Sprachanalyse und Schluss meistern
Die Verbindung von Inhalt und Sprache ist oft der schwierigste Teil. Nutze Formulierungen wie "Der Satzbau verdeutlicht, dass..." oder "Die Metapher veranschaulicht, dass...". So zeigst du, dass sprachliche Mittel nicht zufällig da sind, sondern eine bestimmte Wirkung haben.
Für den Schluss helfen dir Wendungen wie "Abschließend lässt sich feststellen, dass..." oder "Die Funktion dieser Szene liegt darin, dass...". Wichtig ist der Rückbezug zur Deutungshypothese: "In Bezug auf die Deutungshypothese lässt sich belegen, dass..." oder "Die anfangs aufgestellte Deutungshypothese muss um... ergänzt werden".
Falls deine ursprüngliche Deutung nicht ganz stimmt, ist das völlig okay! Formuliere es so: "Die Deutungshypothese muss aufgrund meiner Analyse um... korrigiert werden". Das zeigt, dass du kritisch denkst und deine Meinung durch die Analyse weiterentwickelt hast.
Erfolgsgeheimnis: Ein guter Schluss fasst nicht nur zusammen, sondern zeigt auch, welche neuen Erkenntnisse du durch die Analyse gewonnen hast.