Was ist Parkinson?
Parkinson ist eine fortschreitende Erkrankung, die die Bewegungsfreiheit einschränkt. Sie wird auch Morbus Parkinson oder Schüttellähmung genannt und entwickelt sich, wenn Nervenzellen in einem bestimmten Bereich des Gehirns absterben.
Die genauen Ursachen der Erkrankung sind bis heute nicht vollständig geklärt. Wissenschaftler wissen jedoch, dass ein Mangel an Dopamin im Gehirn die typischen Symptome verursacht.
Obwohl Parkinson nicht heilbar ist, können verschiedene Therapien den Verlauf verlangsamen und die Beschwerden deutlich lindern. Damit können Betroffene oft lange ein weitgehend selbstständiges Leben führen.
💡 Der Name "Parkinson" geht auf den britischen Arzt James Parkinson zurück, der die Erkrankung 1817 erstmals wissenschaftlich beschrieben hat.







































