Richard Zurek als Schulleiter
Richard Zurek startet als Lehrer um 1970 und wird schon 1973 Schulleiter. In den ersten drei Jahren ist er die meistgehasste Person an der Schule - sowohl bei Schülern als auch bei Kollegen.
Die Schule hat massive Probleme: fehlender Respekt, ständige Mitbestimmung und ein diffuses Lustprinzip statt richtigem Unterricht. Diese Missstände entstehen durch die 68er-Bewegung und mangelnde Autorität. Zurek kämpft gegen das Chaos an.
Bis Mai 1985 verwandelt er das Gymnasium in eine angesehene Bildungseinrichtung. Sein traditioneller, strenger Führungsstil zahlt sich aus. Trotz anfänglichem Misstrauen erarbeitet er sich hohes Ansehen.
Merkhilfe: Zurek zeigt, dass strenge, aber faire Führung langfristig mehr bewirkt als Laisser-faire-Stil.





