Die Bewohner des Auerhauses
Die WG entsteht aus purer Notwendigkeit - jeder der sechs Jugendlichen hat einen anderen, oft dramatischen Grund, warum er zu Hause nicht mehr leben kann. Vera flieht vor den kontrollierenden Eltern, während Cäcilia sogar obdachlos ist.
Harry musste das Elternhaus verlassen, nachdem sein Vater ihn wegen seiner Homosexualität verprügelt hat. Pauline kennt Frieder bereits aus der Psychiatrie, wo beide behandelt wurden.
Höppner ist der Dreh- und Angelpunkt der ganzen Geschichte. Er zieht ins Auerhaus, weil sein bester Freund Frieder nach einem Selbstmordversuch Hilfe braucht. Die beiden kennen sich seit der Grundschule und haben eine sehr enge Freundschaft.
Wichtig zu wissen: Die Geschichte spielt in den 1980er Jahren, als psychische Probleme noch viel weniger verstanden und akzeptiert wurden als heute.






















