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Der Trafikant - Handlungsübersicht

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in der Trafik ein und Franz sieht ihm zum ers- ten Mal Otto sagt Franz es sei ein Problem, dass Freud Jude ist > kein Verständnis von Franz Franz unterhält sich mit Freud (nachdem Franz ihm seinen Hut ge- bracht hat), der ihm sagt, er solle sich ein Mädchen suchen S. 45-46 S. 46-52 S. 52-58 S. 58-60 S. 60-64 S. 64-66 S. 66-67 S. 67-69 S. 69-71 S. 71-79 S. 80-87 S. 87-91 S. 91-94 S. 94-97 Wiener Prater Schießbude Schweizerhaus Gasthaus Riesenrad Trafik Wiener Prater, Trafik Trafik Berggasse 19 Berggasse 19 Trafik Schweizerhaus Rotensterngasse Trafik Trafik Dienstag Samstag Samstag Samstag Sonntagmorgen Dezember Sonntagnachmit- tag (vor Weih- nachten) Sonntagnachmit- tag (vor Weih- nachten) Ende Dezember Silvester Neujahr 1938 Franz Huchel, Frau Huchel Franz Huchel, Mädchen Franz Huchel, Mädchen Franz Huchel Franz Huchel, Otto Trsnjek, Roßhuber Franz Huchel Franz Huchel, Frau Huchel Franz Huchel, Otto Trsnjek Familie Freud, (Franz Huchel) Franz Huchel, Sigmund Freud Franz Huchel Kellner Franz Huchel, Anezka Franz Huchel, Anezka Franz Huchel Franz schreibt seiner Mutter auf einer Postkarte, dass er Freud ken- nengelernt hat, und sie antwortet ihm Franz besucht verschieden Stätten in dem Prater und sucht nach ei- nem Mädchen er spricht ein Mädchen an und sie gehen zusammen zur Schießbude Franz ist mit dem Mädchen an der Schießbude und blamiert sich danach tanzen sie gemeinsam Franz bemerkt, dass das Mädchen weg ist geht auf das Riesenrad Franz wacht auf und bemerkt den Aufstand vor der Trafik die Trafik wurde laut Trsnjek von Roßhuber mit Tierblut beschmiert Franz sucht lange Zeit vergeblich nach dem Mädchen und „sah“ sie dann schließlich wieder Franz fragt seine Mutter nach Rat und diese bemerkt, dass er ver- liebt ist Otto spricht Franz auf seinen schlechten Zustand an und Franz er- zählt, dass er verliebt ist Sigmund Freud beschreibt sein Leben zuhause mit seiner Familie (Frau und Tochter) sieht Franz vor seinem Haus sitzen Franz wartet vor Freuds Haus, um ihn nach Rat zu fragen Freud kann Franz im Thema Liebe/Frauen nicht wirklich weiterhel- fen er soll das Mädchen entweder suchen oder vergessen Franz ist während der Feiertage allein in der Trafik und öffnet einen Brief seiner Mutter und antwortet ihr Franz feiert Silvester mit vielen Menschen aus Wien Franz fragt den Kellner, ob er das Mädchen kenne und erfährt nach einer Auseinandersetzung ihre Adresse Franz geht zu der genannten Adresse und trifft dort auf das Mäd- chen Anezka er beschreibt ihr seine Heimat und sie gehen zusammen essen Franz und Anezka schlafen miteinander Franz sucht wieder lange Zeit nach Anezka, da sie wieder ver- schwunden ist S. 97-110 S. 110-113 S. 114-115 S. 115-125 S. 125-143 S. 143-145 S. 145-152 S. 152-153 S. 153-158 S. 158-160 S. 160-164 S. 164-167 Rotensterngasse ,,Pratergrotte" Grotte Berggasse 19 Berggasse Wien Volksgarten Schwarzspanierstr. Haus von Pastingl Trafik Trafik Trafik Trafik Trafik Trafik Wochen später nächster Abend nächster Morgen Abend nächster Morgen Nachmittag Frühling Anezka Otto Trsnjek Franz Huchel, Anezka Franz Huchel, Anezk Franz Huchel, Frau Huchel Sigmund Freud, Mrs. Buccleton, Anna Freud Franz Huchel, Sigmund Freud ,,Roter Egon" (Hubert Pastingl) Franz Huchel, Otto Trsnjek Franz Huchel, Otto Trsnjek Franz Huchel, Otto Trsnjek, Polizei Franz Huchel, Otto Trsnjek Franz Huchel Franz Huchel Anezka taucht auf einmal nachts vor der Trafik auf, ist jedoch am Morgen schon wieder weg Franz will einen Doktor aufsuchen und bekommt frei Franz geht nicht zum Arzt, sondern wartet auf Anezka und verfolgt sie Franz gelangt zur „Pratergrotte" (Tanzlokal), in der Anezka freizügig auf einer Bühne vor vielen Männern auftritt Franz wartet draußen auf Ane: und sie reden miteinander Franz teilt seiner Mutter mit, dass er doch nicht nach Hause kommt, und sie zeigt Verständnis Freud hat eine Sitzung mit einer Patientin Anna teilt ihrem Vater mit, dass Franz wieder vor dem Haus wartet Franz wartet vor Freuds Haus sie gehen zusammen spazieren, setzten sich im Volksgarten auf eine Bank und unterhalten sich über Anezka und die Welt Schuschnigg tritt zurück und Hitler erlangt die Macht über Öster- reich der rote Egon hängt ein Transparent auf und stürzt sich vom Dach, bevor ihn die Nazis erwischen Otto erzählt Franz von den Ereignissen am Vortag mit dem roten Egon (Hubert Pastingl) und wie diese in der Reichspost verfälscht dargestellt werden Franz kann nicht einschlafen und bekommt mit, dass die Trafik be- schädigt und verwüstet wird Otto kommt in die Trafik und beseitigt zusammen mit Franz das Chaos die Polizei betritt die Trafik und will Otto wegen Besitz/Verbreitung pornografischer Druckerzeugnisse (an Juden) verhaften Franz sagt die Hefte gehören ihm, doch Otto lässt dies nicht zu Otto wird von der Polizei abgeführt Franz bedient weiterhin die Kunden Franz renoviert die Trafik und richtet alles her Franz schreibt seinen ersten Brief an seine Mutter er redet über die Liebe, über die Freundschaft mit Freud und dar- über, dass er die Trafik zurzeit allein betreibt es besuchen immer weniger Kunden die Trafik S. 167-172 S. 172-176 S. 176-178 S. 178-180 S. 180-185 S. 185-193 S. 193-196 S. 196-197 S. 197-202 S. 202-209 S. 209-213 S. 213-230 Trafik Trafik Trafik Trafik Gestapo-Dienststelle Wien Berggasse 19 Trafik Fleischerei Roßhuber Kahlenberg Grotte Trafik Berggasse 19 April Montagmorgen Montagnacht Dienstag April Montagmittag 3 Wochen später, 17. Mai 1938 vor Ladenschluss Franz Huchel Franz Huchel Franz Huchel, Arbeiter Franz Huchel Franz Huchel Postbote Heribert Pfründner, Franz Huchel Franz Huchel, Roßhubers Franz Huchel Franz Huchel Franz Huchel, Anezka, Anezkas Freund Postbote, Franz Huchel Franz Huchel, Sigmund Freud die Juden sind verschwunden und Franz wundert sich über die vie- len Menschen mit Hakenkreuzen Franz erhält einen Brief von seiner Mutter, über die Lage in seiner Heimat und dass dort auch viele Nazis sind Franz hat einen Traum mit seinem verstorbenen Vater, wacht auf und schreibt den Traum auf Franz denkt den ganzen Tag über den Traum nach und hängt den Zettel am Fenster der Trafik auf Franz beobachtet, wie die Menschen auf den Zettel mit seinem Traum reagieren und er spricht mit einem Arbeiter darüber Franz hängt jeden Tag Zettel mit seinen Träumen an die Scheibe und die Passanten lesen sie mit gemischten Reaktionen Franz geht jeden Tag zur Gestapo und fragt den Portier nach dem Aufenthaltsort von Otto Franz wird von einem Beamten bedroht und gewarnt nicht mehr wieder zu kommen Beschreibung der Stadt und den Menschen dort Zivile fangen vor Freuds Haus dessen Post ab Franz erhält ein Paket von der Polizei er erfährt, dass Otto gestorben ist und er erhält seine Wertsachen Franz geht in die Fleischerei und konfrontiert das Ehepaar Roßhu- ber mit Ottos Tod und deren Schuld daran Franz schlägt Eduard Roßhuber Franz schreibt seiner Mutter von Ottos Tod und dass er dortbleiben muss, um die Trafik weiterzuführen Franz sitzt auf dem Kahlenberg und denkt über alles Mögliche nach spürt einen Schmerz und denkt sofort an Anezka Franz besucht Anezka in der Umkleide der Grotte und sagt, dass er weg und eine Zukunft mit ihr will, aber sie hat nun einen Nazi als Freund Pfründner denkt während der Arbeit über die Veränderungen nach und als er in der Trafik die Post abliefert, erzählt er Franz, dass Freud umziehen will Franz will zu Freud, aber wird von den Zivilen vor dessen Haus nicht reingelassen S. 230-233 S. 233-237 S. 237-243 S. 243-247 S. 247-250 Wien Westbahnhof Berggasse 19 Westbahnhof Nußdorf am Attersee Trafik Wien 4. Juni 1938 Nachmittag Rückblende 4. Juni 1938 7. Juni 1938 12. März 1945 Familie Freud, Franz Huchel Franz Huchel Franz Huchel Frau Huchel Franz Huchel Anezka er gelang auf anderem Wege ins Haus und wurde von Anna zu ih- rem Vater gebracht Franz schenkt ihm die Zigarren und sie rauchen zusammen Franz erzählt viel und der Professor schläft ein, sodass er nicht er- fährt, ob er einmal wiederkommt Familie Freud macht sich auf den Weg nach London, um vor den Nationalsozialisten zu fliehen Franz steht am Bahnhof und beobachtet die Abreise Franz schildert seine Wahrnehmungen beim Verlassen von Freuds Haus am nächsten Tag macht er sich auf dem Weg zum Bahnhof und be- obachtet die Abreise von Freud Franz bemerkt, wie sehr er sich selbst verändert hat Franz kauft ein und redet dabei über ein Ereignis in Wien: Jemand habe bei der Gestapo eine Fahne durch eine einbeinige Hose er- setzt Frau Huchel träumt, erzählt von einem Übergriff ihres Chefs und ih- rer Kündigung; sie fragt sich, wo ihr Sohn ist Franz wird von der Gestapo verhaftet Anezka geht durch die Straßen in Wien und nimmt bei der Trafik den von Franz vor 7 Jahren geschriebenen Zettel mit die Amerikaner zerstören Wien mit Bomben aus der Luft

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Juni 1938 Nachmittag Rückblende 4. Juni 1938 7. Juni 1938 12. März 1945 Familie Freud, Franz Huchel Franz Huchel Franz Huchel Frau Huchel Franz Huchel Anezka er gelang auf anderem Wege ins Haus und wurde von Anna zu ih- rem Vater gebracht Franz schenkt ihm die Zigarren und sie rauchen zusammen Franz erzählt viel und der Professor schläft ein, sodass er nicht er- fährt, ob er einmal wiederkommt Familie Freud macht sich auf den Weg nach London, um vor den Nationalsozialisten zu fliehen Franz steht am Bahnhof und beobachtet die Abreise Franz schildert seine Wahrnehmungen beim Verlassen von Freuds Haus am nächsten Tag macht er sich auf dem Weg zum Bahnhof und be- obachtet die Abreise von Freud Franz bemerkt, wie sehr er sich selbst verändert hat Franz kauft ein und redet dabei über ein Ereignis in Wien: Jemand habe bei der Gestapo eine Fahne durch eine einbeinige Hose er- setzt Frau Huchel träumt, erzählt von einem Übergriff ihres Chefs und ih- rer Kündigung; sie fragt sich, wo ihr Sohn ist Franz wird von der Gestapo verhaftet Anezka geht durch die Straßen in Wien und nimmt bei der Trafik den von Franz vor 7 Jahren geschriebenen Zettel mit die Amerikaner zerstören Wien mit Bomben aus der Luft