Grundbegriffe der Ökologie
Das Ökosystem ist das Herzstück der Ökologie - es beschreibt die Wechselbeziehung zwischen einem Biotop (Lebensraum) und der dort lebenden Biozönose (Lebensgemeinschaft). Dabei unterscheiden wir zwischen autotrophen Organismen, die sich von anorganischen Stoffen wie CO₂ ernähren können, und heterotrophen Organismen, die auf organische Nahrung angewiesen sind.
Die ökologische Nische fasst alle biotischen und abiotischen Umweltfaktoren zusammen, die eine Art zum Leben und Überleben braucht. Jeder Lebensraum hat eine bestimmte Umwelt-Kapazität (K) - das ist die maximale Anzahl von Individuen, die dort dauerhaft leben können.
Bei der Temperaturregulation gibt es zwei grundsätzlich verschiedene Strategien: Poikilotherme Tiere passen ihre Körpertemperatur der Umgebung an, während homoiotherme Tiere ihre Temperatur konstant halten können.
Merktipp: Autotroph = "selbst ernährend", heterotroph = "anders ernährend" - das hilft dir, die Begriffe nicht zu verwechseln!











