Die Geschichte beginnt
Stell dir vor, ein fremder Mann ruft dich an und möchte sich mit dir treffen - und dieser Mann ist dein Vater, den du noch nie richtig kennengelernt hast. Genau das passiert der 14-jährigen Protagonistin in "Streuselschnecke".
Das Mädchen lebt schon seit einem Jahr nicht mehr bei ihrer Mutter und Schwester. Als ihr Vater sie kontaktiert, hat sie gemischte Gefühle - einerseits ist sie neugierig, andererseits auch unsicher.
Nach und nach entwickelt sich eine Beziehung zwischen den beiden. Sie erfährt, dass er als Filmregisseur arbeitet, und besucht ihn sogar bei der Arbeit. Doch nach zwei Jahren der Annäherung eröffnet er ihr eine schockierende Nachricht: Er ist krank.
Wichtig zu wissen: Die Geschichte spielt in Berlin in der jüngeren Vergangenheit und wird komplett aus der Sicht der Tochter erzählt.





