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Kabale und Liebe Szenenzusammenfassung

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Kabale und Liebe Szenenzusammenfassung

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Herr Miller und seine Frau sprechen über die Beziehung mi

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1. Akt Szene 1 2 3 4 LO 5 6 7 2. Akt Szene 1 2 IN 3 4 5 6 7 Handlung und Personen Herr Miller und seine Frau sprechen über die Beziehung mit ihrer Tochter Luise und Ferdinand. Herr Miller möchte die Beziehung mit ihm verbieten und nimmt sich vor mit dem Präsidenten (Ferdinands Vater) zu reden. Seine Frau erhofft sich von der Beziehung einen gesellschaftlichen Aufstieg ihrer Tochter. Der Haussekretär, Wurm, des Herrn Millers möchte Luise zur Frau nehmen. Die Millers möchten Wurm nicht als Schwiegersohn und wollen Luise auch nicht zur Ehe zwingen. Luise darf selbst entscheiden. Luise kommt nach Hause und versucht ihrem Vater zu erklären, welches Empfinden und welche Gefühle sie Ferdinand gegenüber hat, sodass ihr Vater die Beziehung nicht mehr verbietet. Dennoch ist ihr Vater weiterhin gegen die Beziehung, egal was Luise sagte. Ferdinand spricht mit Luise über ihre Ängste wegen des Standesunterschieds, weshalb sie sich möglicherweise trennen müssen. Luise war erleichtert als Ferdinand ihr seine Liebe gesteht und sie heiraten möchte, das aber nicht am Standesunterschied liegt. Der eifersüchtige Sekretär Wurm und der Präsident reden miteinander über die Beziehung von Luise und Ferdinand. Der Präsident hat keine Sorge und glaubt, dass er es nicht ernst meine. Der Plan des Präsidenten ist Ferdinand mit Lady Milford, der Mätresse des Herzogs, zu verheiraten. Wurm denkt, dass er die Ehe nicht eingehen wird und schlägt vor, ihn einer Bewährungsprobe zu unterziehen, um...

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herauszufinden ob er es mit Luise ernst meint. Hofmarschall von Kalb verbreitet die anstehende Hochzeit zwischen Ferdinand und Lady Milford in der Stadt. Der Präsident will seinen Sohn Ferdinand am nächsten Tag mit diesen Behauptungen konfrontieren. Ferdinand und sein Vater diskutieren darüber, dass Ferdinand sich weigert jemanden zu heiraten, der nicht Luise ist, da er sie von ganzem Herzen liebt. Der Präsident versucht ihm ein schlechtes Gewissen einzureden aber Ferdinand distanziert sich davon und bleibt seiner Meinung treu. Letztendlich konnte der Präsident ihn nur davon überzeugen, dass Ferdinand sich mit Lady Milford treffen wird. Handlung und Personen Während Lady Milford und ihre Kammerzofe Sophie auf Ferdinand warten, gesteht Lady Milford ihr die Liebe zu Ferdinand und erklärte ihr auch, dass sie den Fürsten nicht liebt aber die materiellen Vorzüge, die sie von ihm bekommt, liebt. Sie behauptet, selbst verantwortlich zu sein für die Gerüchte einer baldigen Heirat. Ein Kammerdiener kommt hinzu, er bringt kostbare Juwelen mit, die ein Hochzeitsgeschenk des Fürsten sind. Lady Milford möchte wissen wie teuer diese waren. Die Juwelen konnte der Fürst sich leisten, da er 7000 Soldaten inklusive seiner eigenen Söhne nach Amerika verkaufte. Sie waren gezwungen und wurden bei Verweigerung erschossen. Lady Milford ist schockiert und möchte die Juwelen verkaufen und das Geld an Bedürftige verteilen. Ferdinand betritt den Raum und stellte klar, dass er nichts von der Heirat. Ferdinand wundert sich, dass Lady Milford als Britin von einer Zwangsheirat viel hält. Sie gesteht ihm trotzdem ihre Liebe zu ihm, wird von ihm aber abgewiesen und macht ihr klar, dass er nur Luise liebe. Ein Diener des Präsidenten besucht die Familie Miller. Herr Miller befürchtet, dass Wurm über die Beziehung von Luise und Ferdinand gesprochen hat. Miller macht seiner Frau daraufhin Vorwürfe, da sie ihm nicht früher von der Beziehung erzählt hat. Luise und Frau Miller sind verzweifelt und überfordert, während Miller überlegt mit Luise über die Grenzen zu fliehen. Ferdinand kommt zu den Millers nach Hause. Die Millers haben eine schlimme Vorahnung, da er fragte ob sein Vater schon da gewesen war. Ferdinand ist zornig auf Lady Milford, seinen Vater und die geplante Hochzeit. Luise fühlt sich ausgenutzt und befürchtet jetzt im Stich gelassen zu werden. Ferdinand stellte dies aber richtig und gesteht Luise seine Liebe. Bevor er gehen wollte, tritt der Präsident ins Haus. Der Präsident stellt Luise Fragen über die Beziehung und behandelt sie wie eine käufliche Frau, währenddessen sie höflich antwortet. Der Präsident bezeichnet Luise als Hure und fragt wie viel sein Sohn ihr bezahlt hatte. Ferdinand und Miller unterbrechen das Gespräch und beten um Höflichkeit. Der Präsident wird zornig und lässt die Millers verhaften. Die Gerichtsdiener tauchen auf und Luise fällt in Ohnmacht. Der Präsident weist an sie wegbringen zu lassen. Ferdinand droht seinem Vater, was allerdings nichts bringt. Erst als Ferdinand ihn fragt, ob er verraten solle, wie er an die Position gelangt ist, lässt er Luise frei und geht. Ort Raum, indem Herr Miller Geige spielen beibringt. Bei den Millers zu Hause Vermutlich in der Küche, der Millers Bei Luise zu Hause Im Saal des Präsidenten Im Saal des Präsidenten Im Saal des Präsidenten Ort In einem Saal im Palais der Lady In einem Saal im Palais der Lady In einem Saal im Palais der Lady Bei den Millers zu Hause Bei den Millers zu Hause Bei den Millers zu Hause Bei den Millers zu Hause 3. Akt Szene 1 2 3 4 5 6 4. Akt Szene 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Handlung und Personen Wurm ist überzeugt, dass Ferdinand zu jung und verliebt sei, um vernünftig zu handeln. Gemeinsam wollen der Präsident und Wurm Ferdinand mit einem erfundenen Liebesbrief eifersüchtig machen. Luises Eltern sollen verhaftet werden, damit Luise einen Brief schreibt, in dem sie dem Hofmarschall von Kalb ihre Liebe gesteht. Der Präsident lässt sofort die Verhaftung in die Wege leiten und zitiert von Kalb zu sich. Hofmarschall von Kalberklärt erklärt dem Präsidenten, warum für ihn eine gescheiterte Heirat problematisch werden könnte. Er war in den Mord verstrickt, den Ferdinand droht auffliegen zu lassen. Von Kalb lässt sich so überreden, seinen Namen unter den Liebesbrief setzen zu lassen, dem Brief Ferdinand zuzuspielen und zu behaupten, er habe eine Beziehung mit Luise. Herr und Frau Miller wurden unauffällig verhaftet und eingesperrt. Wurm überbringt dem Präsidenten den Liebesbrief und geht zur Luise und Miller um den Plan zu präsentieren. Luise und Ferdinand diskutieren über den Vorfall und deren Beziehung. Luises einzige Option ist es, sich zu trennen, da sie sehr unglücklich ist. Er plant die gemeinsame Flucht sowohl finanziell als auch logistisch. Luises Bedenken machen ihn allerdings misstrauisch und sogar eifersüchtig. Er unterstellt ihr einen Liebhaber zu haben und verlässt das Haus. Luise ist nun alleine zu Hause und hat Bedenken über den Verbleib ihrer Eltern. Zwischenzeitlich betritt Wurm unauffällig das Zimmer und versteckt sich. Wurm zeigte sich und offenbart ihr, dass ihre Eltern angeblich auf Befehl des Herzogs verhaftet worden sein, da sie den Präsidenten verletzt hätten. Ihre Mutter sitzt im Spinnhaus und ihr Vater droht der Tod im Turm. Wurm bietet ihr an, wenn sie freiwillig auf Ferdinand verzichte, ihr Vater begnadigt werden würde. Luise willigt ein den Brief an von Kalb zu schreiben und einen Eid abzulegen, dass sie den Brief freiwillig geschrieben habe. Handlung und Personen Ferdinand betritt den Saal mit dem gefälschten Liebesbrief. Er spricht mit einem Kammerdiener und fragt ob der Hofmarschall von Kalb da ist und bestellt ihn zu sich. Ferdinand ist fassungslos und in einem Monolog lässt er die gesamte Beziehung zu Luise noch einmal Revue passieren. Er ist enttäuscht über Luises Verhalten und kann nicht glauben, dass sie wirklich so intrigant gewesen sein soll. Ferdinand ist zu tiefst verletzt. Ferdinand konfrontiert den Hofmarschall von Kalb mit dem Brief. Von Kalb versucht überzeugend rüberzukommen. Ferdinand bedroht ihn mit einer Pistole und beleidigt ihn. Der Hofmarschall von Kalb fühlt dich unwohl und deckt die Intrige auf. Ferdinand glaubt ihm nicht aber lässt ihn gehen. Ferdinand bittet Gott, Luise ihm zu lassen und dass sie vereint miteinander sein sollen. Schließlich hatten die beiden ein Liebesschwur. Trotzdem bezeichnet er ihre Seele als schlecht und verloren. Er zieht, aus seinem Liebeswahn in Erwähnung, sich und Luise zu töten und bezeichnet sich selbst als Luises Teufel. Ferdinand und der Präsident sprechen mit einander. Ferdinand gibt seinem Vater in allem Recht, was er über Luise dachte und entschuldigt sich über sein Verhalten. Sein Vater stürzt in tiefer in die Verzweiflung, als er vorlog er sei mit der Heirat mit Luise einverstanden und wurde von ihr überzeugt. Er glaubt, Luise habe auch seinen Vater betrogen. Lady Milford hat Luise zu sich schicken lassen, um ihr eine Einladung zukommen zu lassen. Sie trägt ihr bestes Kleid und Schmuck, um Luise einzuschüchtern. Luise lässt sich von ihrem Auftreten nicht einschüchtern. Lady Milford bietet Luise Sophies Stellung an, da diese bald heiraten wird. Als Luise das Angebot ablehnt, entgegnet Lady Milford, dass sie als Bürgerliche wohl nie so eine gute Arbeit findet. Sie bietet Luise sogar Geld an, damit diese auf Ferdinand verzichtet. Luise allerdings verzichtet aus freien Stücken auf ihn und kündigt ihren Selbstmord an, bevor sie den Saal verlässt. Sie gesteht sich ein, dass eine Beziehung zu Ferdinand, besonders im Hinblick auf den angedrohten Selbstmord von Luise, nicht mehr erstrebenswert ist und verwirft jegliche Pläne. Sie nimmt sich Luise als Vorbild. Um die Beziehung hen Ferdinand und Luise zu retten müsse sie ihre eigene Beziehung mit dem Fürsten aufgeben und das Land verlassen. Sogleich beginnt sie, einen Brief an den Fürsten zu schreiben. Lady Milford übergab dem Hofmarschall von Kalb den Brief, den sie mit ihrem Geburtsnamen „Johanna von Norfolk" unterschrieb. Sophie ist besorgt darüber, dass sie das Land verlassen möchte. Lady Milford bedankt sich vor ihrer Abreise von den Dienern mit ihrem gesamten Schmuck. Ort Im Saal des Präsidenten Im Saal des Präsidenten Im Saal des Präsidenten Bei den Millers zu Hause Bei den Millers zu Hause Bei den Millers zu Hause Ort Im Saal des Präsidenten Im Saal des Präsidenten Im Saal des Präsidenten Im Saal des Präsidenten Im Saal des Präsidenten In einem sehr prächtigen Saal der Lady Milford In einem sehr prächtigen Saal der Lady Milford In einem sehr prächtigen Saal der Lady Milford In einem sehr prächtigen Saal der Lady Milford 5. Akt Szene 1 2 3 4 LO 5 6 7 8 Handlung und Personen Miller ist mittlerweile freigelassen und geht nach Hause zur Luise. Er findet sie im Dunkeln auf mit einem Brief, indem sie ihm die Wahrheit und die Art und Weise, wie die Beziehung manipuliert worden ist, berichtet. Luise fordert ihn ebenfalls zum Suizid auf, um ihn am dritten Ort wiederzusehen. Ihr Vater ist darüber sehr erschrocken und versucht sie mit Anspielungen auf seinen Kummer davon abzuhalten. Luise soll ihn erstechen aber sie macht es nicht und sieht von Suizid ab. Sie beschließen die Stadt zu verlassen. Ferdinand konfrontiert Luise mit dem gefälschten Liebesbrief und berichtet darüber, dass sein Vater gegen eine Heirat nichts habe. Luise gibt zu, dass sie den Brief geschrieben habe. Ferdinand ist enttäuscht und sagt, Luise würde endlich ihr wahres Gesicht offenbaren. Ferdinand und Herr Miller erinnerten sich an die alten Zeiten, wie sie sich kennenlernten und als Ferdinand das erste Mal Flötenunterricht bei ihm nahm. Ferdinand macht ihm nochmal deutlich wie sehr er Luise liebt. Ferdinand fühlt sich schuldig, da er denkt, Herrn Miller das letzte, was er besitzt, nehmen zu wollen. Er plant sich und Luise zu töten und bezeichnet sich als Mörder. Er denkt außerdem, dass er Herrn Miller damit einen Gefallen tuen würde, da Luise ihm ihre Liebe vorgespielt hat und ihrem Vater wahrscheinlich auch, weshalb er niemals glücklich mit ihr sein könnte. Luise weint in der Küche. Ferdinand sagt Herr Miller, dass er sich nicht mehr auf sie fokussieren soll, da sie durchaus sterben könne. Er übergibt Herr Miller Goldstücke als Bezahlung für die Zeit mit Luise. Ferdinand verlangt nicht mehr über Luise zu sprechen und keinen Musikunterricht geben zu sollen. Als Luise mit einer Limonade zurückkommt, schickt Ferdinand Herr Miller mit einem Brief zum Präsidenten. Luise möchte ihn begleiten aber er meint es wäre nachts zu gefährlich draußen. Sie begleitet ihren Vater bis zur Tür, währenddessen vergiftet Ferdinand die Limo. Sie beginnen über die Enttäuschungen ihrer Beziehung zu reden. Ferdinand trinkt von der vergifteten Limonade und reicht diese Luise. Luise gesteht die Wahrheit über den gefälschten Brief, nachdem Ferdinand sagt, dass sie beide sterben werden. Kurz bevor sie stirbt vergibt sie ihm. Wurm und der Präsident betreten das Haus mit einem Brief, indem Ferdinand seinen Plan beschrieben hat. Luise ist bereits tot. Ferdinand beschuldigt seinen Vater an dem Tod und an der Intrige. Der Präsident macht Wurm für alles verantwortlich, dieser allerdings droht dem Präsidenten seinen Mord öffentlich werden zu lassen. Herr Miller ist erschrocken und gibt das Gold zurück. Ferdinand stirbt nun neben Luise und als Geste der Vergebung lässt der Präsident sich selbst abführen. Ort Bei den Millers zu Hause Bei den Millers zu Hause Bei den Millers zu Hause Bei den Millers zu Hause Bei den Millers zu Hause Bei den Millers zu Hause Bei den Millers zu Hause Bei den Millers zu Hause

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Ein Kammerdiener kommt hinzu, er bringt kostbare Juwelen mit, die ein Hochzeitsgeschenk des Fürsten sind. Lady Milford möchte wissen wie teuer diese waren. Die Juwelen konnte der Fürst sich leisten, da er 7000 Soldaten inklusive seiner eigenen Söhne nach Amerika verkaufte. Sie waren gezwungen und wurden bei Verweigerung erschossen. Lady Milford ist schockiert und möchte die Juwelen verkaufen und das Geld an Bedürftige verteilen. Ferdinand betritt den Raum und stellte klar, dass er nichts von der Heirat. Ferdinand wundert sich, dass Lady Milford als Britin von einer Zwangsheirat viel hält. Sie gesteht ihm trotzdem ihre Liebe zu ihm, wird von ihm aber abgewiesen und macht ihr klar, dass er nur Luise liebe. Ein Diener des Präsidenten besucht die Familie Miller. Herr Miller befürchtet, dass Wurm über die Beziehung von Luise und Ferdinand gesprochen hat. Miller macht seiner Frau daraufhin Vorwürfe, da sie ihm nicht früher von der Beziehung erzählt hat. Luise und Frau Miller sind verzweifelt und überfordert, während Miller überlegt mit Luise über die Grenzen zu fliehen. Ferdinand kommt zu den Millers nach Hause. Die Millers haben eine schlimme Vorahnung, da er fragte ob sein Vater schon da gewesen war. Ferdinand ist zornig auf Lady Milford, seinen Vater und die geplante Hochzeit. Luise fühlt sich ausgenutzt und befürchtet jetzt im Stich gelassen zu werden. Ferdinand stellte dies aber richtig und gesteht Luise seine Liebe. Bevor er gehen wollte, tritt der Präsident ins Haus. Der Präsident stellt Luise Fragen über die Beziehung und behandelt sie wie eine käufliche Frau, währenddessen sie höflich antwortet. Der Präsident bezeichnet Luise als Hure und fragt wie viel sein Sohn ihr bezahlt hatte. Ferdinand und Miller unterbrechen das Gespräch und beten um Höflichkeit. Der Präsident wird zornig und lässt die Millers verhaften. Die Gerichtsdiener tauchen auf und Luise fällt in Ohnmacht. Der Präsident weist an sie wegbringen zu lassen. Ferdinand droht seinem Vater, was allerdings nichts bringt. Erst als Ferdinand ihn fragt, ob er verraten solle, wie er an die Position gelangt ist, lässt er Luise frei und geht. Ort Raum, indem Herr Miller Geige spielen beibringt. Bei den Millers zu Hause Vermutlich in der Küche, der Millers Bei Luise zu Hause Im Saal des Präsidenten Im Saal des Präsidenten Im Saal des Präsidenten Ort In einem Saal im Palais der Lady In einem Saal im Palais der Lady In einem Saal im Palais der Lady Bei den Millers zu Hause Bei den Millers zu Hause Bei den Millers zu Hause Bei den Millers zu Hause 3. Akt Szene 1 2 3 4 5 6 4. Akt Szene 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Handlung und Personen Wurm ist überzeugt, dass Ferdinand zu jung und verliebt sei, um vernünftig zu handeln. Gemeinsam wollen der Präsident und Wurm Ferdinand mit einem erfundenen Liebesbrief eifersüchtig machen. Luises Eltern sollen verhaftet werden, damit Luise einen Brief schreibt, in dem sie dem Hofmarschall von Kalb ihre Liebe gesteht. 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Luise ist nun alleine zu Hause und hat Bedenken über den Verbleib ihrer Eltern. Zwischenzeitlich betritt Wurm unauffällig das Zimmer und versteckt sich. Wurm zeigte sich und offenbart ihr, dass ihre Eltern angeblich auf Befehl des Herzogs verhaftet worden sein, da sie den Präsidenten verletzt hätten. Ihre Mutter sitzt im Spinnhaus und ihr Vater droht der Tod im Turm. Wurm bietet ihr an, wenn sie freiwillig auf Ferdinand verzichte, ihr Vater begnadigt werden würde. Luise willigt ein den Brief an von Kalb zu schreiben und einen Eid abzulegen, dass sie den Brief freiwillig geschrieben habe. Handlung und Personen Ferdinand betritt den Saal mit dem gefälschten Liebesbrief. Er spricht mit einem Kammerdiener und fragt ob der Hofmarschall von Kalb da ist und bestellt ihn zu sich. Ferdinand ist fassungslos und in einem Monolog lässt er die gesamte Beziehung zu Luise noch einmal Revue passieren. Er ist enttäuscht über Luises Verhalten und kann nicht glauben, dass sie wirklich so intrigant gewesen sein soll. Ferdinand ist zu tiefst verletzt. Ferdinand konfrontiert den Hofmarschall von Kalb mit dem Brief. Von Kalb versucht überzeugend rüberzukommen. Ferdinand bedroht ihn mit einer Pistole und beleidigt ihn. Der Hofmarschall von Kalb fühlt dich unwohl und deckt die Intrige auf. Ferdinand glaubt ihm nicht aber lässt ihn gehen. Ferdinand bittet Gott, Luise ihm zu lassen und dass sie vereint miteinander sein sollen. Schließlich hatten die beiden ein Liebesschwur. Trotzdem bezeichnet er ihre Seele als schlecht und verloren. Er zieht, aus seinem Liebeswahn in Erwähnung, sich und Luise zu töten und bezeichnet sich selbst als Luises Teufel. Ferdinand und der Präsident sprechen mit einander. Ferdinand gibt seinem Vater in allem Recht, was er über Luise dachte und entschuldigt sich über sein Verhalten. Sein Vater stürzt in tiefer in die Verzweiflung, als er vorlog er sei mit der Heirat mit Luise einverstanden und wurde von ihr überzeugt. Er glaubt, Luise habe auch seinen Vater betrogen. Lady Milford hat Luise zu sich schicken lassen, um ihr eine Einladung zukommen zu lassen. Sie trägt ihr bestes Kleid und Schmuck, um Luise einzuschüchtern. Luise lässt sich von ihrem Auftreten nicht einschüchtern. Lady Milford bietet Luise Sophies Stellung an, da diese bald heiraten wird. Als Luise das Angebot ablehnt, entgegnet Lady Milford, dass sie als Bürgerliche wohl nie so eine gute Arbeit findet. Sie bietet Luise sogar Geld an, damit diese auf Ferdinand verzichtet. Luise allerdings verzichtet aus freien Stücken auf ihn und kündigt ihren Selbstmord an, bevor sie den Saal verlässt. Sie gesteht sich ein, dass eine Beziehung zu Ferdinand, besonders im Hinblick auf den angedrohten Selbstmord von Luise, nicht mehr erstrebenswert ist und verwirft jegliche Pläne. Sie nimmt sich Luise als Vorbild. 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Ferdinand macht ihm nochmal deutlich wie sehr er Luise liebt. Ferdinand fühlt sich schuldig, da er denkt, Herrn Miller das letzte, was er besitzt, nehmen zu wollen. Er plant sich und Luise zu töten und bezeichnet sich als Mörder. Er denkt außerdem, dass er Herrn Miller damit einen Gefallen tuen würde, da Luise ihm ihre Liebe vorgespielt hat und ihrem Vater wahrscheinlich auch, weshalb er niemals glücklich mit ihr sein könnte. Luise weint in der Küche. Ferdinand sagt Herr Miller, dass er sich nicht mehr auf sie fokussieren soll, da sie durchaus sterben könne. Er übergibt Herr Miller Goldstücke als Bezahlung für die Zeit mit Luise. Ferdinand verlangt nicht mehr über Luise zu sprechen und keinen Musikunterricht geben zu sollen. Als Luise mit einer Limonade zurückkommt, schickt Ferdinand Herr Miller mit einem Brief zum Präsidenten. Luise möchte ihn begleiten aber er meint es wäre nachts zu gefährlich draußen. 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