Die Geosphären und atmosphärische Grundlagen
Die Erde besteht aus mehreren miteinander verbundenen Geosphären, die du für deine Klausur kennen musst. Die Atmosphäre ist unsere mehrschichtige Lufthülle, die Temperatur reguliert und uns vor UV-Strahlung schützt. Die Hydrosphäre umfasst alle Wassermassen (71% der Erdoberfläche!), während die Lithosphäre den festen Gesteinsbereich beschreibt.
Der Treibhauseffekt funktioniert eigentlich ganz einfach: Sonnenstrahlen treffen auf die Erde, werden teilweise von Wolken reflektiert, der Rest wird von der Erdoberfläche absorbiert und als langwellige Wärmestrahlung wieder abgegeben. Je nach Albedo (Rückstrahlvermögen) wird unterschiedlich viel Energie ins All zurückgeworfen.
Luftdruck entsteht durch das Gewicht der Luft. In kalter Luft liegen die Moleküle dichter zusammen - sinkt kalte Luft ab, entsteht ein Hochdruckgebiet. Steigt warme Luft auf, bildet sich ein Tiefdruckgebiet. Wind ist nichts anderes als der Druckausgleich zwischen diesen Gebieten.
Merktipp: Je steiler der Einfallswinkel der Sonne, desto stärker wird die Erdoberfläche erwärmt - deshalb ist es am Äquator am heißesten!




























