Symbiose und Parasitismus
Bei der Symbiose profitieren beide Partner voneinander - eine echte Win-Win-Situation! Das beste Beispiel kennst du aus jedem Garten: Bienen holen Nektar von Blüten und bestäuben sie dabei. Die Biene bekommt Futter, die Blume kann sich fortpflanzen.
Parasitismus ist dagegen ziemlich unfair - hier profitiert nur der Parasit auf Kosten seines Wirtes. Der Parasit lebt buchstäblich von seinem Wirt, ohne ihn zu töten (das wäre ja auch dumm, dann hätte er keine Nahrungsquelle mehr).
Typische Parasiten sind Zecken, Bandwürmer oder Insektenlarven, die ihre Eier in andere Tiere legen. Sie nehmen sich Körperflüssigkeiten, Gewebe oder Nährstoffe - der Wirt hat nichts davon.
Eselsbrücke: Symbiose = beide glücklich, Parasitismus = einer happy, einer nicht!