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Deutsche Grammatik einfach erklärt - Dein Lernzettel

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In deiner zweiten Deutscharbeit geht's um die wichtigsten Grammatik-Grundlagen, die...

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# Deutscharbeit Nr. 2 Lernzettel

Wortarten:

Nomen (Namen, Gegenstände,...)

Adjektive (wie jemand oder etwas ist: groß, klein, schwach,..)

Wortarten und Aktiv/Passiv

Die Wortarten sind deine Grundausstattung für jeden deutschen Satz. Nomen sind alle Personen, Tiere und Gegenstände, Verben zeigen Handlungen und Adjektive beschreiben Eigenschaften. Artikel (der, die, das) stehen vor Nomen, während Pronomen (ich, du, mein, diese) Nomen ersetzen können.

Präpositionen wie "durch" oder "unter" brauchen immer ein Nomen und zeigen Ort, Zeit oder Art an. Adverbien machen dasselbe, stehen aber alleine. Konjunktionen verbinden Sätze miteinander.

Beim Aktiv und Passiv vertauschen sich die Rollen: "Sonja sucht das Heft" wird zu "Das Heft wird gesucht". Das Akkusativobjekt (das Heft) wird zum neuen Subjekt, während der ursprüngliche Handelnde (Sonja) wegfallen kann.

Merktipp: Im Passiv wird aus dem "was" (Akkusativobjekt) das neue "wer" (Subjekt) des Satzes!

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Wortarten:

Nomen (Namen, Gegenstände,...)

Adjektive (wie jemand oder etwas ist: groß, klein, schwach,..)

Konjunktiv 1, 2 und indirekte Rede

Den Konjunktiv 1 bildest du mit dem Verbstamm plus speziellen Endungen: "er braucht" wird zu "er brauche". Du brauchst ihn für die indirekte Rede, wenn du wiedergibst, was jemand anderes gesagt hat.

Falls sich Konjunktiv 1 nicht vom normalen Präsens unterscheidet, springst du zum Konjunktiv 2 oder zur würde-Ersatzform. Statt "sie brauchen" sagst du dann "sie bräuchten" oder "sie würden brauchen".

Konjunktiv 2 zeigt unwirkliche oder gewünschte Situationen an. Du bildest ihn vom Präteritum: "er gab" wird zu "er gäbe". Dabei werden a, o, u zu Umlauten (ä, ö, ü).

Faustregel: Konjunktiv 1 = indirekte Rede, Konjunktiv 2 = unwirkliche Wünsche!

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Wortarten:

Nomen (Namen, Gegenstände,...)

Adjektive (wie jemand oder etwas ist: groß, klein, schwach,..)

Satzglieder und Satzarten

Satzglieder erkennst du durch die Umstellprobe - alles was zusammen verschoben werden kann, gehört zusammen. Das Prädikat steht normalerweise an zweiter Stelle, nur in Nebensätzen am Ende.

Die wichtigsten Satzglieder sind: Subjekt (wer?), Prädikat (was tut?), Akkusativobjekt wen/was?wen/was? und Dativobjekt (wem?). Adverbiale Bestimmungen geben Zeit, Ort, Art oder Grund an.

Satzreihen bestehen aus zwei Hauptsätzen mit Konjunktion: "Mir gefällt das Praktikum, denn ich sammle Erfahrung." Satzgefüge haben einen Haupt- und einen Nebensatz: "Mir gefällt das Praktikum, weil ich Erfahrung sammle."

Erkennungstrick: Steht das Verb am Ende? Dann ist es ein Nebensatz!

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Wortarten:

Nomen (Namen, Gegenstände,...)

Adjektive (wie jemand oder etwas ist: groß, klein, schwach,..)

Relativsätze, dass-Sätze und Adverbialsätze

Relativsätze beginnst du mit Relativpronomen wie "der, die, das" oder "welcher": "Die Werkstatt, die gut ausgestattet war, gefiel mir." Sie können Adjektive ersetzen und machen Sätze detaillierter.

Dass-Sätze hängen vom Hauptsatzverb ab und werden immer durch Komma getrennt: "Ich finde es gut, dass wir Praktika machen." Sie können auch am Satzanfang stehen.

Adverbialsätze ersetzen adverbiale Bestimmungen und geben Zeit (wann?), Ort (wo?), Art (wie?) oder Grund (warum?) an. Sie haben spezielle Konjunktionen: "nachdem" für Zeit, "wo" für Ort, "indem" für Art, "weil" für Grund.

Kommaregel: Vor Nebensätzen steht immer ein Komma - außer bei "und" und "oder"!

Wir dachten schon, du fragst nie...

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4.6/5App Store
4.7/5Google Play

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan SiOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha KlichAndroid-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

AnnaiOS-Nutzerin
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In deiner zweiten Deutscharbeit geht's um die wichtigsten Grammatik-Grundlagen, die du wirklich draufhaben musst. Von Wortarten über Zeitformen bis hin zu Satzstrukturen - hier findest du alles kompakt erklärt, was in der Klassenarbeit drankommt.

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Wortarten und Aktiv/Passiv

Die Wortarten sind deine Grundausstattung für jeden deutschen Satz. Nomen sind alle Personen, Tiere und Gegenstände, Verben zeigen Handlungen und Adjektive beschreiben Eigenschaften. Artikel (der, die, das) stehen vor Nomen, während Pronomen (ich, du, mein, diese) Nomen ersetzen können.

Präpositionen wie "durch" oder "unter" brauchen immer ein Nomen und zeigen Ort, Zeit oder Art an. Adverbien machen dasselbe, stehen aber alleine. Konjunktionen verbinden Sätze miteinander.

Beim Aktiv und Passiv vertauschen sich die Rollen: "Sonja sucht das Heft" wird zu "Das Heft wird gesucht". Das Akkusativobjekt (das Heft) wird zum neuen Subjekt, während der ursprüngliche Handelnde (Sonja) wegfallen kann.

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Konjunktiv 1, 2 und indirekte Rede

Den Konjunktiv 1 bildest du mit dem Verbstamm plus speziellen Endungen: "er braucht" wird zu "er brauche". Du brauchst ihn für die indirekte Rede, wenn du wiedergibst, was jemand anderes gesagt hat.

Falls sich Konjunktiv 1 nicht vom normalen Präsens unterscheidet, springst du zum Konjunktiv 2 oder zur würde-Ersatzform. Statt "sie brauchen" sagst du dann "sie bräuchten" oder "sie würden brauchen".

Konjunktiv 2 zeigt unwirkliche oder gewünschte Situationen an. Du bildest ihn vom Präteritum: "er gab" wird zu "er gäbe". Dabei werden a, o, u zu Umlauten (ä, ö, ü).

Faustregel: Konjunktiv 1 = indirekte Rede, Konjunktiv 2 = unwirkliche Wünsche!

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Satzglieder und Satzarten

Satzglieder erkennst du durch die Umstellprobe - alles was zusammen verschoben werden kann, gehört zusammen. Das Prädikat steht normalerweise an zweiter Stelle, nur in Nebensätzen am Ende.

Die wichtigsten Satzglieder sind: Subjekt (wer?), Prädikat (was tut?), Akkusativobjekt wen/was?wen/was? und Dativobjekt (wem?). Adverbiale Bestimmungen geben Zeit, Ort, Art oder Grund an.

Satzreihen bestehen aus zwei Hauptsätzen mit Konjunktion: "Mir gefällt das Praktikum, denn ich sammle Erfahrung." Satzgefüge haben einen Haupt- und einen Nebensatz: "Mir gefällt das Praktikum, weil ich Erfahrung sammle."

Erkennungstrick: Steht das Verb am Ende? Dann ist es ein Nebensatz!

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Relativsätze beginnst du mit Relativpronomen wie "der, die, das" oder "welcher": "Die Werkstatt, die gut ausgestattet war, gefiel mir." Sie können Adjektive ersetzen und machen Sätze detaillierter.

Dass-Sätze hängen vom Hauptsatzverb ab und werden immer durch Komma getrennt: "Ich finde es gut, dass wir Praktika machen." Sie können auch am Satzanfang stehen.

Adverbialsätze ersetzen adverbiale Bestimmungen und geben Zeit (wann?), Ort (wo?), Art (wie?) oder Grund (warum?) an. Sie haben spezielle Konjunktionen: "nachdem" für Zeit, "wo" für Ort, "indem" für Art, "weil" für Grund.

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4.7/5Google Play

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan SiOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

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Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

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