Bedürfnisse - Der Motor der Wirtschaft
Stell dir vor, du hast Durst - das ist ein Bedürfnis, also eine Mangelempfindung, die du beheben willst. Wenn du Geld für ein Getränk hast, wird daraus Bedarf. Kaufst du es tatsächlich, entsteht Nachfrage am Markt.
Existenzbedürfnisse wie Essen und Trinken sind überlebenswichtig und werden zuerst befriedigt. Kulturbedürfnisse gehen darüber hinaus - Netflix oder das neue iPhone brauchst du nicht zum Überleben. Luxusbedürfnisse erfüllen den Wunsch nach einem gehobenen Leben.
Bei der Befriedigung unterscheidet man Individual- und Kollektivbedürfnisse. Du kaufst dir privat ein Handy, aber Straßen nutzen alle gemeinsam. Latente Bedürfnisse kennst du noch nicht - Werbung weckt sie erst. Aktive Bedürfnisse sind dir bewusst.
Merktipp: Die Bedürfnispyramide hilft dir beim Lernen - von Existenz über Kultur bis Luxus!





