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MatheMathe13,224 aufrufe·Aktualisiert Jun 7, 2026·14 Seiten

Analysis Lernzettel für Mathe GK Abitur

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Luisa Lehnhoff@luisalehnhoff_ejtq

Du lernst hier die wichtigsten Werkzeuge für die Analysis-...

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- Analysis # Definitions- und Wertebereich

Definitionsmenge (Df):

- Henge aller x-Werte, die im Graphen auftauchen/vorhanden sind

Schreib

Analysis

Analysis ist dein mathematisches Werkzeug, um Funktionen vollständig zu verstehen. Du lernst, wie du Graphen analysierst, ihre besonderen Punkte findest und ihr Verhalten beschreibst.

Das hier ist dein Startpunkt für alle wichtigen Konzepte - von Definitionsmengen über Ableitungen bis hin zu Integralen. Jedes Thema baut auf dem anderen auf, also keine Panik wenn's am Anfang komplex wirkt.

Tipp: Die meisten Aufgaben in Klausuren folgen immer dem gleichen Schema - einmal verstanden, läuft's wie am Schnürchen!

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- Analysis # Definitions- und Wertebereich

Definitionsmenge (Df):

- Henge aller x-Werte, die im Graphen auftauchen/vorhanden sind

Schreib

Definitions- und Wertebereich

Die Definitionsmenge (Df) zeigt dir, welche x-Werte überhaupt erlaubt sind. Schreibst du als Df=RDf = \mathbb{R} (alle reellen Zahlen) oder Df=R4Df = \mathbb{R}\setminus{4} (alle außer 4). Bei Wurzelfunktionen wird's spannend: Df=[6;)Df = [-6; \infty) bedeutet alle Zahlen ab -6.

Die Wertemenge (Wf) sammelt alle y-Werte, die rauskommen können. Einfach am Graphen ablesen oder rechnerisch bestimmen.

Symmetrie checkst du so: Für Achsensymmetrie zur y-Achse muss f(x)=f(x)f(-x) = f(x) gelten (gerade Funktion). Für Punktsymmetrie zum Ursprung brauchst du f(x)=f(x)f(-x) = -f(x) (ungerade Funktion).

Beim Randverhalten schaust du, was bei sehr großen und sehr kleinen x-Werten passiert. Das bestimmt immer der Term mit der höchsten Potenz. Bei x0x \to 0 ist der Term mit der niedrigsten Potenz der Boss.

Merkhilfe: Gerade Exponenten = Achsensymmetrie, ungerade Exponenten = Punktsymmetrie!

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- Analysis # Definitions- und Wertebereich

Definitionsmenge (Df):

- Henge aller x-Werte, die im Graphen auftauchen/vorhanden sind

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Nullstellen und Ableitungen

Nullstellen findest du mit verschiedenen Tricks: pq-Formel, Ausklammern $x^2+3x = x(x+3) = 0$ oder Substitution bei kniffligen Termen wie x420x2+64x^4-20x^2+64. Den y-Achsenabschnitt kriegst du, indem du x=0 einsetzt.

Die wichtigsten Ableitungsregeln sind deine besten Freunde: Potenzregel $x^n \to n \cdot x^{n-1}$, Faktorregel (Konstanten bleiben stehen) und Summenregel (jeden Term einzeln ableiten).

Die momentane Änderungsrate ist einfach die Ableitung an einem Punkt. Die mittlere Änderungsrate berechnest du mit f(x2)f(x1)x2x1\frac{f(x_2)-f(x_1)}{x_2-x_1} - das ist die Steigung der Sekante zwischen zwei Punkten.

Praxis-Tipp: Konstanten (Zahlen ohne x) fallen beim Ableiten immer weg!

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- Analysis # Definitions- und Wertebereich

Definitionsmenge (Df):

- Henge aller x-Werte, die im Graphen auftauchen/vorhanden sind

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Extrem- und Wendepunkte

Extrempunkte findest du mit dem Standardverfahren: 1. Ableitung bilden, 2. f(x)=0f'(x) = 0 setzen (notwendige Bedingung), 3. f(x)0f''(x) \neq 0 prüfen (hinreichende Bedingung), 4. x-Werte in f(x)f(x) einsetzen für die y-Koordinaten.

Bei Wendepunkten brauchst du drei Ableitungen: f(x)=0f''(x) = 0 und f(x)0f'''(x) \neq 0. Die Wendetangente berechnest du mit t(x)=mx+nt(x) = mx + n, wobei m=f(xWP)m = f'(x_{WP}).

Das Krümmungsverhalten liest du an der zweiten Ableitung ab: f<0f'' < 0 = rechtsgekrümmt (Hochpunkt), f>0f'' > 0 = linksgekrümmt (Tiefpunkt).

Eselsbrücke: Bei Wendepunkten wechselt die Krümmung - wie beim Autofahren von Rechts- in Linkskurve!

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- Analysis # Definitions- und Wertebereich

Definitionsmenge (Df):

- Henge aller x-Werte, die im Graphen auftauchen/vorhanden sind

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Monotonie und Schnittpunkte

Monotonie checkst du mit der ersten Ableitung: f(x)>0f'(x) > 0 bedeutet streng monoton steigend, f(x)<0f'(x) < 0 bedeutet streng monoton fallend. Such dir die Nullstellen der Ableitung und teste in den Intervallen dazwischen.

Bei Randwerten musst du aufpassen: Manchmal liegt das absolute Maximum nicht am Extrempunkt, sondern am Rand des Definitionsbereichs. Einfach alle Kandidaten in die Ausgangsfunktion einsetzen und vergleichen.

Schnittpunkte zweier Graphen findest du, indem du die Funktionen gleichsetzt: f(x)=g(x)f(x) = g(x), nach x auflöst und dann den y-Wert berechnest.

Wichtig: Bei Randwertproblemen immer alle kritischen Stellen UND die Randpunkte checken!

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Definitionsmenge (Df):

- Henge aller x-Werte, die im Graphen auftauchen/vorhanden sind

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Steckbriefaufgaben und Extremwertprobleme

Bei Steckbriefaufgaben baust du aus gegebenen Informationen die Funktion zusammen. Funktion 2. Grades hat die Form ax2+bx+cax^2 + bx + c, 3. Grades ax3+bx2+cx+dax^3 + bx^2 + cx + d. Aus jedem gegebenen Punkt oder jeder Bedingung machst du eine Gleichung, löst das LGS und fertig.

Extremwertprobleme sind dein Praxistest: 1. Hauptbedingung aufstellen (was willst du optimieren?), 2. Nebenbedingungen finden, 3. Zielfunktion bilden (Nebenbedingungen in Hauptbedingung einsetzen), 4. Maximum/Minimum berechnen.

Nützliche Formeln: Flächeninhalt A=lbA = l \cdot b, Volumen V=lbhV = l \cdot b \cdot h, Umfang U=2l+2bU = 2l + 2b.

Praxis-Tipp: Bei Extremwertaufgaben immer erst überlegen: Was soll maximal/minimal werden?

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Definitionsmenge (Df):

- Henge aller x-Werte, die im Graphen auftauchen/vorhanden sind

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Funktionsscharren

Funktionsscharen sind Funktionen mit einem Parameter (meist $a$, $t$ oder ähnlich). Der Parameter ist eine feste Zahl, keine Variable - beim Ableiten behandelst du ihn wie eine Konstante.

Transformationen verändern den Graphen: a(xc)2+ba(x-c)^2 + b streckt/staucht (durch $a$), verschiebt auf der x-Achse (durch $c$) und auf der y-Achse (durch $b$).

Bei der Berechnung von Extrempunkten können Fallunterscheidungen nötig werden. Wenn f(x)=6af''(x) = 6a rauskommt, musst du prüfen: Für a>0a > 0 ist $6a > 0(Tiefpunkt),fu¨r (Tiefpunkt), für a < 0ist ist 6a < 0$ (Hochpunkt).

Achtung: Parameter sind Zahlen, nicht Variablen - das vergisst man leicht beim Ableiten!

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- Analysis # Definitions- und Wertebereich

Definitionsmenge (Df):

- Henge aller x-Werte, die im Graphen auftauchen/vorhanden sind

Schreib

Mathematische Grundlagen

Bruchrechnung läuft so: Addition/Subtraktion braucht gleichen Nenner, bei Multiplikation rechnest du Zähler mal Zähler und Nenner mal Nenner. Division bedeutet mit dem Kehrbruch multiplizieren.

Die wichtigsten geometrischen Formeln: Quadrat A=a2A = a^2, Rechteck A=abA = a \cdot b, Dreieck A=ah2A = \frac{a \cdot h}{2}, Kreis A=πr2A = \pi r^2. Der Satz des Pythagoras a2+b2=c2a^2 + b^2 = c^2 ist bei rechtwinkligen Dreiecken dein Retter.

Diese Basics brauchst du ständig in der Analysis - besonders bei Extremwertproblemen und Flächenberechnungen.

Grundregel: Solide Basics sparen dir später viel Zeit und Nerven!

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Definitionsmenge (Df):

- Henge aller x-Werte, die im Graphen auftauchen/vorhanden sind

Schreib

Integrale

Ober- und Untersummen sind dein Einstieg ins Integrieren. Du teilst die Fläche in Rechtecke und addierst sie - je mehr Rechtecke, desto genauer wird's. Die Näherung berechnest du als Un+On2\frac{U_n + O_n}{2}.

Ein Integral schreibst du als abf(x)dx\int_a^b f(x)dx, wobei aa die untere und bb die obere Grenze ist. Die Stammfunktion F(x)F(x) ist das Gegenteil der Ableitung: F(x)=f(x)F'(x) = f(x).

Stammfunktionen bilden: Aus f(x)=axnf(x) = ax^n wird F(x)=an+1xn+1F(x) = \frac{a}{n+1}x^{n+1}. Der Hauptsatz sagt: abf(x)dx=F(b)F(a)\int_a^b f(x)dx = F(b) - F(a).

Merksatz: Integrieren ist das Gegenteil von Ableiten - wie rückwärts fahren!

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Definitionsmenge (Df):

- Henge aller x-Werte, die im Graphen auftauchen/vorhanden sind

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Integration in der Praxis

Wenn das Integralergebnis bekannt ist und du die Grenzen suchst, stellst du eine Gleichung auf: 1z4x,dx=30\int_1^z 4x , dx = 30 wird zu [2x2]1z=30[2x^2]_1^z = 30, dann $2z^2 - 2 = 30$ lösen.

Funktionsuntersuchungen kombinieren alles: Nullstellen, Extrempunkte, Wendepunkte, Monotonie und Krümmung. Das ist dein Komplettpaket für jede Klausur.

Bei Sachkontexten denkst du immer daran: Je kleiner die Intervalle beim Integrieren, desto genauer das Ergebnis.

Klausur-Tipp: Funktionsuntersuchungen folgen immer dem gleichen Schema - einmal gelernt, immer anwendbar!

Wir dachten schon, du fragst nie...

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4.6/5App Store
4.7/5Google Play

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan SiOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha KlichAndroid-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

AnnaiOS-Nutzerin
MatheMathe13,224 aufrufe·Aktualisiert Jun 7, 2026·14 Seiten

Analysis Lernzettel für Mathe GK Abitur

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Luisa Lehnhoff@luisalehnhoff_ejtq

Du lernst hier die wichtigsten Werkzeuge für die Analysis- das ist der Bereich der Mathematik, der sich mit Funktionen und ihren Eigenschaften beschäftigt. Von einfachen Nullstellen bis hin zu Integralen kriegst du alle Basics, die du für deine Klausuren...

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Analysis

Analysis ist dein mathematisches Werkzeug, um Funktionen vollständig zu verstehen. Du lernst, wie du Graphen analysierst, ihre besonderen Punkte findest und ihr Verhalten beschreibst.

Das hier ist dein Startpunkt für alle wichtigen Konzepte - von Definitionsmengen über Ableitungen bis hin zu Integralen. Jedes Thema baut auf dem anderen auf, also keine Panik wenn's am Anfang komplex wirkt.

Tipp: Die meisten Aufgaben in Klausuren folgen immer dem gleichen Schema - einmal verstanden, läuft's wie am Schnürchen!

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Definitions- und Wertebereich

Die Definitionsmenge (Df) zeigt dir, welche x-Werte überhaupt erlaubt sind. Schreibst du als Df=RDf = \mathbb{R} (alle reellen Zahlen) oder Df=R4Df = \mathbb{R}\setminus{4} (alle außer 4). Bei Wurzelfunktionen wird's spannend: Df=[6;)Df = [-6; \infty) bedeutet alle Zahlen ab -6.

Die Wertemenge (Wf) sammelt alle y-Werte, die rauskommen können. Einfach am Graphen ablesen oder rechnerisch bestimmen.

Symmetrie checkst du so: Für Achsensymmetrie zur y-Achse muss f(x)=f(x)f(-x) = f(x) gelten (gerade Funktion). Für Punktsymmetrie zum Ursprung brauchst du f(x)=f(x)f(-x) = -f(x) (ungerade Funktion).

Beim Randverhalten schaust du, was bei sehr großen und sehr kleinen x-Werten passiert. Das bestimmt immer der Term mit der höchsten Potenz. Bei x0x \to 0 ist der Term mit der niedrigsten Potenz der Boss.

Merkhilfe: Gerade Exponenten = Achsensymmetrie, ungerade Exponenten = Punktsymmetrie!

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Nullstellen und Ableitungen

Nullstellen findest du mit verschiedenen Tricks: pq-Formel, Ausklammern $x^2+3x = x(x+3) = 0$ oder Substitution bei kniffligen Termen wie x420x2+64x^4-20x^2+64. Den y-Achsenabschnitt kriegst du, indem du x=0 einsetzt.

Die wichtigsten Ableitungsregeln sind deine besten Freunde: Potenzregel $x^n \to n \cdot x^{n-1}$, Faktorregel (Konstanten bleiben stehen) und Summenregel (jeden Term einzeln ableiten).

Die momentane Änderungsrate ist einfach die Ableitung an einem Punkt. Die mittlere Änderungsrate berechnest du mit f(x2)f(x1)x2x1\frac{f(x_2)-f(x_1)}{x_2-x_1} - das ist die Steigung der Sekante zwischen zwei Punkten.

Praxis-Tipp: Konstanten (Zahlen ohne x) fallen beim Ableiten immer weg!

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Extrem- und Wendepunkte

Extrempunkte findest du mit dem Standardverfahren: 1. Ableitung bilden, 2. f(x)=0f'(x) = 0 setzen (notwendige Bedingung), 3. f(x)0f''(x) \neq 0 prüfen (hinreichende Bedingung), 4. x-Werte in f(x)f(x) einsetzen für die y-Koordinaten.

Bei Wendepunkten brauchst du drei Ableitungen: f(x)=0f''(x) = 0 und f(x)0f'''(x) \neq 0. Die Wendetangente berechnest du mit t(x)=mx+nt(x) = mx + n, wobei m=f(xWP)m = f'(x_{WP}).

Das Krümmungsverhalten liest du an der zweiten Ableitung ab: f<0f'' < 0 = rechtsgekrümmt (Hochpunkt), f>0f'' > 0 = linksgekrümmt (Tiefpunkt).

Eselsbrücke: Bei Wendepunkten wechselt die Krümmung - wie beim Autofahren von Rechts- in Linkskurve!

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Monotonie und Schnittpunkte

Monotonie checkst du mit der ersten Ableitung: f(x)>0f'(x) > 0 bedeutet streng monoton steigend, f(x)<0f'(x) < 0 bedeutet streng monoton fallend. Such dir die Nullstellen der Ableitung und teste in den Intervallen dazwischen.

Bei Randwerten musst du aufpassen: Manchmal liegt das absolute Maximum nicht am Extrempunkt, sondern am Rand des Definitionsbereichs. Einfach alle Kandidaten in die Ausgangsfunktion einsetzen und vergleichen.

Schnittpunkte zweier Graphen findest du, indem du die Funktionen gleichsetzt: f(x)=g(x)f(x) = g(x), nach x auflöst und dann den y-Wert berechnest.

Wichtig: Bei Randwertproblemen immer alle kritischen Stellen UND die Randpunkte checken!

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Steckbriefaufgaben und Extremwertprobleme

Bei Steckbriefaufgaben baust du aus gegebenen Informationen die Funktion zusammen. Funktion 2. Grades hat die Form ax2+bx+cax^2 + bx + c, 3. Grades ax3+bx2+cx+dax^3 + bx^2 + cx + d. Aus jedem gegebenen Punkt oder jeder Bedingung machst du eine Gleichung, löst das LGS und fertig.

Extremwertprobleme sind dein Praxistest: 1. Hauptbedingung aufstellen (was willst du optimieren?), 2. Nebenbedingungen finden, 3. Zielfunktion bilden (Nebenbedingungen in Hauptbedingung einsetzen), 4. Maximum/Minimum berechnen.

Nützliche Formeln: Flächeninhalt A=lbA = l \cdot b, Volumen V=lbhV = l \cdot b \cdot h, Umfang U=2l+2bU = 2l + 2b.

Praxis-Tipp: Bei Extremwertaufgaben immer erst überlegen: Was soll maximal/minimal werden?

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Funktionsscharren

Funktionsscharen sind Funktionen mit einem Parameter (meist $a$, $t$ oder ähnlich). Der Parameter ist eine feste Zahl, keine Variable - beim Ableiten behandelst du ihn wie eine Konstante.

Transformationen verändern den Graphen: a(xc)2+ba(x-c)^2 + b streckt/staucht (durch $a$), verschiebt auf der x-Achse (durch $c$) und auf der y-Achse (durch $b$).

Bei der Berechnung von Extrempunkten können Fallunterscheidungen nötig werden. Wenn f(x)=6af''(x) = 6a rauskommt, musst du prüfen: Für a>0a > 0 ist $6a > 0(Tiefpunkt),fu¨r (Tiefpunkt), für a < 0ist ist 6a < 0$ (Hochpunkt).

Achtung: Parameter sind Zahlen, nicht Variablen - das vergisst man leicht beim Ableiten!

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Bruchrechnung läuft so: Addition/Subtraktion braucht gleichen Nenner, bei Multiplikation rechnest du Zähler mal Zähler und Nenner mal Nenner. Division bedeutet mit dem Kehrbruch multiplizieren.

Die wichtigsten geometrischen Formeln: Quadrat A=a2A = a^2, Rechteck A=abA = a \cdot b, Dreieck A=ah2A = \frac{a \cdot h}{2}, Kreis A=πr2A = \pi r^2. Der Satz des Pythagoras a2+b2=c2a^2 + b^2 = c^2 ist bei rechtwinkligen Dreiecken dein Retter.

Diese Basics brauchst du ständig in der Analysis - besonders bei Extremwertproblemen und Flächenberechnungen.

Grundregel: Solide Basics sparen dir später viel Zeit und Nerven!

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Integrale

Ober- und Untersummen sind dein Einstieg ins Integrieren. Du teilst die Fläche in Rechtecke und addierst sie - je mehr Rechtecke, desto genauer wird's. Die Näherung berechnest du als Un+On2\frac{U_n + O_n}{2}.

Ein Integral schreibst du als abf(x)dx\int_a^b f(x)dx, wobei aa die untere und bb die obere Grenze ist. Die Stammfunktion F(x)F(x) ist das Gegenteil der Ableitung: F(x)=f(x)F'(x) = f(x).

Stammfunktionen bilden: Aus f(x)=axnf(x) = ax^n wird F(x)=an+1xn+1F(x) = \frac{a}{n+1}x^{n+1}. Der Hauptsatz sagt: abf(x)dx=F(b)F(a)\int_a^b f(x)dx = F(b) - F(a).

Merksatz: Integrieren ist das Gegenteil von Ableiten - wie rückwärts fahren!

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Wenn das Integralergebnis bekannt ist und du die Grenzen suchst, stellst du eine Gleichung auf: 1z4x,dx=30\int_1^z 4x , dx = 30 wird zu [2x2]1z=30[2x^2]_1^z = 30, dann $2z^2 - 2 = 30$ lösen.

Funktionsuntersuchungen kombinieren alles: Nullstellen, Extrempunkte, Wendepunkte, Monotonie und Krümmung. Das ist dein Komplettpaket für jede Klausur.

Bei Sachkontexten denkst du immer daran: Je kleiner die Intervalle beim Integrieren, desto genauer das Ergebnis.

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4.6/5App Store
4.7/5Google Play

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan SiOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha KlichAndroid-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

AnnaiOS-Nutzerin