Monohybrider Erbgang
Stell dir vor, du willst wissen, warum manche Erbsen glatt und andere runzelig sind. Der monohybride Erbgang erklärt genau das - er zeigt, wie ein einzelnes Merkmal vererbt wird.
Bei der ersten Kreuzung zwischen reinerbigen Eltern (AA × aa) entstehen alle Nachkommen mit dem gleichen Aussehen. Das nennt man Uniformitätsregel - alle F1-Nachkommen sind heterozygot (Aa) und sehen gleich aus.
Kreuzt man diese F1-Generation untereinander, passiert etwas Faszinierendes: In der F2-Generation tauchen beide ursprünglichen Merkmale wieder auf. Die Spaltungsregel besagt, dass das Verhältnis 3:1 beträgt - drei glatte zu einer runzeligen Erbse.
Merktipp: Das Kreuzungsquadrat hilft dir, alle möglichen Kombinationen der Allele zu visualisieren und die Wahrscheinlichkeiten zu berechnen.





