Seite 2: Thiels zweite Ehe und die Gründe dafür
Ein Jahr nach Minnas Tod heiratet Thiel erneut. Seine zweite Frau Lene, eine ehemalige Kuhmagd, wird als "dick und stark" beschrieben - ein deutlicher Gegensatz zu Minna. Diese Charakterisierung zeigt den Kontrast zwischen den beiden Frauen in Thiels Leben.
Als Thiel die Trauung beim Pastor anmeldet, äußert dieser Bedenken über die schnelle Wiederheirat. Thiels pragmatische Antwort offenbart seine Motivation:
Quote: "Mit der Toten kann ich nicht wirtschaften, Herr Prediger!"
Es wird deutlich, dass Thiel hauptsächlich aus praktischen Gründen wieder heiratet, insbesondere wegen seines Sohnes Tobias. Die Erzählung gibt einen Rückblick auf Minnas Tod im Wochenbett und die Geburt von Tobias.
Highlight: Die Zusammenfassung dieses Abschnitts zeigt Thiels pragmatischen Umgang mit dem Tod seiner ersten Frau und seine Sorge um das Wohl seines Sohnes.
Thiel erklärt dem Pastor, dass er eine neue Frau braucht, um für Tobias zu sorgen. Er beschreibt die Schwierigkeiten, die er hatte, als er Tobias bei einer alten Frau unterbringen musste, während er im Dienst war. Diese Erfahrungen und sein Versprechen an die verstorbene Minna, für das Wohl des Jungen zu sorgen, haben ihn zu dieser Entscheidung bewogen.
Example: Thiel erwähnt Vorfälle, bei denen Tobias beinahe verbrannt wäre und ein anderes Mal vom Schoß der alten Frau gefallen sei, um die Notwendigkeit einer besseren Betreuung zu unterstreichen.











