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Alkanole/Alkohole Übersicht (ausführlich)

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 Alkoholische Gärung
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- alkoholische Gärung - Strukturformel - Alkanole - Hydroxylgruppe - mehrwertige Alkohole - sekundäre/tertiäre Alkohole - Siedetemperaturen Erklärung - Brennverhalten usw. - Oxidation von Alkanolen - Aldehyde u. Ketone - Carbonylgruppe

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Alkoholische Gärung Bei der alkoholischen Garung wird Glucose von Enzymen, in mehreren Schritten von Sauerstoff, als anaerob, zu Ethanol und Kohlenstoffoxid · abgebaut. Zwischenschritt: Bildung von Acetaldehyd & Brenztraubensäure • Hefe betreibt alkoholische Garung, um Energie zu gewinnen Reaktionsgleichung C6H12O6 +2 ADP+2P;→2C₂H5OH+2CO₂+2 ATP ATP Adenosintriphosphat ADP Adenosindiphosphat O Zucker, Hefe, Wasser Wasserbad 40 °C Thermometer CO₂ Pneumatische Wanne Strukturformel Ethanol O O O H H-U с 1 Destillation + Aus beispielsweise Wein kann man mittels Destillation den Reinstoff Ethanol (C₂H5OH) gewinnen. Das Prinzip beruht auf den unterschiedlichen Siede- temperaturen. Alkohol besitzt eine geringere und siedet deshalb vor Wasser beim Erhitzen. I H entsteht. I-N-I Alkanole H siehe Versuch Ethanol bzw. Wasser mit Natrium Natrium reagiert faszinierend mit H₂O, wobei Wasserstoff C-Ò-H Im Gegensatz reagiert Natrium nicht mit Alkanen, schafft es also nicht, aus deren starken CH-Bindungens Wasserstoff abzuspalten I was bei Wasserstoff atomen im Wasser- molekul problemlos gelingt) Fügt man aber jetzt Natrium in Ethanol, kommt es (genau wie bei H₂0l zu einer beeindruckenden Reaktion mit entstehendem Wasserstoff. Das Ethanol-Molekül muss also ein H-Atom besitzen, dass (genau wie bei H2₂0) an ein O-Atom ge- bunden ist. (Hydroxil gruppe) Reihenfolge Hexanol Methanol Ethanol Heptanol Ⓒ Propanol Octanol (4 Butanol Nonanol Ⓒ Pentanol 10 Decanol 6 7 hydrocilgruppe Das Ethanol-Molekül enthält eine Hydroxylgruppe (OH- Gruppe), die dem Wasser- molekul ähnlich ist. Die Fähigkeit sich also in Wasser zu lösen verdankt Ethanol dieser funktionellen Gruppe. Deshalb bezeichnet man Ethanol auch als hydrophilen Stoff. Die Bindung zwischen dem Wasserstoff- und Sauerstoffatom ist polar, weil das Sauerstoffatom die Bindungselektronen aufgrund seiner hohen Elektronegati- vität zu sich zieht". So hat es eine höhere Elektronen- dichte und es entsteht eine positive und eine negative Teilladung. Ethanolmoleküle haben also wie Wasser einen Dipol und weisen deshalb die gleiche Polaritāt auf: similia similibus solvuntur · Besonders: OH Cyclohexanol mehrwertige Alkohole: Ein mehrwertiges Alkohol besitzt mehr als eine OH- Gruppe (Hydroxilgruppe) • An...

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einem C-Atom ist stets nur eine Gruppe 0. O H H -- H-Ō-C H C-C-C-O-H I 1 I 1 H H H H primäre, sekundāre u. tertiare Alkohole • Wenn das C-Atom, dass die Hydroxil gruppe trägt, mit einem weiteren C-Atom verbunden ist, spricht man von einem primāren Alkanol • mit zwei verbunden: sekundäres Alkanol • mit drei verbunden: tertiares Alkanol C C-C C V-u-u -C-C GENUSSMITTEL GIFT Das Ethanal (Oxidation) ist maßgeblich verantwortlich für die Wirkung. Es erhöht den Blutdruck u. fördert Unterkühlung Alkohol ist Zellgift u. Nervengift (Neurotransmitter) Siedetemperaturen Alkanole haben sowohl van der Waals- Wechselwirkung als auch Wasserstoffbrücken - bindungen. Wasserstoffbrücken- bindungen sind stärker als nur vdW-WW, weshalb die Siede- temperatur höher als die von Alkanen ist. Zusätzlich gilt für beide homologen Reihen, je langer die Kette, desto mehr vdw-WW können stattfinden und desto höher ist die Siede- temperatur. Außerdem nähern sich die steigenden Graphen immer mehrje länger die Kette, da sich bei langkettigen Alkanolen die vdW-WW so summieren, dass die Anziehungskräfte der Wasserstoffbrückenbindung kaum einen Unterschied machen. Skizze * K X • Alkanol Innerhalb der Stoffklasse: Je höher die Molekül- masse, desto höher die Siedetemperatur Zwischen den Stoffklassen: Je länger das Molekül, desto stärker die zwischen- molekularen Wechselwirkungen Verallgemeinert: Je stärker die zwischenmolekularen Wechselwirkungen, desto höher die Siedetemperatur Alkanole Glykol: H BRENNVERHALTEN Alkohole sind brennbar. Je länger die Kohlenstoffkette des Alkohols, desto heller brennt er und desto mehr rußt er. Je kürzer die Kette des Alkohols, desto flüchtiger ist er und desto leichter lässt er sich entzünden. Penthanol ist schwer entzündlich, man kann den Bunsenbrenner oder einen mobilen Gasbrenner zum Entzünden zu Hilfe nehmen. KONSERVIEnung Durch seine desinfizierende Wirkung schützt Alkohol bspw. vor dem eingelegte Früchte Verderb/ Verfall und konserviert Sie so tösklenkelt Mit zunehmender Kettenlänge nimmt die Polarität der Alkanole ab, weil der Anteil der Alkylreste überwiegt und damit der Anteil an volW-Kräften. Ab Butanol reicht die Polarität der Alkohole nicht mehr aus, um die Wasser- Löslichkeit zu ermöglichen. Bei Methanol ist es umgekehrt, die kurze Methylkelte bildet nicht genug volW-Kräfte aus, um Heptan zu lösen. I H-C -C-H J-O-I 1 101 I H Glycerin: löslich in: Wasser & Ethanol H 1 H-C I H H I с Glykol und Glycerin sind mehr- wertige Alkanole, dh. sie besitzen mehr als nur eine Hydroxy gruppe (OH). Glykol besitzt zwei und Glycerin drei. Diese Hydroxygruppen sind mitverant- wortlich für die vergleichsweise hohe Siedetemperatur. Da sie mehrere Hydroxy- gruppen besitzen und die bildenden Wasserstoffbrückenbindungen stärker als nur vaW-WW sind, ist die Siedetemperatur so hoch. unlöslich in: n- Hepłan OXIDATION VON ALKANOLEN - H Cuo carbonylgruppe Moleküle der Aldehyde und Ketone tragen eine Carbonyl- Gruppe. Das C-Atom dieser Gruppe wird als Carbonyl-C- Atom bezeichnet. Die Carbonyl- Gruppe ist wegen der hohen Elektronegativität des O-Atoms polar. Aufgrund dieser Polarität wirken zwischen Molekülen mit Carbonyl-Gruppe stärkere zwischenmolekulare Kräfte als zwischen Alkan- Molekülen. Die Siedetemperaturen Liegen deshalb hoher als bei Alkanen mit ähnlich großen Molekülen. Mit Wassermolekülen können 1. primärer Alkohol + CH3 -CH₂-CH₂-OH + de- Der Name Aldehyd weißt darauf hin, dass das Alkohol- Molekul hydriert wurde, also H-Atome abgespalten wurden. Endsilbe:-al (Alkanale) Kupferoxid →→→ Aldehyd + Kupfer + Wasser ₂01 Cu + H₂O H Carbonylgruppen ebenfalls H-Brücken ausbilden. Kurzkettige lösen sich gut in H₂0, aber auch mit lipophilen Lm. → CH3-CH₂-C. CH3-C- CH3 + 20 sekundares Alkohol + Kupferoxid → Keton + Kupfer + Wasser lỗ-H CH3-CH-CH3 + CuO + Cu + H₂O Aus oxidierten sekundaren Alkoholen entstehen Ketone. Die Endsilbe lautet -on ( Alkanone)

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S

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

- alkoholische Gärung - Strukturformel - Alkanole - Hydroxylgruppe - mehrwertige Alkohole - sekundäre/tertiäre Alkohole - Siedetemperaturen Erklärung - Brennverhalten usw. - Oxidation von Alkanolen - Aldehyde u. Ketone - Carbonylgruppe

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Alkoholische Gärung Bei der alkoholischen Garung wird Glucose von Enzymen, in mehreren Schritten von Sauerstoff, als anaerob, zu Ethanol und Kohlenstoffoxid · abgebaut. Zwischenschritt: Bildung von Acetaldehyd & Brenztraubensäure • Hefe betreibt alkoholische Garung, um Energie zu gewinnen Reaktionsgleichung C6H12O6 +2 ADP+2P;→2C₂H5OH+2CO₂+2 ATP ATP Adenosintriphosphat ADP Adenosindiphosphat O Zucker, Hefe, Wasser Wasserbad 40 °C Thermometer CO₂ Pneumatische Wanne Strukturformel Ethanol O O O H H-U с 1 Destillation + Aus beispielsweise Wein kann man mittels Destillation den Reinstoff Ethanol (C₂H5OH) gewinnen. Das Prinzip beruht auf den unterschiedlichen Siede- temperaturen. Alkohol besitzt eine geringere und siedet deshalb vor Wasser beim Erhitzen. I H entsteht. I-N-I Alkanole H siehe Versuch Ethanol bzw. Wasser mit Natrium Natrium reagiert faszinierend mit H₂O, wobei Wasserstoff C-Ò-H Im Gegensatz reagiert Natrium nicht mit Alkanen, schafft es also nicht, aus deren starken CH-Bindungens Wasserstoff abzuspalten I was bei Wasserstoff atomen im Wasser- molekul problemlos gelingt) Fügt man aber jetzt Natrium in Ethanol, kommt es (genau wie bei H₂0l zu einer beeindruckenden Reaktion mit entstehendem Wasserstoff. Das Ethanol-Molekül muss also ein H-Atom besitzen, dass (genau wie bei H2₂0) an ein O-Atom ge- bunden ist. (Hydroxil gruppe) Reihenfolge Hexanol Methanol Ethanol Heptanol Ⓒ Propanol Octanol (4 Butanol Nonanol Ⓒ Pentanol 10 Decanol 6 7 hydrocilgruppe Das Ethanol-Molekül enthält eine Hydroxylgruppe (OH- Gruppe), die dem Wasser- molekul ähnlich ist. Die Fähigkeit sich also in Wasser zu lösen verdankt Ethanol dieser funktionellen Gruppe. Deshalb bezeichnet man Ethanol auch als hydrophilen Stoff. Die Bindung zwischen dem Wasserstoff- und Sauerstoffatom ist polar, weil das Sauerstoffatom die Bindungselektronen aufgrund seiner hohen Elektronegati- vität zu sich zieht". So hat es eine höhere Elektronen- dichte und es entsteht eine positive und eine negative Teilladung. Ethanolmoleküle haben also wie Wasser einen Dipol und weisen deshalb die gleiche Polaritāt auf: similia similibus solvuntur · Besonders: OH Cyclohexanol mehrwertige Alkohole: Ein mehrwertiges Alkohol besitzt mehr als eine OH- Gruppe (Hydroxilgruppe) • An...

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