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31. Jan. 2026

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Katholische Religion Abitur 2023: Thema und Inhalte

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# JESUS, DER CHRISTUS

Fragen der Geschichte
Historischer Jesus
- 7-4 v. Chr. geboren
- war Jude
- wurde mit ca. 30 Jahren Schüler von Johan

Jesus, der Christus - Historische Grundlagen

Was wissen wir eigentlich sicher über Jesus? Der historische Jesus lebte zwischen 7-4 v. Chr. und ca. 30 n. Chr. - ja, die Jahreszählung ist etwas verwirrend! Er war Jude, wurde Schüler von Johannes dem Täufer und starb am Kreuz in Jerusalem.

Die Evangelien entstanden nicht sofort, sondern in drei Phasen: Erst verkündete Jesus seine Botschaft durch Heilungen und Gleichnisse. Nach seinem Tod verbreiteten seine Anhänger die Geschichten mündlich weiter. Erst später sammelten die Evangelisten diese Berichte: Markus (ca. 70 n. Chr.), Matthäus und Lukas ca.8090n.Chr.ca. 80-90 n. Chr. und Johannes ca.100110n.Chr.ca. 100-110 n. Chr..

Übrigens: Die Zwei-Quellen-Theorie erklärt, warum sich Matthäus und Lukas so ähnlich sind - sie nutzten beide das Markusevangelium und eine unbekannte Quelle namens "Q".

Hat Jesus wirklich gelebt? Ja, sogar nichtchristliche Quellen wie der jüdische Historiker Flavius Josephus erwähnen ihn. Warum sollten Nicht-Christen seine Existenz erfinden? Die Evangelisten wollten zeigen: Mit Jesus ist das Reich Gottes für die Menschen gekommen - besonders für die, die leiden.

# JESUS, DER CHRISTUS

Fragen der Geschichte
Historischer Jesus
- 7-4 v. Chr. geboren
- war Jude
- wurde mit ca. 30 Jahren Schüler von Johan

Tod und Auferstehung Jesu

Warum musste Jesus sterben? Die Schuldfrage ist kompliziert: Das Todesurteil sprach der römische Statthalter Pontius Pilatus. Die Römer sahen Jesus wohl als politischen Rebell. Einige Juden betrachteten ihn als Bedrohung und forderten sein Todesurteil - aber eine Kollektivschuld des ganzen Judentums gibt es nicht!

Die Auferstehung wird unterschiedlich gedeutet: War es eine echte körperliche Auferstehung oder ein Symbol für Wiedergeburt und Hoffnung? Jesus erschien nach seinem Tod verschiedenen Menschen: Maria am Grab, zwei Jüngern auf dem Weg nach Emmaus und Petrus am See von Tiberias.

Der Sühnentod Jesu wird in drei Theorien erklärt: Die Sühnentheorie sagt, Jesus starb für unsere Sünden. Die Versöhnungstheorie betont die Versöhnung zwischen Gott und Menschen. Die Befreiungstheorie sieht seinen Tod als Befreiung der Unterdrückten.

Wichtig für Klausuren: Die Zweinaturenlehre besagt, dass Jesus sowohl göttliche als auch menschliche Natur in einer Person vereint - daher die Formel 1+1+1=1 für die Trinität.

Wollte Jesus eine Kirche gründen? In Matthäus 16,18-19 sagt er zu Petrus: "Du bist der Fels, auf dem ich meine Kirche baue." Die eigentliche Gründung passierte aber erst nach seinem Tod durch Petrus und das Pfingstereignis.

# JESUS, DER CHRISTUS

Fragen der Geschichte
Historischer Jesus
- 7-4 v. Chr. geboren
- war Jude
- wurde mit ca. 30 Jahren Schüler von Johan

Die Frage nach Gott und Gottesbeweise

Wie können wir über Gott sprechen? Die Analogielehre erklärt: Da Gott jenseits unseres Verstandes liegt, können wir nur Vergleiche aus unserer Welt nutzen. Wenn wir sagen "Gott ist barmherzig", kennen wir Barmherzigkeit von Menschen.

Nicht alle glauben an Gott: Feuerbach sah Gott als Projektion menschlicher Ideale. Marx nannte Religion das "Opium des Volkes" - sie lenkt von echten Problemen ab. Dawkins betrachtet Religion sogar als schädlichen Virus für die Gesellschaft.

Die berühmtesten Gottesbeweise stammen von Thomas von Aquin: Der Kausalitätsbeweis sagt, alles braucht eine Ursache - Gott ist die erste Ursache. Der Finalitätsbeweis argumentiert, alles strebt einem Ziel zu - Gott gibt diesen Sinn. Anselm von Canterbury bewies: Gott ist das, worüber Größeres nicht gedacht werden kann - also muss er existieren.

Merkhilfe: Monotheismus (ein Gott), Monolatrie (viele Götter kennen, aber nur einen verehren), Polytheismus (viele Götter).

In Exodus 3 offenbart sich Gott Moses als "Ich bin, der ich bin" - der ewige, immer präsente Gott. Die zehn Gebote in Exodus 20 zeigen Gottes moralische Erwartungen an die Menschen.

# JESUS, DER CHRISTUS

Fragen der Geschichte
Historischer Jesus
- 7-4 v. Chr. geboren
- war Jude
- wurde mit ca. 30 Jahren Schüler von Johan

Theodizee - Warum lässt Gott Leid zu?

Die Theodizee-Frage beschäftigt Gläubige seit Jahrhunderten: Warum lässt ein allmächtiger, gütiger Gott Leid und Böses zu? Es gibt verschiedene Lösungsansätze, aber keine endgültige Antwort.

Leibniz argumentierte: Gott schuf die beste aller möglichen Welten. Böses entsteht durch menschliche Entscheidungen und kann sogar zu höheren Gütern führen - Naturkatastrophen fördern Solidarität zwischen Menschen. Kierkegaard sah die Lösung im persönlichen Glauben. Bonhoeffer forderte christliches Handeln statt theologischer Erklärungen.

Die Hiob-Geschichte zeigt das Drama besonders deutlich: Ein gerechter Mann verliert alles. Das Tun-Ergehen-Prinzip ("Guten Menschen passiert Gutes") funktioniert nicht immer. Hiobs Geschichte zeigt die Grenzen menschlichen Verstehens auf.

Atheistische Schlussfolgerung: Kann Gott das Übel nicht verhindern? Dann ist er nicht allmächtig. Will er es nicht? Dann ist er nicht gütig.

Die Trinität (1+1+1=1) zeigt Gott in drei Personen: Vater als Schöpfer, Sohn als Erlöser und Heiliger Geist als ständiger Begleiter. Das Alte Testament betont einen Gott, das Neue Testament erwähnt drei Personen - ein theologisches Entwicklungsthema.

# JESUS, DER CHRISTUS

Fragen der Geschichte
Historischer Jesus
- 7-4 v. Chr. geboren
- war Jude
- wurde mit ca. 30 Jahren Schüler von Johan

Ekklesiologie - Die Kirche als Institution

War Jesus wirklich ein Kirchengründer? In Matthäus 16,18 sagt er zu Petrus: "Auf diesem Felsen werde ich meine Gemeinde bauen." Die historisch-kritische Deutung sieht die Kirche eher als spätere Entwicklung durch die Arbeit der Jünger nach Jesu Tod.

Die Kirche durchlief massive Veränderungen: Von den biblischen Anfängen über die konstantinische Wende 313 n. Chr. (Christentum wird legal) bis zum mächtigen Papsttum im Mittelalter. Das II. Vatikanische Konzil (1962-65) förderte den Dialog mit anderen Religionen und distanzierte sich von der Kollektivschuld der Juden am Tod Jesu.

Das Verhältnis Kirche-Staat ist heute kompliziert: Kirchensteuer - Pro: gerechte Verteilung nach Einkommen, Planungssicherheit. Contra: belastet auch sozial Schwache, Geld und Glaube sollten getrennt bleiben. Religionsunterricht - Pro: wichtig für Bildung und Toleranz. Contra: zu wenig Angebot für andere Religionen.

Moderne Aufgaben der Kirche: Gottesdienste, Seelsorge, soziale Projekte, Bildung, Klimaschutz - der Auftrag zur Bewahrung der Schöpfung ist aktueller denn je.

Die sieben Sakramente (Taufe, Eucharistie, Firmung, Ehe, Buße, Weihe, Krankensalbung) begleiten Gläubige durchs Leben als "sichtbare Gestalt der unsichtbaren Gnade Gottes".

# JESUS, DER CHRISTUS

Fragen der Geschichte
Historischer Jesus
- 7-4 v. Chr. geboren
- war Jude
- wurde mit ca. 30 Jahren Schüler von Johan

Eschatologie - Das Ende der Zeit

Die Offenbarung des Johannes 90138n.Chr.90-138 n. Chr. entstand während der Christenverfolgung. Johannes musste seine Kritik am römischen Reich in Symbolen verstecken: Die "Hure Babylon" und "das Tier" stehen für die Verfolger der Christen. Er wollte Mut machen: Gott wird siegen!

Die vier apokalyptischen Reiter symbolisieren Krieg, Hunger, Tod und das Ende der Welt. Die sieben Posaunen lösen katastrophale Ereignisse aus. Die Frau und der Drache zeigen den Kampf zwischen der Gemeinde Gottes (Frau) und Satan (Drache).

Das katholische Jenseitsverständnis ist komplex: Nach dem Tod kommt das Partikulargericht - je nach Zustand der Seele geht's in Himmel, Fegefeuer oder Hölle. Das Fegefeuer/Purgatorium ist ein Ort der Reinigung für Seelen, die noch nicht vollkommen rein sind. Am Ende kommt das Weltgericht, wo Jesus Lebende und Tote richtet.

Andere Religionen: Im Hinduismus und Buddhismus gibt es Wiedergeburt basierend auf Karma. Das Ziel im Buddhismus ist das Nirvana - Befreiung vom Kreislauf der Wiedergeburten.

Theismus glaubt an Gott(heiten), Atheismus lehnt Götter ab, Agnostizismus ist unsicher - es lässt sich weder beweisen noch widerlegen. Diese Positionen prägen auch heute die Diskussionen über Glaube und Vernunft.

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- 7-4 v. Chr. geboren
- war Jude
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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

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Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

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Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

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Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

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Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

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In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

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Rohan U

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Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

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Stefan S

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Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

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Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

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Sudenaz Ocak

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In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

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sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

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Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

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DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

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Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

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Religion

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31. Jan. 2026

7 Seiten

Katholische Religion Abitur 2023: Thema und Inhalte

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Du kennst sicher Jesus aus dem Religionsunterricht, aber wie viel weißt du eigentlich über den historischen Menschen dahinter? Hier erfährst du alles Wichtige über Jesus von Nazaret und wie aus einem jüdischen Wanderprediger die zentrale Figur des Christentums wurde.

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Jesus, der Christus - Historische Grundlagen

Was wissen wir eigentlich sicher über Jesus? Der historische Jesus lebte zwischen 7-4 v. Chr. und ca. 30 n. Chr. - ja, die Jahreszählung ist etwas verwirrend! Er war Jude, wurde Schüler von Johannes dem Täufer und starb am Kreuz in Jerusalem.

Die Evangelien entstanden nicht sofort, sondern in drei Phasen: Erst verkündete Jesus seine Botschaft durch Heilungen und Gleichnisse. Nach seinem Tod verbreiteten seine Anhänger die Geschichten mündlich weiter. Erst später sammelten die Evangelisten diese Berichte: Markus (ca. 70 n. Chr.), Matthäus und Lukas ca.8090n.Chr.ca. 80-90 n. Chr. und Johannes ca.100110n.Chr.ca. 100-110 n. Chr..

Übrigens: Die Zwei-Quellen-Theorie erklärt, warum sich Matthäus und Lukas so ähnlich sind - sie nutzten beide das Markusevangelium und eine unbekannte Quelle namens "Q".

Hat Jesus wirklich gelebt? Ja, sogar nichtchristliche Quellen wie der jüdische Historiker Flavius Josephus erwähnen ihn. Warum sollten Nicht-Christen seine Existenz erfinden? Die Evangelisten wollten zeigen: Mit Jesus ist das Reich Gottes für die Menschen gekommen - besonders für die, die leiden.

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Tod und Auferstehung Jesu

Warum musste Jesus sterben? Die Schuldfrage ist kompliziert: Das Todesurteil sprach der römische Statthalter Pontius Pilatus. Die Römer sahen Jesus wohl als politischen Rebell. Einige Juden betrachteten ihn als Bedrohung und forderten sein Todesurteil - aber eine Kollektivschuld des ganzen Judentums gibt es nicht!

Die Auferstehung wird unterschiedlich gedeutet: War es eine echte körperliche Auferstehung oder ein Symbol für Wiedergeburt und Hoffnung? Jesus erschien nach seinem Tod verschiedenen Menschen: Maria am Grab, zwei Jüngern auf dem Weg nach Emmaus und Petrus am See von Tiberias.

Der Sühnentod Jesu wird in drei Theorien erklärt: Die Sühnentheorie sagt, Jesus starb für unsere Sünden. Die Versöhnungstheorie betont die Versöhnung zwischen Gott und Menschen. Die Befreiungstheorie sieht seinen Tod als Befreiung der Unterdrückten.

Wichtig für Klausuren: Die Zweinaturenlehre besagt, dass Jesus sowohl göttliche als auch menschliche Natur in einer Person vereint - daher die Formel 1+1+1=1 für die Trinität.

Wollte Jesus eine Kirche gründen? In Matthäus 16,18-19 sagt er zu Petrus: "Du bist der Fels, auf dem ich meine Kirche baue." Die eigentliche Gründung passierte aber erst nach seinem Tod durch Petrus und das Pfingstereignis.

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Die Frage nach Gott und Gottesbeweise

Wie können wir über Gott sprechen? Die Analogielehre erklärt: Da Gott jenseits unseres Verstandes liegt, können wir nur Vergleiche aus unserer Welt nutzen. Wenn wir sagen "Gott ist barmherzig", kennen wir Barmherzigkeit von Menschen.

Nicht alle glauben an Gott: Feuerbach sah Gott als Projektion menschlicher Ideale. Marx nannte Religion das "Opium des Volkes" - sie lenkt von echten Problemen ab. Dawkins betrachtet Religion sogar als schädlichen Virus für die Gesellschaft.

Die berühmtesten Gottesbeweise stammen von Thomas von Aquin: Der Kausalitätsbeweis sagt, alles braucht eine Ursache - Gott ist die erste Ursache. Der Finalitätsbeweis argumentiert, alles strebt einem Ziel zu - Gott gibt diesen Sinn. Anselm von Canterbury bewies: Gott ist das, worüber Größeres nicht gedacht werden kann - also muss er existieren.

Merkhilfe: Monotheismus (ein Gott), Monolatrie (viele Götter kennen, aber nur einen verehren), Polytheismus (viele Götter).

In Exodus 3 offenbart sich Gott Moses als "Ich bin, der ich bin" - der ewige, immer präsente Gott. Die zehn Gebote in Exodus 20 zeigen Gottes moralische Erwartungen an die Menschen.

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Theodizee - Warum lässt Gott Leid zu?

Die Theodizee-Frage beschäftigt Gläubige seit Jahrhunderten: Warum lässt ein allmächtiger, gütiger Gott Leid und Böses zu? Es gibt verschiedene Lösungsansätze, aber keine endgültige Antwort.

Leibniz argumentierte: Gott schuf die beste aller möglichen Welten. Böses entsteht durch menschliche Entscheidungen und kann sogar zu höheren Gütern führen - Naturkatastrophen fördern Solidarität zwischen Menschen. Kierkegaard sah die Lösung im persönlichen Glauben. Bonhoeffer forderte christliches Handeln statt theologischer Erklärungen.

Die Hiob-Geschichte zeigt das Drama besonders deutlich: Ein gerechter Mann verliert alles. Das Tun-Ergehen-Prinzip ("Guten Menschen passiert Gutes") funktioniert nicht immer. Hiobs Geschichte zeigt die Grenzen menschlichen Verstehens auf.

Atheistische Schlussfolgerung: Kann Gott das Übel nicht verhindern? Dann ist er nicht allmächtig. Will er es nicht? Dann ist er nicht gütig.

Die Trinität (1+1+1=1) zeigt Gott in drei Personen: Vater als Schöpfer, Sohn als Erlöser und Heiliger Geist als ständiger Begleiter. Das Alte Testament betont einen Gott, das Neue Testament erwähnt drei Personen - ein theologisches Entwicklungsthema.

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Ekklesiologie - Die Kirche als Institution

War Jesus wirklich ein Kirchengründer? In Matthäus 16,18 sagt er zu Petrus: "Auf diesem Felsen werde ich meine Gemeinde bauen." Die historisch-kritische Deutung sieht die Kirche eher als spätere Entwicklung durch die Arbeit der Jünger nach Jesu Tod.

Die Kirche durchlief massive Veränderungen: Von den biblischen Anfängen über die konstantinische Wende 313 n. Chr. (Christentum wird legal) bis zum mächtigen Papsttum im Mittelalter. Das II. Vatikanische Konzil (1962-65) förderte den Dialog mit anderen Religionen und distanzierte sich von der Kollektivschuld der Juden am Tod Jesu.

Das Verhältnis Kirche-Staat ist heute kompliziert: Kirchensteuer - Pro: gerechte Verteilung nach Einkommen, Planungssicherheit. Contra: belastet auch sozial Schwache, Geld und Glaube sollten getrennt bleiben. Religionsunterricht - Pro: wichtig für Bildung und Toleranz. Contra: zu wenig Angebot für andere Religionen.

Moderne Aufgaben der Kirche: Gottesdienste, Seelsorge, soziale Projekte, Bildung, Klimaschutz - der Auftrag zur Bewahrung der Schöpfung ist aktueller denn je.

Die sieben Sakramente (Taufe, Eucharistie, Firmung, Ehe, Buße, Weihe, Krankensalbung) begleiten Gläubige durchs Leben als "sichtbare Gestalt der unsichtbaren Gnade Gottes".

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Eschatologie - Das Ende der Zeit

Die Offenbarung des Johannes 90138n.Chr.90-138 n. Chr. entstand während der Christenverfolgung. Johannes musste seine Kritik am römischen Reich in Symbolen verstecken: Die "Hure Babylon" und "das Tier" stehen für die Verfolger der Christen. Er wollte Mut machen: Gott wird siegen!

Die vier apokalyptischen Reiter symbolisieren Krieg, Hunger, Tod und das Ende der Welt. Die sieben Posaunen lösen katastrophale Ereignisse aus. Die Frau und der Drache zeigen den Kampf zwischen der Gemeinde Gottes (Frau) und Satan (Drache).

Das katholische Jenseitsverständnis ist komplex: Nach dem Tod kommt das Partikulargericht - je nach Zustand der Seele geht's in Himmel, Fegefeuer oder Hölle. Das Fegefeuer/Purgatorium ist ein Ort der Reinigung für Seelen, die noch nicht vollkommen rein sind. Am Ende kommt das Weltgericht, wo Jesus Lebende und Tote richtet.

Andere Religionen: Im Hinduismus und Buddhismus gibt es Wiedergeburt basierend auf Karma. Das Ziel im Buddhismus ist das Nirvana - Befreiung vom Kreislauf der Wiedergeburten.

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Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

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Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

iOS-Nutzerin

Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer