird von vielen Ländern als Terrororganisation eingestuft.

Die internationale Gemeinschaft, besonders das Nahost-Quartett (USA, EU, Russland, UN), versucht zu vermitteln. Während des Kalten Krieges unterstützten die USA hauptsächlich Israel, die Sowjetunion eher die Palästinenser.

Einzelne arabische Staaten wie Ägypten (1978) und Jordanien (1994) haben bereits Frieden mit Israel geschlossen. Das zeigt: Lösungen sind möglich!

Gut zu wissen: 138 Staaten erkennen heute den Staat Palästina offiziell an, seit 2012 hat er UN-Beobachterstatus!

Cindy Seifert & Miriam-Josephin Hauser

# Konfliktanalyse: Nahostkonflikt
Politisch, militärischer Konflikt
(Bewaffnet)

☆

Konfliktursache

Machtverteilung und Probleme heute

Die Machtverhältnisse sind eindeutig ungleich verteilt. Israel hat eine moderne Armee, Atomwaffen und wird von den USA und Europa unterstützt. Die Palästinenser haben keinen eigenen Staat, keine Armee und sind politisch gespalten zwischen PLO und Hamas.

Ein großes Problem ist die Wasserknappheit im Nahen Osten. Menschenrechtsorganisationen werfen Israel vor, Palästinenser bei der Wasserverteilung zu benachteiligen - ein Vorwurf, den Israel zurückweist.

Der israelische Siedlungsbau auf palästinensischem Gebiet ist besonders umstritten. Während Israel jüdischen Bürgern aus aller Welt das Recht gewährt, sich anzusiedeln, dürfen palästinensische Flüchtlinge nicht in ihre Heimat zurückkehren.

Die Grenzen haben sich seit 1948 mehrfach zu Israels Gunsten verschoben. Viele Gebiete, die ursprünglich den Palästinensern zugesprochen wurden, sind heute unter israelischer Kontrolle.

Krasse Realität: Israel kontrolliert heute etwa 85% des ursprünglich palästinensischen Gebiets!

Cindy Seifert & Miriam-Josephin Hauser

# Konfliktanalyse: Nahostkonflikt
Politisch, militärischer Konflikt
(Bewaffnet)

☆

Konfliktursache

Lösungsansätze: Ein, zwei oder drei Staaten?

Es gibt verschiedene Lösungsmodelle für den Konflikt. Die Einstaatenlösung würde Israelis und Palästinenser in einem gemeinsamen, demokratischen Staat vereinen - ähnlich wie Südafrika nach der Apartheid.

Die Zweistaatenlösung ist derzeit der internationale Favorit: Israel und Palästina als zwei unabhängige, nebeneinander existierende Staaten. 2020 stellten Trump und Netanyahu einen entsprechenden Plan vor, den die Palästinenser aber ablehnten.

Die Dreistaatenlösung würde das Westjordanland an Jordanien und den Gazastreifen an Ägypten übertragen. Dieses Modell gab es bereits von 1949-1967.

Bisher scheiterten alle Friedensverhandlungen an den unterschiedlichen Vorstellungen der Konfliktparteien. Jede Seite hat ihre roten Linien, die sie nicht überschreiten will.

Die Realität: Trotz unzähliger Friedensverhandlungen seit 1948 ist eine dauerhafte Lösung noch nicht in Sicht!

Cindy Seifert & Miriam-Josephin Hauser

# Konfliktanalyse: Nahostkonflikt
Politisch, militärischer Konflikt
(Bewaffnet)

☆

Konfliktursache

Zukunftsperspektiven

Können sich die verschiedenen Lösungsvorstellungen miteinander vereinbaren? Das Nahost-Quartett (USA, Russland, EU, UN) versucht seit Jahren zu vermitteln, aber echte Durchbrüche bleiben aus.

Das größte Hindernis: Israel setzt seinen Siedlungsbau fort und kontrolliert immer mehr palästinensisches Gebiet. Wenn sich diese Entwicklung fortsetzt, könnte am Ende ganz Palästina zum israelischen Staat werden - eine de facto Einstaatenlösung, aber nicht durch Verhandlung, sondern durch Expansion.

Die Palästinenser sind politisch gespalten: Die PLO im Westjordanland will verhandeln, die Hamas im Gazastreifen setzt weiter auf Gewalt. Ohne Einigkeit unter den Palästinensern sind Friedensverhandlungen schwierig.

Trotz allem gibt es Hoffnung: Die Friedensabkommen mit Ägypten und Jordanien zeigen, dass Frieden möglich ist. Vielleicht braucht es nur eine neue Generation von Führern, die kompromissbereiter ist.

Deine Meinung zählt: Was denkst du - welche Lösung könnte funktionieren und warum scheitern die Friedensbemühungen immer wieder?



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Die App ist sehr leicht und gut gestaltet. Habe bis jetzt alles gefunden, nachdem ich gesucht habe und aus den Präsentationen echt viel lernen können! Die App werde ich auf jeden Fall für eine Klassenarbeit verwenden! Und als eigene Inspiration hilft sie natürlich auch sehr.

Stefan S

iOS user

Diese App ist wirklich echt super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen, […]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat mega viel Auswahl für Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde diese jedem weiterempfehlen.

Samantha Klich

Android user

Wow ich bin wirklich komplett baff. Habe die App nur mal so ausprobiert, weil ich es schon oft in der Werbung gesehen habe und war absolut geschockt. Diese App ist DIE HILFE, die man sich für die Schule wünscht und vor allem werden so viele Sachen angeboten, wie z.B. Ausarbeitungen und Merkblätter, welche mir persönlich SEHR weitergeholfen haben.

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Lena M

Android user

Ich finde Knowunity ist eine super App. Für die Schule ist sie ideal , wegen den Lernzetteln, Quizen und dem AI. Das gute an AI ist , dass er nicht direkt nur die Lösung ausspuckt sondern einen Weg zeigt wie man darauf kommt. Manchmal gibt er einem auch nur einen Tipp damit man selbst darauf kommt . Mir hilft Knowunity persönlich sehr viel und ich kann sie nur weiterempfehlen ☺️

Timo S

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Sudenaz Ocak

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Diese App hat mich echt verbessert! In der Schule war ich richtig schlecht in Mathe und dank der App kann ich besser Mathe! Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

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Ich benutze Knowunity schon sehr lange und meine Noten haben sich verbessert die App hilft mir bei Mathe,Englisch u.s.w. Ich bekomme Hilfe wenn ich sie brauche und bekomme sogar Glückwünsche für meine Arbeit Deswegen von mir 5 Sterne🫶🏼

Julia S

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Marcus B

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Mit dieser App hab ich bessere Noten bekommen. Bessere Lernzettel gekriegt. Ich habe die App benutzt, als ich die Fächer nicht ganz verstanden habe,diese App ist ein würcklich GameChanger für die Schule, Hausaufgaben

Sarah L

Android user

Hatte noch nie so viel Spaß beim Lernen und der School Bot macht super Aufschriebe die man Herunterladen kann total Übersichtlich und Lehreich. Bin begeistert.

Hans T

iOS user

Die App ist sehr leicht und gut gestaltet. Habe bis jetzt alles gefunden, nachdem ich gesucht habe und aus den Präsentationen echt viel lernen können! Die App werde ich auf jeden Fall für eine Klassenarbeit verwenden! Und als eigene Inspiration hilft sie natürlich auch sehr.

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Diese App ist wirklich echt super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen, […]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat mega viel Auswahl für Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde diese jedem weiterempfehlen.

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Ich finde Knowunity so grandios. Ich lerne wirklich für alles damit. Es gibt so viele verschiedene Lernzettel, die sehr gut erklärt sind!

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Die App ist einfach super! Ich muss nur in die Suchleiste mein Thema eintragen und ich checke es sehr schnell. Ich muss nicht mehr 10 YouTube Videos gucken, um etwas zu verstehen und somit spare ich mir meine Zeit. Einfach zu empfehlen!!

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Ich benutze Knowunity schon sehr lange und meine Noten haben sich verbessert die App hilft mir bei Mathe,Englisch u.s.w. Ich bekomme Hilfe wenn ich sie brauche und bekomme sogar Glückwünsche für meine Arbeit Deswegen von mir 5 Sterne🫶🏼

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Also die App hat mir echt in super vielen Fächern geholfen! Ich hatte in der Mathe Arbeit davor eine 3+ und habe nur durch den School GPT und die Lernzettek auf der App eine 1-3 in Mathe geschafft…Ich bin Mega glücklich darüber also ja wircklich eine super App zum lernen und es spart sehr viel Heit dass man mehr Freizeit hat!

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Hatte noch nie so viel Spaß beim Lernen und der School Bot macht super Aufschriebe die man Herunterladen kann total Übersichtlich und Lehreich. Bin begeistert.

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Religion

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29. Dez. 2025

9 Seiten

Konfliktfeldanalyse: Nahostkonflikt

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Miriam Josephin

@miriamjosephin_ofkr

Der Nahostkonflikt zwischen Israelis und Palästinensern ist einer der komplexesten politischen Konflikte unserer Zeit. Beide Völker beanspruchen dasselbe Land aufgrund ihrer Geschichte und Religion, was seit über 70 Jahren zu andauernden Spannungen und Kriegen führt.

Cindy Seifert & Miriam-Josephin Hauser

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Die Wurzeln des Konflikts

Stell dir vor, zwei Familien beanspruchen dasselbe Haus - genau so verhält es sich mit dem Nahostkonflikt. Sowohl Juden als auch Araber sehen das Gebiet Palästina als ihre Heimat an, was zu einem der längsten politischen Konflikte der Welt geführt hat.

Nach dem Zweiten Weltkrieg beschlossen die Vereinten Nationen 1947, das Land zu teilen: einen jüdischen Teil (Israel) und einen palästinensischen Teil. Die Stadt Jerusalem sollte internationales Gebiet werden. Während die Juden zustimmten, lehnten die Palästinenser und arabischen Nachbarn diese Teilung ab - sie fühlten sich aus ihrer Heimat vertrieben.

Das Gebiet ist für drei Weltreligionen heilig: Judentum, Islam und Christentum. Diese religiöse Bedeutung macht den Konflikt noch komplizierter, denn es geht nicht nur um Land, sondern auch um heilige Stätten und jahrhundertealte Ansprüche.

Wichtig zu wissen: Der Konflikt begann nicht erst 1948 - seine Wurzeln reichen über 3000 Jahre zurück!

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Von Abraham bis zur römischen Herrschaft

Die Geschichte beginnt schon in der Bronzezeit um 3000 v. Chr., als Abraham nach Kanaan zog - dem Gebiet des heutigen Israel. Wegen Hungersnot wanderten seine Nachkommen nach Ägypten aus, wo sie unter Pharao Ramses II. unterdrückt wurden. Unter Moses' Führung kehrten sie nach 1250 v. Chr. nach Kanaan zurück.

Um 1000 v. Chr. erlebte das jüdische Volk seine Blütezeit. König David machte Jerusalem zur Hauptstadt, und sein Sohn Salomo baute den ersten Tempel. Nach Salomos Tod 931 v. Chr. teilte sich das Reich in Nord- und Südreich.

Die Babylonier eroberten 586 v. Chr. Jerusalem und zerstörten den ersten Tempel - ein traumatisches Ereignis für die Juden. Später folgten die Perser, Griechen und schließlich die Römer 63 v. Chr.

Schon gewusst? Der zweite Tempel wurde 516 v. Chr. wieder aufgebaut, aber die Römer zerstörten ihn 70 n. Chr. erneut!

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Diaspora und wechselnde Herrschaften

Im Jahr 70 n. Chr. geschah etwas Entscheidendes: Die Römer zerstörten den zweiten Tempel in Jerusalem. Seine Überreste sind heute die berühmte Klagemauer. Nach einem weiteren Aufstand 132-135 n. Chr. wurden die Juden aus ihrem Land vertrieben - diese Zerstreuung in alle Welt nennt man Diaspora.

Die Römer benannten das Land in "Palästina" um, um jeden Bezug zum Judentum zu tilgen. Von da an wechselten die Herrschaften: Byzantiner (Christentum), Araber (Islam), dann kamen die Kreuzzüge 1099-1291, bei denen Christen versuchten, das "Heilige Land" zu erobern.

Später herrschten die Mamluken und schließlich das Osmanische Reich von 1517-1918. Jede neue Macht brachte ihre Religion und Kultur mit - deshalb ist das Gebiet heute so vielschichtig geprägt.

Denk dran: Über 1800 Jahre lang hatten die Juden keinen eigenen Staat und lebten verstreut in der ganzen Welt!

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Der Weg zur Staatsgründung Israels

Nach dem Ersten Weltkrieg übernahm Großbritannien 1918 die Kontrolle über Palästina. Die Briten machten aber einen fatalen Fehler: Sie versprachen sowohl den Arabern als auch den Juden einen eigenen Staat - ein Versprechen, das sie unmöglich beide halten konnten!

Die Balfour-Deklaration versprach den Juden eine Heimstätte, während die Araber für ihre Hilfe im Krieg ein arabisches Reich erhalten sollten. Als die Briten 1947 aufgaben, übernahmen die Vereinten Nationen und beschlossen die Teilung Palästinas.

Gleichzeitig flohen hunderttausende Juden vor der Verfolgung in Nazi-Deutschland ins "Gelobte Land" - diese Bewegung heißt Zionismus. Am 14. Mai 1948 wurde der Staat Israel gegründet.

Sofort griffen die arabischen Nachbarländer Israel an, aber Israel gewann nicht nur den Krieg, sondern eroberte auch Gebiete, die eigentlich den Palästinensern zugedacht waren. Das war der Beginn einer endlosen Spirale von Kriegen.

Krass, oder? Seit 1948 gab es bereits über 10 größere Kriege zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn!

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Widerstand und weitere Eskalation

Die Palästinenser gaben nicht auf. 1964 gründeten sie die PLO (Palästinensische Befreiungsorganisation), um für einen eigenen Staat zu kämpfen. 1987 begann die erste Intifada - ein mehrjähriger Aufstand gegen die israelische Besatzung.

Während dieser Zeit entstand auch die Hamas, eine radikale Organisation, die Israel mit Terroranschlägen bekämpft. Anders als die PLO, die später auf Gewalt verzichtete, will die Hamas Israel komplett vernichten und einen islamischen Staat errichten.

Die zweite Intifada von 2000-2005 war noch blutiger. Heute kontrollieren die Palästinenser nur noch etwa 15 Prozent des ursprünglich von der UN zugeteilten Landes - aufgeteilt auf das Westjordanland und den Gazastreifen.

Israel betreibt weiterhin eine aggressive Siedlungspolitik und baut jüdische Siedlungen auf palästinensischem Gebiet, was internationale Kritik hervorruft.

Wichtige Zahlen: Von dem Land, das die UN 1947 den Palästinensern zusprach, sind heute nur noch 15% in palästinensischem Besitz!

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Die PLO hat sich gewandelt: Früher kämpfte sie militärisch, heute setzt sie auf Verhandlungen. Seit 1988 erkennt sie Israels Existenzrecht an und wurde dafür als offizieller Verhandlungspartner akzeptiert. Die Hamas hingegen will Israel weiterhin vernichten und wird von vielen Ländern als Terrororganisation eingestuft.

Die internationale Gemeinschaft, besonders das Nahost-Quartett (USA, EU, Russland, UN), versucht zu vermitteln. Während des Kalten Krieges unterstützten die USA hauptsächlich Israel, die Sowjetunion eher die Palästinenser.

Einzelne arabische Staaten wie Ägypten (1978) und Jordanien (1994) haben bereits Frieden mit Israel geschlossen. Das zeigt: Lösungen sind möglich!

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Machtverteilung und Probleme heute

Die Machtverhältnisse sind eindeutig ungleich verteilt. Israel hat eine moderne Armee, Atomwaffen und wird von den USA und Europa unterstützt. Die Palästinenser haben keinen eigenen Staat, keine Armee und sind politisch gespalten zwischen PLO und Hamas.

Ein großes Problem ist die Wasserknappheit im Nahen Osten. Menschenrechtsorganisationen werfen Israel vor, Palästinenser bei der Wasserverteilung zu benachteiligen - ein Vorwurf, den Israel zurückweist.

Der israelische Siedlungsbau auf palästinensischem Gebiet ist besonders umstritten. Während Israel jüdischen Bürgern aus aller Welt das Recht gewährt, sich anzusiedeln, dürfen palästinensische Flüchtlinge nicht in ihre Heimat zurückkehren.

Die Grenzen haben sich seit 1948 mehrfach zu Israels Gunsten verschoben. Viele Gebiete, die ursprünglich den Palästinensern zugesprochen wurden, sind heute unter israelischer Kontrolle.

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Lösungsansätze: Ein, zwei oder drei Staaten?

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Die Zweistaatenlösung ist derzeit der internationale Favorit: Israel und Palästina als zwei unabhängige, nebeneinander existierende Staaten. 2020 stellten Trump und Netanyahu einen entsprechenden Plan vor, den die Palästinenser aber ablehnten.

Die Dreistaatenlösung würde das Westjordanland an Jordanien und den Gazastreifen an Ägypten übertragen. Dieses Modell gab es bereits von 1949-1967.

Bisher scheiterten alle Friedensverhandlungen an den unterschiedlichen Vorstellungen der Konfliktparteien. Jede Seite hat ihre roten Linien, die sie nicht überschreiten will.

Die Realität: Trotz unzähliger Friedensverhandlungen seit 1948 ist eine dauerhafte Lösung noch nicht in Sicht!

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Die Palästinenser sind politisch gespalten: Die PLO im Westjordanland will verhandeln, die Hamas im Gazastreifen setzt weiter auf Gewalt. Ohne Einigkeit unter den Palästinensern sind Friedensverhandlungen schwierig.

Trotz allem gibt es Hoffnung: Die Friedensabkommen mit Ägypten und Jordanien zeigen, dass Frieden möglich ist. Vielleicht braucht es nur eine neue Generation von Führern, die kompromissbereiter ist.

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GEPA Fair Trade Überblick

Erfahren Sie alles über die GEPA - The Fair Trade Company: von der Gründung und den Kernzielen über nachhaltige Praktiken bis hin zu den Herausforderungen und Erfolgen im Fairen Handel. Dieses Handout bietet eine umfassende Übersicht über die Organisation, ihre Tätigkeiten, Bildungsangebote und die Bedeutung von Fair Trade für die globale Wirtschaft. Ideal für Schüler und Studierende, die sich mit nachhaltiger Entwicklung und sozialer Verantwortung auseinandersetzen.

ReligionReligion
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Analyse des Nahostkonflikts

Diese umfassende Analyse des Nahostkonflikts behandelt die Konfliktursachen, einschließlich der Streitfragen, Anlässe und Vorgeschichte. Zudem werden die Konflikterscheinungen, die beteiligten Akteure, deren Interessen, Rechte und Machtverhältnisse sowie mögliche Lösungen wie die Ein-, Zwei- und Dreistaatenlösung erörtert. Ideal für Studierende der Konfliktanalyse und internationalen Beziehungen.

Wirtschaft und RechtWirtschaft und Recht
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Jemen-Konflikt Analyse

Detaillierte Analyse des Jemen-Konflikts, einschließlich der humanitären Lage, der beteiligten Akteure und ihrer Interessen sowie der politischen und wirtschaftlichen Dimensionen. Diese Präsentation bietet einen umfassenden Überblick über die Ursachen und Entwicklungen des Konflikts, die Rolle internationaler Akteure und die Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung. Ideal für Studierende der Politikwissenschaft und internationalen Beziehungen.

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Globalisierung und Standortfaktoren

Erforschen Sie die Dimensionen und Merkmale der Globalisierung, die Rolle der UNO, sowie die Theorien der Friedenspolitik. Diese Zusammenfassung behandelt harte und weiche Standortfaktoren, die Vor- und Nachteile von Freihandel und Protektionismus sowie die Akteure der Global Governance. Ideal für Studierende der internationalen Beziehungen und Wirtschaft.

Politik und SozialkundePolitik und Sozialkunde
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Friedensstrategien in der internationalen Politik

Entdecken Sie die zentralen Theorien der internationalen Politik, einschließlich Institutionalismus, Realismus, Neorealismus und Liberalismus. Diese Zusammenfassung beleuchtet, wie Staaten und transnationale Akteure interagieren, um Frieden und Sicherheit zu fördern. Erfahren Sie mehr über die Rolle von internationalen Institutionen, die Dynamik von Macht und Abhängigkeit sowie die Bedeutung von Diplomatie und Kooperation für die Friedenssicherung.

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4.9/5

App Store

4.8/5

Google Play

Die App ist sehr leicht und gut gestaltet. Habe bis jetzt alles gefunden, nachdem ich gesucht habe und aus den Präsentationen echt viel lernen können! Die App werde ich auf jeden Fall für eine Klassenarbeit verwenden! Und als eigene Inspiration hilft sie natürlich auch sehr.

Stefan S

iOS user

Diese App ist wirklich echt super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen, […]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat mega viel Auswahl für Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde diese jedem weiterempfehlen.

Samantha Klich

Android user

Wow ich bin wirklich komplett baff. Habe die App nur mal so ausprobiert, weil ich es schon oft in der Werbung gesehen habe und war absolut geschockt. Diese App ist DIE HILFE, die man sich für die Schule wünscht und vor allem werden so viele Sachen angeboten, wie z.B. Ausarbeitungen und Merkblätter, welche mir persönlich SEHR weitergeholfen haben.

Anna

iOS user

Ich finde Knowunity so grandios. Ich lerne wirklich für alles damit. Es gibt so viele verschiedene Lernzettel, die sehr gut erklärt sind!

Jana V

iOS user

Ich liebe diese App sie hilft mir vor jeder Arbeit kann Aufgaben kontrollieren sowie lösen und ist wirklich vielfältig verwendbar. Man kann mit diesem Fuchs auch normal reden so wie Probleme im echten Leben besprechen und er hilft einem. Wirklich sehr gut diese App kann ich nur weiter empfehlen, gerade für Menschen die etwas länger brauchen etwas zu verstehen!

Lena M

Android user

Ich finde Knowunity ist eine super App. Für die Schule ist sie ideal , wegen den Lernzetteln, Quizen und dem AI. Das gute an AI ist , dass er nicht direkt nur die Lösung ausspuckt sondern einen Weg zeigt wie man darauf kommt. Manchmal gibt er einem auch nur einen Tipp damit man selbst darauf kommt . Mir hilft Knowunity persönlich sehr viel und ich kann sie nur weiterempfehlen ☺️

Timo S

iOS user

Die App ist einfach super! Ich muss nur in die Suchleiste mein Thema eintragen und ich checke es sehr schnell. Ich muss nicht mehr 10 YouTube Videos gucken, um etwas zu verstehen und somit spare ich mir meine Zeit. Einfach zu empfehlen!!

Sudenaz Ocak

Android user

Diese App hat mich echt verbessert! In der Schule war ich richtig schlecht in Mathe und dank der App kann ich besser Mathe! Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android user

Ich benutze Knowunity schon sehr lange und meine Noten haben sich verbessert die App hilft mir bei Mathe,Englisch u.s.w. Ich bekomme Hilfe wenn ich sie brauche und bekomme sogar Glückwünsche für meine Arbeit Deswegen von mir 5 Sterne🫶🏼

Julia S

Android user

Also die App hat mir echt in super vielen Fächern geholfen! Ich hatte in der Mathe Arbeit davor eine 3+ und habe nur durch den School GPT und die Lernzettek auf der App eine 1-3 in Mathe geschafft…Ich bin Mega glücklich darüber also ja wircklich eine super App zum lernen und es spart sehr viel Heit dass man mehr Freizeit hat!

Marcus B

iOS user

Mit dieser App hab ich bessere Noten bekommen. Bessere Lernzettel gekriegt. Ich habe die App benutzt, als ich die Fächer nicht ganz verstanden habe,diese App ist ein würcklich GameChanger für die Schule, Hausaufgaben

Sarah L

Android user

Hatte noch nie so viel Spaß beim Lernen und der School Bot macht super Aufschriebe die man Herunterladen kann total Übersichtlich und Lehreich. Bin begeistert.

Hans T

iOS user

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Stefan S

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Samantha Klich

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Anna

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Jana V

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Lena M

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Timo S

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Sudenaz Ocak

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Greenlight Bonnie

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Julia S

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Marcus B

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Mit dieser App hab ich bessere Noten bekommen. Bessere Lernzettel gekriegt. Ich habe die App benutzt, als ich die Fächer nicht ganz verstanden habe,diese App ist ein würcklich GameChanger für die Schule, Hausaufgaben

Sarah L

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Hatte noch nie so viel Spaß beim Lernen und der School Bot macht super Aufschriebe die man Herunterladen kann total Übersichtlich und Lehreich. Bin begeistert.

Hans T

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