Erste Station - Vorgeschichte und Reise ins Schicksal
Stell dir vor, du triffst zufällig deinen alten Schulfreund im Flugzeug - genau das passiert Walter Faber, als er neben Herbert Hencke sitzt. Die Vorgeschichte zeigt uns, dass Faber früher mit Hanna zusammen war, die schwanger wurde, als er nach Bagdad ziehen musste.
Nach einer Notlandung in der Wüste erkennt Faber in Herbert seinen Jugendfreund wieder. Statt seine Geschäftsreise fortzusetzen, entscheidet er spontan, mit Herbert nach Guatemala zu reisen, um dessen Bruder Joachim zu suchen - Fabers alten Freund und Hannas Ex-Mann.
Die Reise endet tragisch: Sie finden Joachim tot auf seiner Plantage, er hat Selbstmord begangen. Auf der Rückfahrt per Schiff nach Europa lernt Faber die junge Elisabeth "Sabeth" Piper kennen und verliebt sich in sie.
Wichtig für die Klausur: Die erste Station zeigt Fabers Wandel vom rationalen Techniker zum emotionalen Menschen durch die Liebe zu Sabeth.
Ihre gemeinsame Reise durch Frankreich und Italien verändert Faber komplett - er erlebt sogar seine erste Mondfinsternis bewusst mit. Doch das Schicksal schlägt zu: Nach einem Schlangenbiss muss Sabeth ins Krankenhaus, wo Faber Hanna wiedertrifft und die schockierende Wahrheit erfährt.



