Grundlagen der Funktionen
Funktionen sind eindeutige Zuordnungen - das bedeutet, zu jedem x-Wert gehört genau ein y-Wert. Stell dir vor wie eine Maschine: Du steckst eine Zahl rein, sie rechnet etwas damit und spuckt genau eine Antwort aus.
Die Definitionsmenge D zeigt dir, welche x-Werte überhaupt erlaubt sind. Bei f = 4/x² darf x nicht 0 sein, sonst würdest du durch null teilen - das geht nicht! Also ist D = ℝ{0}.
Lineare Funktionen haben die Form f = mx + b und ergeben immer eine gerade Linie. Quadratische Funktionen wie f = ax² + bx + c zeichnen Parabeln. Um Schnittpunkte mit den Achsen zu finden: Für die x-Achse setzt du f = 0, für die y-Achse setzt du x = 0 ein.
Merktipp: Bei Brüchen immer prüfen, wann der Nenner null wird - diese x-Werte sind verboten!




