Handlung der Novelle
Der Taugenichts wird von seinem Vater rausgeschmissen, weil er zu faul ist. Statt traurig zu sein, macht er sich fröhlich auf den Weg und trifft zwei vornehme Damen - mit ihnen fährt er nach Wien.
Dort verliebt er sich sofort in die jüngere Dame (Aurelie) und arbeitet erst als Gärtner, dann als Zolleinnehmer im Schloss. Als er glaubt, seine Liebe sei aussichtslos, macht er sich auf den Weg nach Italien.
In Rom wird es richtig kompliziert: Er wird in einem Schloss festgehalten, es gibt sogar einen Mordversuch! Er kann fliehen und kehrt nach Wien zurück. Dort löst sich das ganze Durcheinander auf: Guido entpuppt sich als Flora, und Aurelie ist keine Adelige.
Happy End: Der Taugenichts und Aurelie gestehen sich ihre Liebe und können endlich zusammen sein.
Typisch Romantik: Verwirrungen, Abenteuer und am Ende siegt die wahre Liebe!