Verschiedene Arten des Umgangs mit dem Tod
Der Tod durchzieht den Roman in verschiedenen Formen - von Unfällen über Krankheiten bis hin zu Selbstmord. Wells zeigt realistisch, wie unterschiedlich Menschen auf Verluste reagieren können.
Die Geschwister Jules, Marty und Liz gehen völlig verschieden mit dem Tod ihrer Eltern um: Manche entwickeln Ticks, andere verfallen in Drogenkonsum oder ziehen sich komplett zurück. Diese Verschiedenheit macht die Charaktere authentisch und menschlich.
Besonders interessant ist, wie der Roman auch positive Umgangsformen zeigt: Erinnern, gegenseitige Hilfe und das Übernehmen von Verantwortung. Am Ende lernen die Charaktere, dass Einsamkeit überwunden werden kann, wenn man den Mut fasst, auf andere zuzugehen.
Analysehilfe: Achte darauf, wie jeder Charakter anders trauert - das zeigt Wells' psychologisches Verständnis!