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Ökologie Die Okologie befasst sich mit den Wechselwirkungen zwischen Organismen und ihrer Umwelt sowie den Beziehungen der organismen untereinander > BEGRIFFE < abiotische Faktoren (unbelelote) • Temperaturen Cicht Wasser PH-Wert Hydro- sphäre Atmo- sphäre Pedo- sphäre Biozönose: Gesamtheit aller vorkommenden Organismen mit inren biotischen Beziehung Biosphäre Gesamtheit aller Öko- systeme Biosphäre Citho- sphäre Biotop: väumlich abgrenzbare lebens- bereiche einer lebensge- meinschaft, gekennzeichnet durch Umweltbedingungen (Fabiotische Faktoren) Population: ∙Gesamtheit aller Ange- hörigen einer Art bilden eine Fortpflanzungs- gemeinschaft biotische Faktoren (belebte) *Nahrungsbezienungen • Konkurrenz Krankheitserreger • Parasiten Ökosystem: Biotop + Biozonose ein biotisches System umfasst alle abiotischen Faktoren + alle Organismen → stehen in Wechselbeziehung zu- einander Umwelt: alle äußeren Einflusse, die aut den Organismus einwirken alle abiotischen + biotischen Faktoren zusammen Physiologie Wissenschaft von den Grundlagen des allgemeinen (ebensgeschehen, besonders von den normalen leb- ensvorgangen + funktionen des menschlichen Organismus Thylakoid Grana Stroma AUFBAU Kugelig Ilinsenförmig Durchgehende Doppelmembran Außere und innere Membran Innenraum - Stroma = > BEGRIFFE < Anatomie Wissenschaft von Form. und Körperbau der lebe- wesen Chloroplast Doppelmembran Starke ● Thylakoide liegen Parallel zur Doppelmembran Einschnürungen der inneren Membran An Thylakoidenmembran findet ·langgestreckte Membransäckchen Fotosynthese statt = Thylakoide enthallen RNA, DNA, Ribosome + Enzyme Fotosynthese → mit Lichtenergie wird organisches Material aufgebaut →Glucose aus CO₂ (Luft) und Wasser (Boden) →Ausstoßen von Sauerstoff Morphologie -Wissenschaft von den Gestallen und Formen besteht aus Upiden + Proteinen ● Grana/Granum einzelne Thylakoide Joer Memoransystem miteiander verbunden ● Wasseraufnahme · Wasser + Mineralstoffe werden von Uurzelhaaven aufgenommen • Wurzelhaare dringen in die mit wasser gefollien Hohlräumen der Bodens ein → Bodenwasser dringt in die zellwande der Uunzelhaare ein wassertransport stromt in Richtung seines konzentration, getalles in die wasserarmeren Zellen (passiv) →damit Saugkraft der Zelle für die Wasseraufnahme ausreicht, muss Ihr osmotischer Wert den des Bodenwassers übertreffen In der Wurzelvinde kann das Wasser über Zellwande und das Zellplasma von Zelle...

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zu zelle bis zur Endodermis gelangen Am Zentralzylinder stoppt casparischer-Streifen den Wellertransport Wassertransport nach Passieren der Endodermis →→ Wasser strömt in die Xyleme der Leitbündel •Kohäsionskräfte zwischen den Wassermolekülen => Dipolkräfle Adhäsionskrafle zwischen Wassermolekülen und Gefäßwänden sorgt => class das Wasser in Zusammenhängenden Fäden von der Wurzel durch Sproßochse bis in die Blätter gesaugt wird L> Im Zentralzylinder sorgt der Transpirationdruck (der Sog, der durch die Verdunstung des Wassers für den Weitertransport an der Blattaberfläche entilent/ →aus Blattadern bis hin zu den Blattzellen wasserabgabe •durch das stärkere negative Wasserpotential in der Luft gibt das Blatt (asser ab diese kontrollierte Abgabe heißt Transpiration → Wasser wird in Form von Llasserdampt an den Spaltöffnungen alogegeben Spaltöffnungen regulieren ihre Abgabe durch Schliepzellen Wassertransport: Kapillarkräfte, Sog, Diffusion Spross Xylem Interzellularraum Schließzelle Epidermiszelle -Wasser Wasserdampf diffundiert aus den Interzellularräumen durch die Spaltöffnungen Wasser verdunstet durch die Zellwände der Blattzellen in die Interzellularräume. Der Transpirationssog zieht Wasser aus den Blattadern in die Blattzellen und Interzellularräume... ... und zieht die Wassersäule im Xylem aufwärts und nach außen in die Blattadern nach. Kapillarkräfte unterstützen in den Xylemgefäßen den Wasserstrom nach oben Wasser gelangt osmotisch vom Boden in die Wurzelzellen und von da auch in das Xylem -Wurzelhaar -Bodenpartikel Epidermis mit kutikula wasserabweisende Schutzschicht verhindert wasserverlust • Schutz vor eindringenden Wasser •Schutz vor verletzungen · begrenzt das Blattgewebe ·licht durchlässig BAU-BLATT -FUNKTION Palisadengewebe "Hauptort der Photosynthese 'viele Chloroplasten Leitbundel Xylem (Holzteil) ´An- und Abtransport von Wasser und Mineralstoffen *Außengelegen Phloem (Siebteil) ´An- und Abtransport •Innen gelegen je menr licht desto mehr CO₂ braucht die Pflanze um Glucose herrzustellen Spaltöffnung Verdunstungssog regulieren Gasaustausch ´Albgabe von Verdunstungswasser verbindungsstelle zur Außenluft Afemnähle durch Schließzellen gebildet -Abogabe Wasser/sauerstoff -Aufnahme von Kohlenstoffdioxid schwammgewebe •Gasaustausch (CO₂ und 0₂) •Zellzwischenräume zur Durchlaftung des Blattes -Nebenart der Photosynthese (weniger Chloroplasiens < → Stomata Fotosynthese Rate desto höher dann sinkt (Tugor) · reguliert Spaltöffnung über den Innendruck ´Nebenzellen mit Wasser gefüllt => Stomata geschlossen CO₂ versorgung ·lonen in die Vakuolen bis hin zu den schließzellen gepumpt, dadurch strömt Wasser nach →> Druck entsient =) geöffnet Schließzelle desto größer desto geringer •LeitbandelPhoelem • xylem >öffnungsweite Stromata -Cuticula Obere Epidermis Palisamgewebe Alemhohle schwammgewebe untere Epidermis desto höher ist die Transpiration →wasser desto keiner weniger Wasser FOTOSYNTHESE - wandelt lichtenergie in chemische Energie um läuft in der Membran der Thylacoide al Wasser wird axidiert und NADP reduziert und ATP gelbildet Lichtabhängige Reaktion rein "" light + H₂O + NADP+ + ADP+P + CO₂ Chloroplasten raus HET O₂ + ATP + NADPH+H*+CGH1286 Zucker 1. Uchtabsorption Fotosystem II: ·licht trifft aut Antennenpigmente des Fotosystems II Chlorophylle und Carotinoide können durch licht in einen angeregten Zustand übergenen • Elektronen werden durch die achtenergie auf ein höheres Energie niveau gehoben Energie wird in Form von Wärme oder Floureszens freigesetzt Energie wird auf andere Moleküle übertragen und dadurch werden sie angeregt (fotochemische Reaction) • Fotolyse des Wassers → oxidation und Spaltung des Wassers durch uchtenergie → entstander sauerstoff durch Abspalting, wird in die luff abgegelben →→zwei Elektronen und zwei classerstuff-lone entstanden Fotosynthese nimmt Elektronen auf · H* befindet sich im Innenraum II. Elektronentransport und Redoxpotential Plastochinon: Energie, welche zuvor von einem benachbarten Molekül aufgenommen wurde, wird nun schrittweise durch die Weitergabe von Redoksystem zu Redoxsystem geninger (>Redox potential slegt) Assimilation: Energiegewinnung durch Fotosynthese Dissimilation: Energieverbrauch Zellatmung / Bewegung (→je hoher Polential, desto geringer ist die Bereitschaft, Elektronen abzugelben) · von Fotosynthese II gelangen die Elektronen über den primären Elektronenakzeptor Plastochinon an einen Cytrochrom-b/f-Komplex (Protonenpumpe) → beim Übergang in den reduzierien austand nimmt der komplex auch Protonen auf → bei der Abgabe an das nach folgende Redoxsystem, gelangen Protonen (H+) in Thylak oldinnenraum → Abgabe von ecur Potosynthese I 0,0 Licht- sammel- komplexe Reaktions- zentrum Chlorophyll P680 Foto- system II +0,1 Plasto- chinon e +0,1 +0,3 Cyto- chrom- b/f- Komplex

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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