Heute schauen wir uns die wichtigsten Nährstoffe an, die dein...
Grundlagen der Ernährung für PTA im ersten Jahr






Kohlenhydrate und Eiweiße - Deine Energielieferanten
Kohlenhydrate sind die wichtigste Energiequelle für deinen Körper. Sie kommen in drei Formen vor: Einfachzucker (Glucose, Fructose), Zweifachzucker (Maltose, Lactose, Saccharose) und Vielfachzucker (Stärke, Glykogen).
Dein Gehirn und deine roten Blutkörperchen sind komplett auf Glucose angewiesen - ohne sie läuft nichts! Du solltest etwa 55-60% deiner täglichen Energie aus Kohlenhydraten holen, davon 2/3 aus komplexen Kohlenhydraten wie Vollkornbrot.
Der glykämische Index zeigt dir, wie schnell ein Lebensmittel deinen Blutzucker ansteigen lässt. Weißbrot hat einen hohen Index (über 70), Äpfel einen niedrigen (unter 55). Noch besser ist die glykämische Last - sie berücksichtigt auch die Menge der Kohlenhydrate im Lebensmittel.
Eiweiße bestehen aus 20 verschiedenen Aminosäuren, von denen 8 essentiell sind - das heißt, du musst sie über die Nahrung aufnehmen. Sie bauen deine Muskeln auf, bilden Hormone und Enzyme und können notfalls auch Energie liefern. Du brauchst täglich 0,8g Protein pro Kilogramm Körpergewicht.
Merktipp: Die biologische Wertigkeit zeigt, wie gut dein Körper ein Nahrungseiweiß verwerten kann. Vollei hat den Wert 100 als Referenz!

Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe - Die Gesundheitshelden
Ballaststoffe sind unverdauliche Kohlenhydrate aus Pflanzen, die trotzdem super wichtig sind! Du solltest täglich 30g davon essen - das schaffst du mit der "5-am-Tag"-Regel plus Vollkornprodukten.
Es gibt zwei Arten: Wasserlösliche Ballaststoffe (wie Pektin aus Obst) quellen auf und sorgen für ein längeres Sättigungsgefühl. Wasserunlösliche Ballaststoffe (wie Cellulose) bringen deinen Darm in Schwung und verkürzen die Passagezeit.
Die Vorteile sind mega: Ballaststoffe senken deinen Cholesterinspiegel, regulieren den Blutzucker, schützen vor Darmkrebs und helfen beim Abnehmen. Sie fördern auch deine Darmflora - die guten Bakterien lieben Ballaststoffe!
Sekundäre Pflanzenstoffe geben Obst und Gemüse ihre Farben und verleihen ihnen den Geschmack. Diese bioaktiven Substanzen wirken antikanzerogen (gegen Krebs), stärken dein Immunsystem und haben antioxidative Eigenschaften.
Praxistipp: Iss möglichst buntes, frisches Obst und Gemüse - je mehr Farben auf deinem Teller, desto mehr verschiedene Pflanzenstoffe nimmst du auf!

Mineralstoffe und Wasser - Die stillen Helfer
Mineralstoffe liefern keine Energie, sind aber trotzdem lebensnotwendig! Man unterscheidet Mengenelemente (brauchst du in größeren Mengen) und Spurenelemente (reichen winzige Mengen).
Wichtige Mengenelemente: Calcium für Knochen und Zähne (1,2g täglich), Kalium für Herz und Muskeln , Magnesium für Nerven (0,4g). Bei den Spurenelementen sind Eisen und Jod (0,2mg für die Schilddrüse) besonders wichtig.
Die Nährstoffdichte zeigt dir, wie viele wertvolle Nährstoffe pro Kalorie in einem Lebensmittel stecken. Vollkornbrot hat eine hohe Nährstoffdichte, Süßigkeiten eine niedrige.
Wasser macht 50-75% deines Körpergewichts aus und ist an jeder chemischen Reaktion beteiligt. Du brauchst täglich 1,5-2 Liter Flüssigkeit. Wassermangel führt schnell zu Konzentrationsproblemen und bei Kindern zu gefährlicher Austrocknung.
Wassertipp: Dein Durstgefühl lässt im Alter nach - ältere Menschen sollten deshalb bewusst trinken, auch wenn sie keinen Durst verspüren!

Fette - Mehr als nur Energielieferanten
Fette liefern mit 9,3 kcal pro Gramm die meiste Energie, aber das ist längst nicht alles! Sie schützen deine Organe, transportieren die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K und liefern essentielle Fettsäuren.
Du unterscheidest zwischen gesättigten Fettsäuren (in Fleisch, Butter), einfach ungesättigten (Olivenöl) und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Besonders wichtig sind die Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren - die kann dein Körper nicht selbst herstellen.
Omega-3-Fettsäuren (aus fettem Seefisch, Leinöl, Walnüssen) wirken entzündungshemmend, Omega-6-Fettsäuren (Sonnenblumenöl, Maiskeimöl) sind ebenfalls essentiell. Das ideale Verhältnis liegt bei 5:1 .
Vermeide Transfettsäuren - die entstehen beim starken Erhitzen oder bei der industriellen Fetthärtung und erhöhen dein Risiko für Herzkrankheiten. Du findest sie in frittierten Lebensmitteln und gehärteten Fetten.
Fettregel: 30% deiner täglichen Energie sollten aus Fetten kommen - davon maximal 10% gesättigte Fettsäuren und mindestens 10% einfach ungesättigte!

Vitamine - Kleine Mengen, große Wirkung
Vitamine brauchst du nur in winzigen Mengen (meist unter 20mg täglich), aber ohne sie läuft in deinem Körper nichts! Sie teilen sich in fettlösliche (A, D, E, K) und wasserlösliche Vitamine .
Wasserlösliche Vitamine sind empfindlich gegen Hitze, Licht und Sauerstoff. Vitamin C stärkt dein Immunsystem und hilft bei der Eisenaufnahme. Die B-Vitamine sind wichtig für deinen Energiestoffwechsel und dein Nervensystem.
Fettlösliche Vitamine kann dein Körper speichern - deshalb droht hier auch eine Hypervitaminose (Überversorgung). Vitamin D bildest du hauptsächlich durch Sonnenlicht in der Haut, Vitamin A ist wichtig für deine Augen.
Manche Vitamine kommen als Provitamine vor - das sind Vorstufen, die dein Körper erst umwandeln muss. Beta-Carotin aus Karotten wird zu Vitamin A, Ergosterin zu Vitamin D.
Vitaminschutz: Lagere Obst und Gemüse dunkel und kühl, bereite es schonend zu (kurze Garzeiten, wenig Wasser) und iss es möglichst frisch!
Wir dachten schon, du fragst nie...
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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.
Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.
Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.
Grundlagen der Ernährung für PTA im ersten Jahr
Heute schauen wir uns die wichtigsten Nährstoffe an, die dein Körper täglich braucht! Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette, Vitamine und Mineralstoffe - jeder davon hat seine eigenen Aufgaben und sorgt dafür, dass du fit und gesund bleibst.

Kohlenhydrate und Eiweiße - Deine Energielieferanten
Kohlenhydrate sind die wichtigste Energiequelle für deinen Körper. Sie kommen in drei Formen vor: Einfachzucker (Glucose, Fructose), Zweifachzucker (Maltose, Lactose, Saccharose) und Vielfachzucker (Stärke, Glykogen).
Dein Gehirn und deine roten Blutkörperchen sind komplett auf Glucose angewiesen - ohne sie läuft nichts! Du solltest etwa 55-60% deiner täglichen Energie aus Kohlenhydraten holen, davon 2/3 aus komplexen Kohlenhydraten wie Vollkornbrot.
Der glykämische Index zeigt dir, wie schnell ein Lebensmittel deinen Blutzucker ansteigen lässt. Weißbrot hat einen hohen Index (über 70), Äpfel einen niedrigen (unter 55). Noch besser ist die glykämische Last - sie berücksichtigt auch die Menge der Kohlenhydrate im Lebensmittel.
Eiweiße bestehen aus 20 verschiedenen Aminosäuren, von denen 8 essentiell sind - das heißt, du musst sie über die Nahrung aufnehmen. Sie bauen deine Muskeln auf, bilden Hormone und Enzyme und können notfalls auch Energie liefern. Du brauchst täglich 0,8g Protein pro Kilogramm Körpergewicht.
Merktipp: Die biologische Wertigkeit zeigt, wie gut dein Körper ein Nahrungseiweiß verwerten kann. Vollei hat den Wert 100 als Referenz!

Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe - Die Gesundheitshelden
Ballaststoffe sind unverdauliche Kohlenhydrate aus Pflanzen, die trotzdem super wichtig sind! Du solltest täglich 30g davon essen - das schaffst du mit der "5-am-Tag"-Regel plus Vollkornprodukten.
Es gibt zwei Arten: Wasserlösliche Ballaststoffe (wie Pektin aus Obst) quellen auf und sorgen für ein längeres Sättigungsgefühl. Wasserunlösliche Ballaststoffe (wie Cellulose) bringen deinen Darm in Schwung und verkürzen die Passagezeit.
Die Vorteile sind mega: Ballaststoffe senken deinen Cholesterinspiegel, regulieren den Blutzucker, schützen vor Darmkrebs und helfen beim Abnehmen. Sie fördern auch deine Darmflora - die guten Bakterien lieben Ballaststoffe!
Sekundäre Pflanzenstoffe geben Obst und Gemüse ihre Farben und verleihen ihnen den Geschmack. Diese bioaktiven Substanzen wirken antikanzerogen (gegen Krebs), stärken dein Immunsystem und haben antioxidative Eigenschaften.
Praxistipp: Iss möglichst buntes, frisches Obst und Gemüse - je mehr Farben auf deinem Teller, desto mehr verschiedene Pflanzenstoffe nimmst du auf!

Mineralstoffe und Wasser - Die stillen Helfer
Mineralstoffe liefern keine Energie, sind aber trotzdem lebensnotwendig! Man unterscheidet Mengenelemente (brauchst du in größeren Mengen) und Spurenelemente (reichen winzige Mengen).
Wichtige Mengenelemente: Calcium für Knochen und Zähne (1,2g täglich), Kalium für Herz und Muskeln , Magnesium für Nerven (0,4g). Bei den Spurenelementen sind Eisen und Jod (0,2mg für die Schilddrüse) besonders wichtig.
Die Nährstoffdichte zeigt dir, wie viele wertvolle Nährstoffe pro Kalorie in einem Lebensmittel stecken. Vollkornbrot hat eine hohe Nährstoffdichte, Süßigkeiten eine niedrige.
Wasser macht 50-75% deines Körpergewichts aus und ist an jeder chemischen Reaktion beteiligt. Du brauchst täglich 1,5-2 Liter Flüssigkeit. Wassermangel führt schnell zu Konzentrationsproblemen und bei Kindern zu gefährlicher Austrocknung.
Wassertipp: Dein Durstgefühl lässt im Alter nach - ältere Menschen sollten deshalb bewusst trinken, auch wenn sie keinen Durst verspüren!

Fette - Mehr als nur Energielieferanten
Fette liefern mit 9,3 kcal pro Gramm die meiste Energie, aber das ist längst nicht alles! Sie schützen deine Organe, transportieren die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K und liefern essentielle Fettsäuren.
Du unterscheidest zwischen gesättigten Fettsäuren (in Fleisch, Butter), einfach ungesättigten (Olivenöl) und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Besonders wichtig sind die Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren - die kann dein Körper nicht selbst herstellen.
Omega-3-Fettsäuren (aus fettem Seefisch, Leinöl, Walnüssen) wirken entzündungshemmend, Omega-6-Fettsäuren (Sonnenblumenöl, Maiskeimöl) sind ebenfalls essentiell. Das ideale Verhältnis liegt bei 5:1 .
Vermeide Transfettsäuren - die entstehen beim starken Erhitzen oder bei der industriellen Fetthärtung und erhöhen dein Risiko für Herzkrankheiten. Du findest sie in frittierten Lebensmitteln und gehärteten Fetten.
Fettregel: 30% deiner täglichen Energie sollten aus Fetten kommen - davon maximal 10% gesättigte Fettsäuren und mindestens 10% einfach ungesättigte!

Vitamine - Kleine Mengen, große Wirkung
Vitamine brauchst du nur in winzigen Mengen (meist unter 20mg täglich), aber ohne sie läuft in deinem Körper nichts! Sie teilen sich in fettlösliche (A, D, E, K) und wasserlösliche Vitamine .
Wasserlösliche Vitamine sind empfindlich gegen Hitze, Licht und Sauerstoff. Vitamin C stärkt dein Immunsystem und hilft bei der Eisenaufnahme. Die B-Vitamine sind wichtig für deinen Energiestoffwechsel und dein Nervensystem.
Fettlösliche Vitamine kann dein Körper speichern - deshalb droht hier auch eine Hypervitaminose (Überversorgung). Vitamin D bildest du hauptsächlich durch Sonnenlicht in der Haut, Vitamin A ist wichtig für deine Augen.
Manche Vitamine kommen als Provitamine vor - das sind Vorstufen, die dein Körper erst umwandeln muss. Beta-Carotin aus Karotten wird zu Vitamin A, Ergosterin zu Vitamin D.
Vitaminschutz: Lagere Obst und Gemüse dunkel und kühl, bereite es schonend zu (kurze Garzeiten, wenig Wasser) und iss es möglichst frisch!
Wir dachten schon, du fragst nie...
Was ist der Knowunity KI-Begleiter?
Unser KI-Begleiter ist ein speziell für Schüler entwickeltes KI-Tool, das mehr als nur Antworten bietet. Basierend auf Millionen von Knowunity-Inhalten liefert er relevante Informationen, personalisierte Lernpläne, Quizze und Inhalte direkt im Chat und passt sich deinem individuellen Lernweg an.
Wo kann ich die Knowunity-App herunterladen?
Du kannst die App im Google Play Store und im Apple App Store herunterladen.
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Genau! Genieße kostenlosen Zugang zu Lerninhalten, vernetze dich mit anderen Schülern und hol dir sofortige Hilfe – alles direkt auf deinem Handy.
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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.
Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.
Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.