Die Katastrophe und der Wahnsinn
Die Situation für Tobias wird immer schlimmer, nachdem Lene einen eigenen Sohn zur Welt bringt. Sie nutzt ihren Stiefsohn aus und behandelt ihn lieblos, während die Dorfbewohner schweigen. Thiel bekommt zwar Hinweise auf die Misshandlungen, scheint aber "keine Augen dafür zu haben" – er versagt als Vater.
Der Wendepunkt kommt, als die Familie zu einem neuen Acker geht, den Thiel vom Bahnmeister erhalten hat. Lene will das Feld bestellen, was bedeutet, dass sie in Thiels "heiligen Bereich" eindringt. Während des Ausflugs soll Tobias auf den Säugling aufpassen, aber Lene beaufsichtigt ihn nicht richtig.
Das Zugunglück ist unvermeidlich: Tobias wird vom schlesischen Schnellzug überfahren. Thiel versucht zunächst noch, seinen Dienst zu verrichten, bricht aber zusammen. In seinem Wahnsinn tötet er Lene und den Säugling mit dem Küchenbeil.
Das Ende: Thiel wird am nächsten Morgen an der Unglücksstelle gefunden – wahnsinnig geworden und in die Irrenabteilung eingeliefert.