Die Geschichte des Berliner Mauerbaus: Von der Teilung bis zum Fall
Die Berliner Mauer stellt eines der bedeutendsten Symbole der deutschen Teilung dar. Der Mauerbau 1961 markierte einen entscheidenden Wendepunkt in der deutschen Geschichte. Mit der Gründung der beiden deutschen Staaten am 7. Oktober 1949 wurde auch Berlin in Ost und West geteilt. Die Entwicklung bis zum endgültigen Mauerbau verlief in mehreren Etappen.
Definition: Die Berliner Mauer war eine hochgerüstete Grenzbefestigung, die von 1961 bis 1989 West-Berlin von Ost-Berlin und der DDR trennte.
Die Bauzeit der Berliner Mauer erstreckte sich über mehrere Jahre. Während die ersten Absperrungen bereits 1952 mit der Abriegelung der innerdeutschen Grenzen begannen, wurde der eigentliche Mauerbau am 13. August 1961 eingeleitet. Die Fertigstellung der Berliner Mauer zog sich bis 1975 hin, wobei kontinuierlich Verbesserungen und Verstärkungen vorgenommen wurden.
Der finanzielle Aufwand für den Mauerbau DDR belief sich auf etwa 100 Millionen Deutsche Mark. Die Mauer erstreckte sich über eine Gesamtlänge von 155 Kilometern um West-Berlin, wobei die eigentliche Grenze zwischen Ost- und West-Berlin 43 Kilometer betrug.











