Aufbau deiner Kafka-Interpretation
Deine Einleitung sollte knackig sein: Kurzer erster Eindruck, dann direkt dein TATT-Satz (Textart, Autor, Titel, Thema) mit einer klaren Deutungshypothese. Die Hypothese ist dein roter Faden – alles andere muss sie stützen!
Im Hauptteil startest du mit einer kurzen Inhaltsangabe in Abschnitten. Danach wird's spannend: Du analysierst Figuren, Sprache und Handlung – aber immer mit Textbelegen und Bezug zu deiner Deutungshypothese.
Merke: Eine Parabel hat immer zwei Ebenen – die konkrete Geschichte (Bildteil) und die allgemeine Bedeutung (Sachteil). Der Trick ist, beide zu verknüpfen!
Der textübergreifende Teil bringt Kafkas Biografie und seine Zeit ins Spiel. Im Schluss ziehst du ein Fazit und stellst eventuell Bezüge zur Gegenwart her.



