Direkte und indirekte Rede sind zwei verschiedene Arten, wiederzugeben, was... Mehr anzeigen
Direkte Rede und indirekte Rede – Erklärung und Beispiele




Direkte und indirekte Rede - Die Grundlagen
Stell dir vor, deine Freundin Dana sagt: "I love books!" Das ist direkte Rede - du gibst genau wieder, was sie gesagt hat, mit Anführungszeichen und allem. Super einfach, oder?
Bei der indirekten Rede berichtest du nur: "Dana says she loves books." Du erzählst weiter, was jemand gesagt hat, ohne es wörtlich zu zitieren. Das machst du wahrscheinlich ständig, wenn du deinen Eltern erzählst, was in der Schule passiert ist.
Die indirekte Rede wird mit Verben wie say, tell, answer oder explain eingeleitet. Ein kleiner Tipp: Das Wort "that" kannst du oft weglassen - "Dana says she loves books" klingt genauso gut wie "Dana says that she loves books."
Merkregel: Direkte Rede = wörtliches Zitat, indirekte Rede = Bericht über das Gesagte.

Zeitformen richtig anpassen
Hier wird's etwas kniffliger, aber du schaffst das! Wenn das einleitende Verb in der Vergangenheit steht (wie "she said"), musst du die Zeitformen zurückverschieben. Das nennt man backshift of tenses.
Aus simple present wird simple past: "Dana said she wasn't sure." Aus past wird past perfect: "Leon told Sam it had been a great party." Das will-future wird zu would, und going to-future wird zu was/were going to.
Die gute Nachricht? In der Umgangssprache sind die Regeln lockerer. Niemand wird dich korrigieren, wenn du mal eine simple past-Form nicht ins past perfect änderst.
Praxistipp: Denk daran, dass past perfect nicht weiter "zurückgeschoben" werden kann - es bleibt einfach past perfect.

Pronomen richtig verwenden
Das Schwierigste kommt zum Schluss: die Pronomen! Diese ändern sich je nachdem, wer wem was berichtet. Genau wie im Deutschen musst du überlegen, aus wessen Sicht du berichtest.
Wenn Dana ihrer Tante erzählt, was Lisa gesagt hat, wird aus "I'll call you" dann "Lisa told me that she would call me." Erzählt Dana aber Leon davon, sagt sie: "I told Sam that I would call him."
Der Trick ist, immer zu überlegen: Wer spricht mit wem? Dann werden die Pronomen logisch - genau wie im Deutschen auch.
Erfolgsgeheimnis: Lies dir den Satz laut vor und überleg, ob er Sinn ergibt. Dein Sprachgefühl hilft dir mehr, als du denkst!
Wir dachten schon, du fragst nie...
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Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.
Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.
Direkte Rede und indirekte Rede – Erklärung und Beispiele
Direkte und indirekte Rede sind zwei verschiedene Arten, wiederzugeben, was jemand gesagt hat. Du kennst das bestimmt aus dem Deutschen - manchmal zitierst du jemanden wörtlich, manchmal berichtest du nur, was gesagt wurde.

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Die gute Nachricht? In der Umgangssprache sind die Regeln lockerer. Niemand wird dich korrigieren, wenn du mal eine simple past-Form nicht ins past perfect änderst.
Praxistipp: Denk daran, dass past perfect nicht weiter "zurückgeschoben" werden kann - es bleibt einfach past perfect.

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Pronomen richtig verwenden
Das Schwierigste kommt zum Schluss: die Pronomen! Diese ändern sich je nachdem, wer wem was berichtet. Genau wie im Deutschen musst du überlegen, aus wessen Sicht du berichtest.
Wenn Dana ihrer Tante erzählt, was Lisa gesagt hat, wird aus "I'll call you" dann "Lisa told me that she would call me." Erzählt Dana aber Leon davon, sagt sie: "I told Sam that I would call him."
Der Trick ist, immer zu überlegen: Wer spricht mit wem? Dann werden die Pronomen logisch - genau wie im Deutschen auch.
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