Grundlagen von Funktionen
Funktionen sind eigentlich ziemlich logisch aufgebaut, auch wenn sie am Anfang kompliziert aussehen. Die Definitionsmenge (D) zeigt dir, welche x-Werte du überhaupt einsetzen darfst. Bei f = x² sind das alle reellen Zahlen, aber bei k = 2/x darfst du keine 0 einsetzen (sonst teilst du durch null!).
Die Wertemenge (W) ist dagegen die Sammlung aller y-Werte, die rauskommen können. Bei f = x² sind das nur positive Zahlen plus null, weil Quadrate nie negativ werden.
Lineare Funktionen haben die Form f = mx + b. Das m ist die Steigung (wie steil die Gerade ist) und b der y-Achsenabschnitt (wo die Gerade die y-Achse schneidet). Die Steigung berechnest du mit der Formel m = /.
Merktipp: Bei Bruchfunktionen wie 2/x schau immer, wo der Nenner null wird - diese x-Werte gehören nicht zur Definitionsmenge!




































